München: Kein Bier für Nichtlinke

http://www.blu-news.org/2015/05/26/hauptstadt-der-bewegung/:

… München bleibt die Hauptstadt der Bewegung. Faschismus findet hier schon lange einen guten Nährboden. …

Nach dem Willen von Aktionisten aus Stadt und DEHOGA (Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e. V.!!) sollen Wirte – so berichtet es zumindest die Süddeutsche Zeitung – Rechtsradikale und “Rechtspopulisten” (!!) nicht mehr bewirten. Gleichzeitig wird darüber aufgeklärt, wie man verhindern kann, dass die gültige Rechtssprechung eines ordentlichen Gerichtes den betroffenen “Rechtspopulisten” zu ihrem (Grund-)Recht verhilft.

Wirten, die trotzdem Andersdenkende bewirten, kann die Stadt offensichtlich offiziell noch nicht an den Karren fahren, man benutzt dazu den willfährigen Partner DEHOGA. …

http://michael-mannheimer.net/2015/05/25/muenchen-kein-bier-mehr-fuer-neonazis/:

Totalitäre Maßnahmen einer einst weltoffenen Stadt

Der Hexenwahn in München, der Hauptstadt der neosozialistischen Bewegung, geht ungebrochen weiter. Als Hexen wurden die „Rechten“ Münchens erkoren. Das sind jene, die nicht so denken, wie es Sozialisten vorgeben. Die Süddeutsche Zeitung, Frontblatt der linksverseuchten Political Correctness, stuft diese Leute als „Neonazis“ ein. Damit werden all jene, die rechts von links sind (und das ist in Deutschland immer noch die absolute Mehrheit), als Sympathisanten Hitlers und der NSDAP gewertet. Denn nichts anderes bedeutet der Begriff Neonazi. So sieht es auch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), eine Behörde des Innenministeriums, in einem Artikel vom 25.7.2008:

„Mit dem Begriff „Neonazismus“ werden innerhalb des Rechtsextremismus Personenzusammenschlüsse und Aktivitäten charakterisiert, die ein Bekenntnis zur Ideologie des Nationalsozialismus enthalten und auf die Errichtung eines totalitären Führerstaats nach dem Vorbild des „Dritten Reiches“ ausgerichtet sind. Das neonazistische Spektrum definiert sich über eine inhaltliche Bezugnahme auf die NS-Ideologie.“ …

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Ergänzung 30.5.2015:

Michael Stürzenberger: http://www.pi-news.net/2015/05/muenchen-kampagne-kein-bier-fuer-nazis-droht-wirten-mit-entzug-der-konzession/ (25.5.):

Das linksverdrehte München macht erneut mobil gegen alles, was sich nicht der verordneten “Bunt”-Propaganda unterordnen will und daher vermeintlich “rechts” ist. Die Stadt München, repräsentiert durch die extrem linke Leiterin der “Fachstelle gegen Rechtsextremismus”, und der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband Dehoga, vertreten durch den politisch hochkorrekten Wirt des Löwenbräukellers, stellten das gemeinsame Programm vor. Es soll verhindern, dass sich “Rechte” in Münchner Gastwirtschaften versammeln können. Es wird sogar ganz offen mit dem Entzug der Konzession gedroht, falls sich Lokalinhaber dieser diktatorischen Verordnung widersetzen. …

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Eine Antwort zu München: Kein Bier für Nichtlinke

  1. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

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