Stuttgart 21.6.: Demo für alle — „Für Ehe und Familie – gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder“

https://demofueralle.wordpress.com/service/demo-21-juni-15/ (12.6.):

Nächste DEMO FÜR ALLE in Stuttgart:
Sonntag, 21. Juni, 14 Uhr, Schillerplatz

Unser Protest geht weiter. Denn nur auf der Straße können wir die totale ideologische Beeinflussung unserer Kinder und unserer Gesellschaft noch stoppen! Deswegen: Kommen Sie unbedingt zur nächsten DEMO FÜR ALLE ‚Für Ehe und Familie – gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder‘

am Sonntag, dem 21. Juni 2015,
um 14 Uhr
auf den Schillerplatz nach Stuttgart!

Hier können Sie sich anmelden.

Rühren Sie ab sofort bitte kräftig die Werbetrommel für die Demo in Ihrem Umfeld – Werbematerialien wie Anstecker, Aufkleber, Flyer etc. können Sie per Mail unter Angabe von Stückzahl und Ihrer Adresse an kontakt@demofueralle.de bestellen – und verbreiten Sie den Termin auf Facebook, Twitter und über Ihre Verteiler.

Hier können Sie den Demo-Flyer A5 (Vorderseite und Rückseite) und das Demo-Plakat A3 (Vorderseite) herunterladen.

Plakate, Schilder und Transparente werden vor Ort ausgegeben. Für selbstgeschriebene Schilder und Transparente sowie Flyer beachten Sie bitte unsere Informationen.

Anreise:

Mit der Bahn
Stuttgart Hauptbahnhof: Zu Fuß vom Hauptbahnhof über die Königstraße vorbei am Schloßplatz (ca. 10 Min.)

Mit dem PKW
Routenplaner zum Schillerplatz/Stuttgart

Parkmöglichkeiten
Für PKW: Parkhaus Schillerplatz
Für Busse: Karlsplatz, hinter dem Alten Schloß.
Weitere Parkmöglichkeiten für Busse finden Sie hier

Interaktiver Stadtplan Stuttgart

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Ergänzung 18.6.2015:

https://demofueralle.wordpress.com/2015/06/16/5-grunde-warum-sie-unbedingt-am-sonntag-21-juni-14-uhr-zur-demo-fur-alle-kommen-sollten/:

Am Sonntag, dem 21. Juni 2015, gehen wir in Stuttgart zum bereits fünften Mal als DEMO FÜR ALLE auf die Straße – für Ehe und Familie und gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder. Lesen Sie hier fünf Gründe, warum auch Sie gemeinsam mit Familie, Freunden und Bekannten unbedingt dabei sein sollten! …

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Wichtig:
https://demofueralle.wordpress.com/2015/06/18/wichtige-infos-zur-demo-fur-alle-am-sonntag-21-juni-14-uhr/:

Die Kundgebung startet pünktlich um 14 Uhr auf dem Schillerplatz. (Nähere Infos zu Reden und Grußworten werden morgen bekanntgegeben.) Da der Verkehr in und um Stuttgart erfahrungsgemäß sehr dicht ist, …

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Ergänzung 19.6.2015:

http://christa-meves.eu/aktuell/ (19.6.):

Als Argumentationshilfe gegen die schulischen Lehrpläne mit Gender Mainstreaming habe ich — auf dem Boden von Fachwissen — der elterlichen Protestbewegung in Niedersachsen folgenden Aufruf übergeben. Gerne dürfen Sie ihn verbreiten.

Eine neue Demonstration gegen die sexuelle Vielfalt ist anberaumt: 21.06.2015 in Stuttgart (Treffpunkt: Schillerplatz 14.00 Uhr) …

Liebe Eltern, merkt auf!

