Wien 6.6.: Identitäre Kundgebung gegen den Großen Austausch

https://www.youtube.com/watch?v=rVv3nICEnok Mobilisierungsvideo | Identitäre Demo gegen den Großen Austausch | 06.06.2015 (22.5.   2 min)

Martin Sellner: http://www.andreas-unterberger.at/2015/05/der-große-austausch/ (31.5.):

Das Thema gleicht einem politischen „Minenfeld“. Alles wird getan, um es zu umschiffen. Die politische Kaste hat mittlerweile ein ganzes „PC-Wörterbuch“ entwickelt, um es beredt zu verschweigen. Es geht um das Phänomen des „Großen Austauschs“, wie es der französische Literat Renaud Camus vor wenigen Jahren begrifflich gefasst hat. Mit „Le grand remplacement“ beschrieb er die gigantische, einmalige Entwicklung, die heute in Europa stattfindet und von der offiziellen Politik so gut wie verschwiegen oder als Randthema abgehandelt wird.

Der Große Austausch ist die Konvergenz aus zwei unwiderlegbaren Entwicklungen:

  • Es gibt seit dem „Pillenknick“ in den Sechzigerjahren in Österreich eine drastisch fallende Geburtenrate.
  • Es gibt ebenso seither eine nie dagewesene Masseneinwanderung nach Österreich und Europa.

Beide Entwicklungen führen zu einem regelrechten „Austausch“ der gewachsenen Bevölkerung mit Einwanderern. Eine Frau mit österreichischem Pass (Eingebürgerte sind dabei schon eingerechnet) bekommt im Schnitt nur 1,3 Kinder. Damit wird die österreichische Bevölkerung mit jeder Generation um ein Drittel bis um die Hälfte weniger.

Trotzdem „wächst“ unsere Bevölkerung laut Medienberichten angeblich jedes Jahr. Es zeigt sich: Unser „Bevölkerungswachstum“ ist in Wirklichkeit Bevölkerungsimport. Die Zahlen belegen das überdeutlich: Im Jahr 2013 wanderten 60.720 Ausländer nach Österreich ein und 5992 Österreicher ins Ausland ab. Bei der Gegenüberstellung von Geburten und Todesfällen verzeichneten die Österreicher in diesem Jahr überdies ein Minus von 10.545, während bei Ausländern ein Plus von 10.349 bilanziert wurde. …

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Ergänzung:

Martin Sellner: http://www.sezession.de/49893/warum-wir-auf-die-strasse-gehen.html (31.5.):

Wie vielleicht einige Leser am Rande mitbekommen haben, steht in Wien die zweite identitäre Demonstration unmittelbar bevor. Wieder haben sich Aktivisten aus ganz Europa angekündigt und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Auch letzten Monat gab es genug zu tun. In einer bundesweiten Kampagne gegen den Großen Austausch wurden alle lokalen Gruppen auf ein Thema und eine Linie gebracht.

Auch die Bewegung in Deutschland hat mittlerweile die Stoßrichtung übernommen. Für uns bedeuten Kampagne und die Demo in erste Linie, daß Arbeit und Uni derzeit zweitrangig sind. Zeit und Energie vieler junger Menschen fließen im Moment primär in die politische Aktion. Was treibt sie an? Warum gehen wir auf die Straße?

Immer wieder erfahre ich während und nach der Aktion ihre reinigende, ordnende und bündelnde Wirkung auf das Denken. Ich bin mittlerweile zu dem Eindruck gelangt, daß ein „politischer Intellektueller“, der in seinem Leben niemals den Boden der politische Aktion betreten hat, meist auch geistig im leeren Raum schwebt. Der Drang zur Tat und zur Aktion, der Wille zur Provokation, der Hunger nach Aufmerksamkeit sind Eigenschaften, ohne die jeder Denkerzirkel, jedes Institut und jede Autorengemeinschaft vergreist, verknöchert und verwest. …

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Ergänzung 3.6.2015:

Götz Kubitschek: http://www.sezession.de/49863/was-tun-3-bis-mitte-juni.html (28.5.):

Identitäre Demonstration in Wien am 6. Juni: Unter der Federführung der Wiener Identitären und entlang der Handschrift Martin Sellners läuft in Österreich seit Wochen eine Großkampagne. Sie hat das Ziel, auf den „Großen Austausch“ der Bevölkerung hinzuweisen und zugleich diesen von Renaud Camus geprägten Begriff ins Bewußtsein zu heben.

„Großer Austausch“ meint ja mehr als Überfremdung. Er zielt in einer doppelten Richtung nicht nur auf das Problem der mittlerweile völlig ungebremsten Masseneinwanderung, sondern hat zugleich die demographische Katastrophe des österreichischen und deutschen Volkes vor Augen.

Daß sich diese beiden Linien ins Geistige hinein verlängern lassen, ist der Subtext: Die Dynamik der meist männlichen, jungen Zuwanderer hat etwas von Eroberung und Eroberermentalität an sich, der Rückzug unserer Völker offenbart eine innere Verteidigungsschwäche. Beides machen die Identitären in Wien nun kenntlich.

Die Demonstration in Wien wird ein Ereignis, ich kenne Dutzende junger Leute, die kommende Woche dorthin aufbrechen, und ich kann das nur empfehlen. Das Mobilisierungsvideo ist sehr gut gelungen, die theoretische Unterfütterung der Kampagne ist im besten Sinne identitätsstiftend, und zu hoffen bleibt, daß der Wiener Impuls auf die deutsche identitäre Bewegung ausstrahlt.

