„Die Französinnen den Afrikanern“ statt „Frankreich den Franzosen“

Schreckensvision:
Paul Nellen: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/franzoesinnen_den_afrikanern_oder_integration_durch_penetration (17.6.):

In Paris ist zurzeit das Wandbild der politischen Künstlergruppe M.U.R. (l’association M.U.R. Modulable Urbain Réactif) zu sehen, auf dem der nationalistische Ausspruch “Frankreich den Franzosen” (“La France aux Français”) durchgestrichen ist und durch den Spruch: “Die Französinnen den Afrikanern” (“Les Françaises aux africains”) ersetzt wurde:
http://www.lemur.fr/realisations/187-combo/
http://www.lemur.fr

Wenn solche Propagandafresken die (weißen) Frauen Frankreichs dazu aufrufen, sich den sexuell ausgehungerten Afrikanern — hier ist in erster Linie wohl der afrikanische männliche Migrant oder Asylbewerber gemeint — freiwillig oder nicht freiwillig hinzugeben, sollen die Französinnen damit offenbar einen Beitrag zum “Antirassismus” und zum “Antinationalismus” leisten, und natürlich zur “Willkommenskultur”, einer der Säulen der Integration, die mit der Masse der ins Land hereinströmenden Menschen anscheinend immer schwieriger zu bewältigen ist.

Abgesehen davon, dass mancher Satz schon per se so falsch ist, dass nicht mal sein Gegenteil richtig ist: Im Umkehrschluss bedeutet “Les Françaises aux africains”, dass jeder Frau, die sich den Annäherungen eines Afrikaners entzieht (aus Gründen, die nur sie allein etwas angehen), unter dem moralischen Diktat jener unverhohlenen Beischlaf-Aufforderung und im Zeichen der “political correctness” sogleich der schwer zu widerlegende Vorwurf gemacht werden kann, sich vornehmlich “aus rassistischen Gründen” dem Afrikaner verweigert zu haben. Ein solcher Vorwurf käme einem sozialen Todesurteil für die Frau gleich. Doch er wird so sicher kommen wie der Rassismusvorwurf demnächst gegen all jene, die ihre Wohnungen und Grundstücke nicht “gerne” und “freiwillig” der Einquartierung von echten oder angeblichen Flüchtlingen zur Verfügung stellen wollen — schließlich ist ja “kein Mensch illegal” und jeder hat zudem “die Pflicht zu helfen”. …

Siehe dazu: https://kreidfeuer.wordpress.com/2011/07/10/coudenhove-kalergi-praktischer-idealismus/

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Ergänzung 19.6.2015:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/die-franzoesinnen-den-afrikanern/ (18.6.):

… Neben den Schriftzügen ist eine junge Frau mit Heiligenschein gemalt, die eine Rote Fahne mit den französischen Worten für „Freiheit, Gleichheit, Menschlichkeit“ in den Händen hält. Inzwischen hat eine Gruppe von Jugendlichen das Projekt überschmiert mit der blauen Aufschrift „Französische Kollaborateure! Anti-Rassismus ist nur ein Codewort für Anti-Weiß. Der Widerstand“. …

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4 Antworten zu „Die Französinnen den Afrikanern“ statt „Frankreich den Franzosen“

  1. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  2. Christoph Rebner schreibt:

    Diskriminierend ist die Bezeichnung „sexuell ausgehungert“.

    68’er kennen den Beischlafzwang genauso wie die Kinder von Kinseys Tabelle 34.

    • Michael Wagner schreibt:

      Was bitte ist an „sexuell ausgehungert“ diskriminierend???

      „Diskriminierung bezeichnet eine gruppenspezifische Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen Personen.“
      (Wikipedia)

      Ist neuerdings schon die alleinige Erwähnung eines erwiesenen oder zumindest aller Wahrscheinlichkeit nach zutreffenden Merkmals Diskriminierung?

      Nach Ihrer Aussage wären also auch Formulierungen wie „die kohleverschmierten Kumpel“, „die schweißgebadeten Athleten“ oder „Langzeitarbeitslose“ diskriminierend, ja?

      Oh mein Gott! Herr, lass Hirn vom Himmel regnen!

      Na, Hauptsache, Sie haben nach emsigem Suchen auch ja irgend etwas „diskriminierendes“ gefunden, auch wenn der Rest Ihres Beitrags mindestens genau so diskriminiert. ‚Ne tolle Doppelmoral haben Sie da…

      Links-Händler*, wa?

      * das „l“ ist Absicht!

      • Christoph Rebner schreibt:

        “sexuell ausgehungert” ist eine gruppenspezifische Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen Personen.

        Formulierungen wie “die kohleverschmierten Kumpel”, “die schweißgebadeten Athleten” oder “Langzeitarbeitslose” sind keine gruppenspezifische Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen Personen.

        Exodus 20:7 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht zu Nichtigem aussprechen, denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen zu Nichtigem ausspricht.

        Die Behauptung der Hauptsache und emsigen Suchens weise ich zurück.

        68’er rühmen sich bis hin zum Gruppenzwang: „Wer zweimal mit der Gleich..“, oder sehen jene das heute als herabwürdigend an? Bitte entschuldigen Sie sexuellen Missbrauch nicht indem sie seine Erwähnung als „Diskriminierung“ bezeichnen!

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