Es sind befremdliche schulische Maßnahmen im niedersächsischen Ministerium anberaumt worden: Gender Mainstreaming soll hierzulande im Unterricht fächerübergreifend dem Unterricht hinzugefügt werden. Das heißt: Die Jugendlichen sollen nicht etwa nur in einem Fach über geschlechtliche Zusammenhänge aufgeklärt werden, sondern die Behörde will ihnen als eine HAUPTSACHE (so heißt das Wort Mainstreaming ins Deutsche übersetzt) eine neue Lehre über die Geschlechter in allen Schulfächern vermitteln.

Die Kinder sollen nun erfahren, dass es nicht mehr vorgegeben ist, dass Mann und Frau sich zusammenfinden, um mit den daraus erwachsenen Kindern eine Familie zu bilden, sondern dass ihnen als “Gender” eine Fülle weiterer Möglichkeiten geschlechtlichen Umgangs offen stehe. Den Schülern und Schülerinnen soll beigebracht werden, dass die geschlechtliche Vereinigung von Mann und Frau nicht eine biologische angeborene Gegebenheit ist.

Sie sollen neu lernen, dass es gleichrangig möglich ist als Lesbe, Schwuler, Bisexueller, Transsexueller, Transgender, Intersexueller oder als sexuell vielfach Wechselnder zu leben (LSBTTIQ).

Es soll damit ausgeschaltet werden, dass die Jugendlichen es nicht mehr für selbstverständlich halten, ihr Geschlechtsleben nach ihren angeborenen Körperformen auszurichten. Die Schüler sollen lernen, dass sie selbst die Form ihres Geschlechtslebens bestimmen können. Dass Mann und Frau angeboren und zur Ehe miteinander bestimmt seien, sei ein überholtes Vorurteil, das jetzt überwunden werden müsse.

Aber das ist eine Irrlehre!

Dass der Mensch als ein Mann oder als eine Frau durch diese Welt gehen soll, – so weiß es jetzt die Hormonwissenschaft ganz genau – wird bereits unmittelbar bei der Zeugung festgelegt und durch die Einwirkung von Geschlechtshormonen im ungeborenen Kind zur Entfaltung gebracht. Im Alter von vier bis sieben Jahren merkt das Kind das dann und beginnt sich als Junge nach dem Vater und als Mädchen nach der Mutter auszurichten, um eines Tages ein Mann und ein Vater, als Mädchen eine Frau und eine Mutter werden zu wollen.

Neuerdings soll nun in der Grundschule den Kindern vermittelt werden, dass es auch anders gehen könne. Sie könnten auch hier schon wählen, was sie werden wollen, wenn sie erwachsen sind, z. B. als Junge eine Frau und als Mädchen ein Mann. Das aber sind und bleiben Abweichungen vom angeborenen vorgegebenen Geschlecht, die nach Gender Mainstreaming nun als normal gelehrt und angeregt werden sollen.

Liebe Eltern, Ihnen allen wird dieses neue Unterrichtsziel absurd erscheinen, und dieses Konzept als eine ausgefallene Mode, die, so denkt man, bald wieder verschwinden wird. Aber dennoch kann diese Irrlehre für manche unserer Kinder heute zur Verführung werden.

Wenn z. B. Jungen in diesem Alter keinen Vater haben, der ihnen ein Vorbild ist, oder den sie nicht nachahmen möchten, weil er säuft, schlägt oder einfach weg ist, während die Mama das Leben packt und gut drauf ist, kann der kleine Sohn in diese Schiene geraten und dann sogar später meinen, er hätte von Anfang an anders sein wollen, als es sein Geschlecht vorgibt. Im Jugend­alter können solche Kinder dann doch aufgeschlossen sein für die neue Mode.

Vielen Eltern in deutschen Ländern, aber auch in manchen anderen europäischen Ländern ist das aber gar nicht recht. Sie demonstrieren vor den Parlamenten; denn dieses Gender Mainstreaming wird in vielen Instituten der EU bereits öffentlich programmiert. Deshalb werden die Unterrichtsmaterialien jetzt bereits dieser Theorie entsprechend verändert.

