Die „Toleranz“ der Homo-Lobby

http://www.kath.net/news/50732 Marco Rubio:Wird der Katechismus bald als ‚Hasspredigt’ diskreditiert? (29.5.):

… „Jeder der für die traditionelle Ehe eintritt, wird als ‚homophob’ und als ‚Hasser’ bezeichnet“, sagte US-Senator Marco Rubio gegenüber dem bekannten Prediger Pat Robertson. Bald werde der Katechismus der Katholischen Kirche als „Hassrede“ verunglimpft werden, fuhr der Politiker, der sich um die republikanische Nominierung für die Präsidentenwahl 2016 bewirbt, fort.

Rubio habe nicht übertrieben, schreibt Bill Donohue, der Präsident der katholischen Laienorganisation „Catholic League“ in einem Kommentar für LifeSiteNews. Die progressive Lobbygruppe „People for the American Way“ habe Rubios Befürchtung bestätigt, indem sie ihm vorwarf, „anti-schwul“ zu sein.

… Die Vertreter der traditionellen Ehe müssten diesen Tendenzen mit aller Klarheit und Entschiedenheit entgegentreten. Sonst würde sich die Befürchtung von Marco Rubio bald bewahrheiten, schreibt Donohue abschließend. …

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Homo-Lobbyisten in der EKD:
http://www.medrum.de/content/offenheit-beim-evangelischen-kirchentag-in-stuttgart-eine-farce (1.6.):

Die Kirchentagsleitung wendet das Toleranzgebot mit subjektiver Willkür an

(MEDRUM) Längst nicht jeder, der sein Christsein ernst nimmt, ist beim Evangelischen Kirchentag vom 3. bis 7. Juni 2015 willkommen. Das zeigen die Ausgrenzungen, die die Kirchentagsleitung offenbar mit System betreibt.

… Wer Homosexualität propagiert, kann unbesorgt sein. Er ist bei der Kirchentagsleitung nicht nur willkommen, sondern genießt sogar ihren besonderen Schutz und gehört daher zu den Privilegierten. Das zeigen die Entscheidungen der Kirchentagsleitung und das Programm des Kirchentages („Regenbogenzentrum“). Wer sich allerdings erlaubt, in Fragen zur Homosexualität eine hinterfragende oder zweifelnde Haltung zu haben, ist ebenso unerwünscht wie die Christen der griechisch-orthodoxen Metropolie in Deutschland oder messianische Juden. Diese Erfahrung machte die geistliche Bruderschaft des Weges. Das Kirchentagskollegium verweigerte der Bruderschaft, sich am Markt der Möglichkeiten zu beteiligen.

Die Bruderschaft des Weges hat wegen ihrer Ausgrenzung in einer Presseverlautbarung vom 28.05.15 an die Kirchentagsverantwortlichen appelliert, echte Toleranz und Offenheit zu zeigen und sie nicht länger zu diffamieren. Vergeblich war die Bruderschaft bemüht, beim Kirchentag in Stuttgart präsent zu sein, doch sie stieß auf taube Ohren. Dazu stellt die Bruderschaft fest:

„Wir, die Bruderschaft des Weges, wurden als Gruppierung nicht zum Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart 2015 zugelassen, wo wir uns beim Markt der Möglichkeiten gern anderen Christen vorgestellt hätten. In der Ablehnung, die über die Presse veröffentlicht wurde, hat sich der Kirchentag von uns mit der Behauptung distanziert, wir würden Menschen mit einer anderen Haltung zur Homosexualität ablehnen und würden, „die Abänderlichkeit dieser sexuellen Orientierung“ bewerben. Daher passten wir laut der Studienleiterin des Kirchentages Silke Lechner „nicht zur Toleranz des Kirchentages“. …

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Ergänzung:

Felix Krautkrämer: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/die-rosa-nostra-schlaegt-wieder-zu/ (3.6.):

Und der nächste Homo-Shitstorm bricht los. Im Visier der Dauerempörten und -beleidigten diesmal: Saarlands Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. Weil sie es gewagt hatte, sich gegen die Ehe für Homosexuelle auszusprechen, spuckt das Netz nun Gift und Galle über die CDU-Politikerin. Dabei hatte Kramp-Karrenbauer nur davor gewarnt, daß eine Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare weitere Forderungen nach sich ziehen könnte.

Und dies zu recht. Denn mit welcher Logik sollen zwei schwule Männer mit Eheleuten gleichgestellt werden, nicht aber Bruder und Schwester, wenn sie zusammenleben wollen? Oder ein Mann und zwei Frauen, oder drei Frauen, oder Mutter und Sohn? Oder, oder, oder. Wie sonst soll man denn die Forderung nach einer „Ehe für alle“ verstehen?

… Wer die Homo-Ehe und das Adoptionsrecht für Homosexuelle ablehnt, muß deswegen noch lange kein intoleranter, schwulenfeindlicher Fundamentalist sein. Und es stünde den ständig Toleranz einfordernden Vertretern der Schwulen-Lesben-Transgender-Queer-Community gut zu Gesicht, endlich auch andere Meinungen zu akzeptieren als die eigene. Denn nicht ihre Sexualität führt dazu, daß viele Menschen sie ablehnen, sondern ihr penetrantes, aggressiv-forderndes, intolerantes und beleidigendes Verhalten, mit dem sie jede Debatte über Homosexualität vergiften. …

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Eine Antwort zu Die „Toleranz“ der Homo-Lobby

  1. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt und kommentierte:
    Homosexualität? Geht mir am Arsch vorbei!

    Für die Aktivisten der homosexuellen Bewegung ist schlimmer als die Homophobie, wenn jemandem die Homosexualitat egal ist.

    Ich bin gespannt, wie die deutschen Presstituierten ihre wachsende Homosexuellenhingabe mit ihrer zunehmenden Islamlverliebtheit unter einen Hut bringen. Muslime und Homosexualiität passen wie Faust aufs Auge.

    Es sind dieselben, die behaupten, das Geschlecht wäre nicht biologisch angeboren, sondern nur ein sozialer Konstrukt, und zugleich daß die Homosexualität kein sozialer Konstrukt wäre, sondern biologisch angeboren.

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