Halten Sie sich hier auf dem Laufenden. …

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Martin Lichtmesz: http://www.unzensuriert.at/content/0017910-Der-grosse-Austausch-Demonstration-der-Identitaeren (3.6.):

Der dickste Elefant im Raum ist so groß, daß paradoxerweise gerade er besonders gerne übersehen wird. Man meidet ihn, denn er bietet keinen schönen Anblick. Und es gibt leider zu viele Interessierte, deren ideologisches Lügengebäude oder auch Illusionen darauf gründen, daß er möglichst unsichtbar bleibt.

Wer ihn aber einmal gesehen hat, wird ihn nie mehr vergessen können, und genau davor haben wohl die meisten Leute Angst. Man wird es sich allerdings nicht mehr lange leisten können, sich wie die drei Tempelaffen blind, taub und stumm zu stellen. Die wachsende Präsenz von Einwanderer-, Flüchtlings- und „Asylanten“-Massen in den westeuropäischen Ländern, auch in Österreich, ihre täglich steigende Zahl und die Unfähigkeit der herrschenden Eliten, dieser Lage Herr zu werden oder sie auch nur einigermaßen rational zu beurteilen — all das wird langsam, aber sicher zu einem bösen Erwachen führen.

Nein, es handelt sich nicht um eine obskure Hypothese oder ein Gruselthema aus den ungekehrten Ecken des Internets. Die Fakten liegen auf dem Tisch, sind seit Jahrzehnten bekannt, und täglicher Stoff der Mainstreampresse. Man muß nur zwei und zwei zusammenzählen. …

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Ergänzung 6.6.2015:

https://www.youtube.com/watch?v=cwtwQqVU77o 2. Identitären-Aufmarsch in Wien | 06.06.2015 (3 min)

https://de-de.facebook.com/pages/Identit%C3%A4re-Bewegung-Wien/161723267311149 (6.6.)

http://iboesterreich.at/?p=1415  Stoppt den Großen Austausch!“ – erfolgreiche Identitäre Demonstration in Wien (6.6.):

… Die Identitäre Bewegung hat heute eine erfolgreiche Demonstration abgehalten. Mit über 400 Teilnehmern konnten wir die geplante Route durch den zehnten Bezirk gehen. Die Blockadeversuche der extremen Linken waren erfolglos.

Dennoch kam es zu Angriffen von linksextremer Seite mit Wurfgeschossen wie Steinen, Farbbeuteln und Brandsätzen, bei denen einige Identitäre verletzt wurden.

Von identitärer Seite ging bei der Demonstration keinerlei Gewalt aus.

Wir konnten auf den Straßen Favoritens unsere Botschaft unter das Volk bringen und auf dem Reumannplatz ein machtvolles Zeichen gegen den Großen Austausch setzen.

Im Anschluss an die Demonstration wurde unsere Gruppe von gewalttätigen Antifaschisten verfolgt. Am Praterstern kam es wieder zu Provokationen und Angriffen mit Wurfgeschossen von seiten der extremen Linken. Bei der nachfolgenden Auseinandersetzung wurde unter anderem ein Identitärer schwer verletzt und befindet sich jetzt noch im Krankenhaus. …

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Ergänzung 8.6.2015:

Zu einem Interview Martin Sellners in der Sezession vom 4.6. widerspricht Kommentator JensN. mMn zu Recht:

… Sie schreiben:

“ Es bricht im Moment etwas über Europa herein, für das keine der etablierte Parteien eine Lösung hat.“

Das sehe ich anders. Die Entwicklung „bricht“ nicht über Europa hinein, sondern sie wurde durch politische Weichenstellungen genau dahingehend forciert. Es passiert gerade genau das, was sich die Machthaber, ob in Berlin, Brüssel oder Wien immer erwünscht haben.

Oder um es anders zu formulieren: Das, was gerade passiert, IST für die etablierten Parteien die Lösung. Die Frage, inwieweit und auf welche Art und Weise die Wirtschaft Einfluss auf das politische Geschehen nimmt, ist müßig zu beantworten.

Für die internationalen Großkonzerne existieren keine Völker und Kulturen. Nur Produzenten, Konsumenten und Absatzmärkte. Damit werden drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

  • Erstens: Es wird zwecks Lohndrückung ein Überangebot an Arbeitskräften geschaffen.
  • Zweitens: Es werden neue Absatzmärkte erschaffen. Auch arme, traumatisierte Asylanten brauchen Markenklamotten, Essen und den neuesten Elektronikkram.
  • Und der dritte, wohl wichtigste Punkt: Durch den Import Millionen rassefremder Menschen aus aller Herren Länder sollen die europäischen Völker durchmischt und ihrer kulturellen Vielfalt beraubt werden.

Das letztendliche Ziel ist die Unumkehrbarmachung des europäischen Bundesstaates und exakt dazu kann die EU keine souveränen und halbwegs homogenen Völker gebrauchen. Ein „Meltingpot“ gemäß dem Vorbild der USA, in dem man nur noch anhand der Bauwerke und der Sprache erkennen kann, in welchem Land man ist, das ist das menschenverachtende Ziel dieser Sorte Mensch. So eine Art „Hooton-Plan“ für ganz Europa. …

Zu Hooton und Konsorten siehe https://kreidfeuer.wordpress.com/2011/07/10/coudenhove-kalergi-praktischer-idealismus/

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Eine Antwort zu Wien 6.6.: Identitäre Kundgebung gegen den Großen Austausch

  1. Arkturus schreibt:

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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