Eltern! Mit dieser so international programmierten Lehre könnt Ihr nicht einverstanden sein!

Denn, wenn sie Erfolg hat, wird es immer weniger Familienbildung geben, und der Geburtenschwund wird immer größer werden. Damit wird die Hoffnung auf Zukunft in Wohlstand immer mehr gefährdet! Erst recht nicht könnt ihr dann auf  Großelternschaft hoffen. Die Enkel bleiben dann aus! Dieser Hauptstrom, der jetzt eingerichtet werden soll, entspricht nicht den Wünschen, die die Mehrheit der Menschen heute in Europa hat: Sie wollen in gesunden zusammenhaltenden Familien  leben.

Wehrt Euch, Ihr Eltern, gegen solche Schulpläne! Unser Grundgesetz sagt: Die Erziehung der Kinder liegt zuvörderst in der Hand der Eltern. Das Recht zum Widerstand ist auf Eurer Seite!

Christa Meves

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Siehe auch: https://kreidfeuer.wordpress.com/2015/06/07/ehe-und-familie-in-groesster-gefahr/

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Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/der-widerstand-waechst/ (19.6.):

Unter dem Motto „Ehe bleibt Ehe!“ will eine Unterschriftensammlung des Aktionsbündnisses „Demo für alle“ ein Gegengewicht zur „Ehe für alle“-Propaganda der Homosexuellen-Lobby setzen, die nach dem Volksentscheid in Irland versucht, auch in Deutschland die Öffnung der Zivilehe für gleichgeschlechtliche Paare zu erzwingen. Auch die nächste „Demo für alle“ am kommenden Sonntag (14 Uhr auf dem Schillerplatz in Stuttgart) soll eine Kundgebung für den Erhalt der Ehe als Lebensbund zwischen Mann und Frau werden.

Nach dem Erfolg der mit prominenten Rednern besetzten Demonstration vor drei Monaten am selben Ort, an der über 2400 Personen teilgenommen hatten, setzen die Organisatoren auf das zusätzliche Motivationspotential der „Ehe bleibt Ehe!“-Kampagne, um erneut ein Zeichen im Zentrum der baden-württembergischen Landeshauptstadt zu setzen. Für Koordinatorin Hedwig von Beverfoerde(In der aktuellen JF im Interview) wird der Widerstand gegen Frühsexualisierung, Gender-Ideologie und Ehe-Beliebigkeit durch das übergeordnete Interesse des Kindeswohls verbunden.

„Im Aktionsbündnis ‘Demo für alle’ fordern wir – in Übereinstimmung mit dem Grundgesetz – Ehe und Familie zu schützen und das Erziehungsrecht der Eltern zu wahren“, erläutert von Beverfoer­de. „Zum Schutz der Kinder muß auf scham- und persönlichkeitsverletzende Unterrichtsinhalte verzichtet werden und jede aktive Indoktrination der Kinder unterbleiben. Das Recht des Kindes auf Mutter und Vater muß geachtet werden.“ …

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Ergänzung 22.6.2015:

https://demofueralle.wordpress.com/2015/06/21/teilnehmerrekord-demo-fur-alle-mehr-als-4-600-demonstrieren-fur-ehe-und-familie-in-stuttgart/:

In Stuttgart gingen heute über 4600 Menschen für die Verteidigung der Ehe, für die Familie und den Schutz ihrer Kinder vor Sexualisierung und Gender-Indoktrination auf die Straße (zur Bildergalerie). Bereits zum fünften Mal hatte das Aktionsbündnis DEMO FÜR ALLE zum Protest aufgerufen.  …

Bildergalerie:
https://demofueralle.wordpress.com/2015/06/21/4-603-demonstranten-auf-der-demo-fur-alle-in-stuttgart-hier-gibts-erste-eindrucke-2/

