Petition: Stoppt den lebensfeindlichen Noichl-Bericht!

Petition: http://citizengo.org/de/24713-eu-will-destruktive-gender-ideologie-massiv-foerdern (5.6.):

… Wieder einmal steht in der EU ein „Recht auf Abtreibung“ zur Abstimmung. Am kommenden Dienstag, dem 9. Juni 2015, wird im Plenum des EU-Parlamentes über den Bericht „Strategie der EU für die Gleichstellung von Frauen und Männern für den Zeitraum nach 2015“, eingebracht von der deutschen SPD-Politikerin Maria Noichl, abgestimmt. Das Dokument ist hier zu finden. Darin wird ein Recht auf freiwilligen Schwangerschaftsabbruch sowie die rasche Umsetzung der Gender-Ideologie massiv propagiert. …

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2412:eu-parlament-erneuter-angriff-auf-ehe-und-familie&catid=1:neuestes&Itemid=33 (6.6.):

Trotz europaweiter Massenproteste gegen die Versuche des linken EU-Parlaments zur Diskriminierung von Ehe und Familie liegt jetzt wieder ein neuer „Bericht“ vor, der vom Parlament verabschiedet werden soll. Diesmal ist es die linksradikale bayerische SPD-Abgeordnete Maria Noichl, eine unauffällige Hinterbänklerin. Mit ihrem Bericht soll nun erneut das durchgesetzt werden, was zuvor mit dem „Estrela-Bericht“ 2013 und im letzten Jahr mit einem gleichen Versuch einer österreichischen Sozialistin vom Parlament abgelehnt wurde. Alle Initiativen verstoßen gegen das Subsidiaritätsprinzip, nach dem die EU keinerlei Kompetenz in Fragen von Ehe und Familie hat. Doch Linke akzeptieren nur Gesetze, die sie selbst verabschiedet haben. Es geht wieder mal um die Durchsetzung der Gender-Agenda. Im Zentrum des neuen Berichts steht die Durchsetzung der Freigabe der Tötung ungeborener Kinder und die Diskriminierung von Ehe und Familie durch die Gleichstellung homosexueller Beziehungen. Der Frauenausschuss des Parlaments hat den Bericht bereits mit 20:12 Stimmen durchgewunken und so kann der Bericht nun ins Parlament eingebracht werden. Gefordert wird eine neue Strategie zur Bekämpfung einer angeblichen Diskriminierung von Homos und anderen Personen mit seltsamen Sexualpraktiken, die unter der Abkürzung LGBT zusammengefasst werden. Tatsächlich handelt es sich um eine Diskriminierung von Ehe und Familie. …

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Ergänzung 10.6.2015:

http://www.katholisches.info/2015/06/09/fuer-eu-parlament-reimt-sich-gleichstellung-auf-abtreibung-neue-frauenstrategie-verabschiedet/:

(Straßburg) Mit den Stimmen der Linksfraktionen und der Liberalen hat das Europäische Parlament heute die umstrittene EU Strategy for equality between women and men post 2015 beschlossen. Mit 341 Stimmen (49 Prozent) gegen 281 Stimmen (40 Prozent) wurde der Bericht der bayerischen Sozialdemokratin Maria Noichl (SPD) angenommen. 81 Abgeordnete (12 Prozent) enthielten sich der Stimme. Das EU-Parlament fordert damit mehr Abtreibung und Homo-Rechte.

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Fafce: Pressemitteilung | Welche Vision haben wir von der Zukunft Europas? Bei kritischen Themen verstärkt sich die tiefe Kluft im Europäischen Parlament (10.6.):

Gestern hat das Europäische Parlament den Bericht des Frauenausschusses (FEMM) zur EU-Strategie für die Gleichstellung von Frauen und Männern nach 2015 verabschiedet, der ursprünglich von Maria Noichl (S & D, Deutschland) ausgearbeitet worden war. Wie wir in unserem Schreiben vor der Abstimmung an die Mitglieder des Europäischen Parlaments erklärt hatten, geht der verabschiedete Text deutlich über die Verträge hinaus und verstößt gegen das Subsidiaritätsprinzip bei äußerst sensiblen Themen. Ein Verstoß, der für die EU-Bürgerinnen und -Bürger nicht unerheblich ist…

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https://www.youtube.com/watch?v=oGgjSnrc0c4 8.6.2015 — Schul- und Familienpolitik ist Sache der Mitgliedstaaten — Beatrix von Storch (2 min)

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Ergänzung 11.6.2015:

http://www.kath.net/news/50888 Christliche NGOs kritisieren EU-Abstimmung zu Gleichbehandlung (10.6.):

… Scharfe Kritik an der Abstimmung zum „Noichl-Bericht“ im EU-Parlament haben am Mittwoch die europäischen katholischen Familienverbände und die christliche NGO „Alliance Defense Fund“ (ADF) geübt. Mit der am Dienstag erfolgten Annahme des Berichts überschreite das EU-Parlament einmal mehr die Grenzen seiner Kompetenz, so der Dachverband der Familienverbände (FAFCE) und der ADF.

Anstatt sich entsprechend dem Titel des Berichts der wirklichen Probleme bei der Gleichbehandlung von Männern und Frauen anzunehmen, fordere das Parlament ein Recht auf Abtreibung, die rechtliche Anerkennung von „LGBT-Elternschaft“, die Förderung künstlicher Fortpflanzung und aggressive Sexualerziehung, betonten die NGO-Verantwortlichen. Die politische Agenda, für die der Bericht stehe, werde allerdings in Europa von einer wachsenden Mehrheit von Bürgern abgelehnt.

„Alle diese Bereiche fallen außerhalb der EU-Kompetenz“, so Sophia Kuby von ADF: „Damit missachtet das Parlament nicht nur die europäischen Verträge und das Subsidiaritätsprinzip, sondern will die kontroversen und einseitigen Sichtweisen von gerade einmal 341 Abgeordneten als Konsens in Europa verkaufen.“ …

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