Genderpropagandistischer Kinderfilm – Attentat auf die Kindheit

http://www.katholisches.info/2015/06/08/filmprojekt-mit-gender-fluider-heidi-natuerliche-unschuld-schon-im-kleinkindalter-zerstoeren/:

(Bern) Sogenannte Stereotype schon von klein auf „dekonstruieren“, so lautet Regel Nummer eins der Gender-Theorie. Auf diesem Weg soll das „Problem“ der Heterosexualität bereits an der Wurzel bekämpft werden. Daß damit die Natur des Menschen vergewaltigt und die Unschuld der Kinder zerstört wird, kümmert Gender-Ideologen nicht. Ganz im Gegenteil. Das ist nämlich auch der Weg des Film-Projekts Limina, das von der Stiftung Ticino Film Commission mit Sitz in Locarno im Schweizer Kanton Tessin unterstützt wird.

… Alexandra ist die Hauptfigur des Films. Das achtjährige Mädchen wird als gender-fluid dargestellt. Die märchenhafte Erzählung will, so die Absicht der Autoren, durch Weckung von Mitgefühl und Mitleid für „Geschlechter-Vielfalt“ werben. Der Film, so die moralisierende Botschaft, will Eltern und Familien „ermutigen“, Kindern kein Geschlecht „aufzuzwingen“.

Der Kurzfilm wendet sich dabei ausdrücklich an Kleinkinder. Weil er zudem in der Schweiz spielt, wurde er als „Neuinterpretation“ von „Heidi“ in gender-fluider Sichtweise bezeichnet.

… Die beiden Autoren behaupten dabei konsequent … , daß Kinder ein „fluides/kreatives/nicht konformes“ Geschlecht hätten. Eine Fiktion, die der Film Kindern und Eltern „beibringen“ soll. Denn … das Geschlecht sei nicht zweigeleisig männlich/weiblich zu verstehen, sondern als „vielgestaltiges Spektrum“, und alle Formen seien „gleich gültig“.

… Die surreale Geschichte von Alexandra, einer „gender-fluiden Heidi“, die sich an Kleinkinder wendet, „mit dem Ziel, für immer ihre natürliche Unschuld zu erschüttern, stellt ein Attentat auf ihre Kindheit mit verheerenden psychologischen und sozialen Folgen dar“, so Corrispondenza Romana. …

Mit bösartigem Schwachsinn werden hier Kinder indoktriniert, um sie zu verwirren und durch Umerziehung den Neuen Menschen zu kreieren. Hoffentlich kommt einst wieder eine Zeit, in der die Teilnehmer an diesen Verbrechen zur Verantwortung gezogen werden!

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2 Antworten zu Genderpropagandistischer Kinderfilm – Attentat auf die Kindheit

  1. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  2. Hebel schreibt:

    Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden deutlichen neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
    Außerdem wird die falsche Behauptung, Neugeborene kommen als „geschlechtlich unbeschriebenes Blatt“ zur Welt, immer wieder ins Feld geführt (Im Gegenteil: z. B kontrollierte geschlechtsspezifische Reduktion von Neuronen während der letzten 10 Schwangerschafts-wochen; Schaltkreisveränderungen bezüglich Wachstumshormonausschüttung im männlichen Foet usw.)
    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer, prägender Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4 nachzulesen]
    (http://www.amazon.de/Vergewaltigung-menschlichen-Identität-Irrtümer-Gender-Ideologie/dp/3)

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