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Ergänzung 23.6.2015:

https://demofueralle.wordpress.com/2015/06/22/alle-reden-und-grusworte-der-gestrigen-demo-fur-alle-in-stuttgart-zum-nachlesen/

https://demofueralle.wordpress.com/2015/06/22/alle-reden-der-demo-fur-alle-am-21-juni-jetzt-online/

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Ergänzung 27.6.2015:

http://www.medrum.de/content/erneut-bundesweit-organisierte-demo-gegen-gruen-roten-bildungsplan-in-stuttgart (21.6., vor Demo):

Grüne Jugend unterstützt Aufruf der Gegendemo, „rechte Hetzer zu blockieren“ …

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Pressespiegel:
http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2015/06/4600-teilnehmer-bei-demo-fur-alle-in.html
4600 Teilnehmer bei DEMO für ALLE in Stuttgart/Pressespiegel (21.6.)

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Ergänzung 29.6.2015:

Peter Winnemöller: http://www.freiewelt.net/blog/medienecho-zur-demofueralle-10062297/ (26.6.):

Die aufgebrachte journalistische Sorgfalt zur Berichterstattung über die jüngste „Demo für alle“ in Stuttgart bereitet Sorgenfalten. …

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Barbara Rosenkranz: http://www.zurueckzurvernunft.at/archives/199-wissenschaftsfeindliche-Gender-Ideologie.html (25.6.):

Am vergangenen [Sonntag] gingen in Stuttgart tausende Bürger auf die Straße. Sie demonstrierten zum wiederholten Mal für den Erhalt der Ehe und der klassischen Familie sowie gegen Frühsexualisierung der Kinder und den staatlich verordneten Gender-Unfug.

Am Dienstag erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein Kommentar von Rüdiger Soldt unter dem Titel – „Einer Lobby zu Diensten“ – der sich diesem Thema widmet.

Zum baden-württembergischen Bildungsplan, in dem die Frage nach „geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung“ verankert werden soll, stellt Soldt die Frage: „Dient das dem Abbau von Diskriminierung, oder wollen der Staat und die Schule damit das ‚Coming out‘ fördern? Letzteres wäre ein höchst problematischer Eingriff in die Privatsphäre der Menschen auf der Grundlage einer umstrittenen Theorie.“ …

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Ergänzung 30.6.2015:

https://demofueralle.wordpress.com/presse/presseschauen/ Presseschau zur DEMO FÜR ALLE am 21. Juni 2015 in Stuttgart (25.6.):

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Ergänzung 1.7.2015:

https://www.youtube.com/watch?v=-DssdJ3OsFo „Demo für Alle“ in Stuttgart – JF-TV Dokumentation (30.6  32 min):

… Die „Gender mich nicht“-Faltblätter gibt es gratis hier: https://jungefreiheit.de/gender/

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Ergänzung 4.7.2015:

http://www.sezession.de/50206/demo-fuer-alle-in-stuttgart-erlebnisbericht-i.html (23.6.):

… Unter den Demonstrationsteilnehmern befand sich – neben einem breiten Spektrum von besorgten Eltern ohne jeglichen religiösen oder politischen Hintergrund über freikirchlich orientierten Christen und Katholiken bis zu Patrioten jeglicher Richtung – auch dieses mal wieder die Identitäre Bewegung, welche mit einem eigens gestalteten Transparent für Aufsehen sorgte. …

Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die fünfte DEMO FÜR ALLE mehr war als nur ein weiterer Beweis für die schon lange eingetretene Kluft zwischen Landes- und Bundespolitik einerseits und dem Willen des Volkes andererseits. Denn praktische Folgen könnten ausbleiben:

Die Landespolitiker der CDU haben noch kein klares Bekenntnis gegen den Bildungsplan abgegeben und lassen derzeit ebenso wenig erkennen, daß sie diesen zum Wahlkampfthema für die 2016 anstehenden Landtagswahlen machen möchten. …

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Konrad Gill: http://www.sezession.de/50214/demo-fuer-alle-in-stuttgart-erlebnisbericht-ii.html (24.6.):

„Bildungsplan“, „Aktionsplan“, Bundesratsinitiative „Ehe für alle“ – der Bürger kann (und soll!) den Überblick verlieren angesichts der vielen grün-roten Versuche, (vordergründig) Klientelpolitik für Homosexuelle und Menschen mit bizarren Neigungen zu treiben.

Hatte es ursprünglich „nur“ um Erziehung zu Toleranz und die erzwungene Akzeptanz (ein Widerspruch!) „anderer Lebensentwürfe“ gehen sollen, haben Kretschmann und Genossen nun über die linke Bundesratsmehrheit erneut den Versuch unternommen, homosexuelle Verbindungen zivilrechtlich vollständig mit der Ehe gleichzustellen.

Die Unterschiede sind zwar ohnehin nur noch marginal, nachdem frühere Regierungen Schritt für Schritt Privilegien an gleichgeschlechtliche Partnerschaften verteilt hatten, aber nun will man endgültig alles: den Namen „Ehe“, das Volladoptionsrecht und wahrscheinlich am besten ein großes „Toleranzlager“ für alle, die es wagen, eine abweichende Meinung zu äußern. Über einige Hintergründe der politisch-medialen Vorstöße in Sachen Gender-Mainstreaming, Frühsexualisierung und Homosexuellenpropaganda hatte ich bereits vor einiger Zeit berichtet. Zwei Kundgebungen geben nun den Anlaß, dem einige Beobachtungen nachzuschicken.

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Ergänzung 26.7.2015:

dpa-Falschdarstellungen der Demo für alle:
http://michael-mannheimer.net/2015/07/25/die-systematischen-luegen-der-dpa-eine-uebersicht/:

Übersicht der falschen Darstellung der Gewaltverhältnisse bei der DEMO FÜR ALLE durch die dpa Baden-Württemberg:

1. Zur DEMO FÜR ALLE am 19.10.2014 schrieb die dpa:

“Trotz aufgeheizter Stimmung kam es dabei zwischen den beiden Lagern nicht zu Übergriffen, auch weil die Polizei sie mit Absperrgittern voneinander trennte.” …

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Ergänzung 29.7.2015:

Programm-Beschwerde von Hubert Hecker : http://www.katholisches.info/2015/07/28/swr-reportage-uebernimmt-linksextreme-sichtweise-von-antifa-gruppe/

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2 Antworten zu Stuttgart 21.6.: Demo für alle — „Für Ehe und Familie – gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder“

  1. Cornelius schreibt:

    Kann die Menschheit noch tiefer sinken? Jetzt vergreift man sich an unschuldigen, hilflosen Kinderseelen! Geht hier kein flächendeckender Aufschrei durch das Land?
    http://www.familien-schutz.de/schamverletzende-aufklaerungsmaterialien-von-pro-familia-nrw/

  2. Nonnen schreibt:

    Ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder scheint Gender Mainstreaming schon zu sein. Zum Beispiel das Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig und die an sich höhere weibliche Depressionsneigung noch gesteigert wird. Vergessen der für Sprach- und Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung (infolge des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten im Mutterleib) mit der Folge von Sprach-, Lese- und Rechtschreibstörungen durch Fremdbetreuung. Probleme durch Cortisolausschüttung (gefährliches Stresshormon) und Schlafmangel mit entsprechendem Wachstumshormonmangel von Krippenkindern mit Hippocampusminderung (Lernmaschine des Gehirns).
    Erschreckende Zunahme von Depressionen auch bei Kindern und Jugendlichen.
    [siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 (http://www.amazon.de/Vergewaltigung-menschlichen-Identität-Irrtümer-Gender-Ideologie/dp/3) und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5 (http://www.amazon.de/trifft-Frauen-Kinder-zuerst-Genderismus/dp/394581801X)

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