Moslem-Amok in Graz: Gewalt als Mittel der Wahl

http://www.unzensuriert.at/content/0018039-Amoklauf-Graz-Angebliche-Augenzeugin-hoerte-Taeter-Allahu-akbar-rufen (21.6.):

Mehr als 24 Stunden nach der Tat taucht nun auch in österreichischen Medien der Name des mutmaßlichen Amokfahrers auf: Die Kronen Zeitung kürzt ihn mit Alen R. ab, zahlreiche ausländische Zeitungen – vor allem aus Bosnien – hatten bereits gestern den vollen Namen bekanntgegeben. Und auch die Hintergründe des 26-jährigen Bosniers mit österreichischem Pass erhellen sich. Entgegen den Angaben der Polizei unmittelbar nach dem Blutbad deuten immer mehr Indizien in Richtung eines islamistischen Motivs.

… Der Mann war wegen seiner Gewaltausbrüche polizeibekannt. Sie richteten sich gegen seine Ehefrau, auch aus religiösen Gründen: Wie die Kronen Zeitung in ihrer morgigen Ausgabe berichtet, soll er sie „zuletzt unter Schlägen gezwungen haben, ein Kopftuch zu tragen“. Die Frau wehrte sich, zeigte ihren Mann an und erwirkte eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung in Kalsdorf bei Graz. Gemeinsam mit den zwei Kindern soll sie nach Bosnien gefahren sein. Die Krone weiter:

Was danach geschah, interessiert nun auch den Verfassungsschutz. Alen R. soll neue Freunde kennengelernt haben und öfters in eine Moschee gegangen sein. Dass er dort radikalisiert worden ist, ist Spekulation. …

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Ergänzung 23.6.2015:

http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/chronik/4760631/GRAZ_Altes-Gutachten-stufte-Amokfahrer-als-verlaesslich-ein (23.6.):

Was hat den 26-jährigen Alen R. zu dieser unfassbaren Tat getrieben? Was sollte das Foto aussagen, auf dem er mit einem Gewehr posiert – und das er wieder von seiner Facebook-Seite gelöscht hat?

Alen R. soll mehrmals in der Gegend herumgeschossen haben. Die BH reagierte sofort, nahm ihm die Waffe – ein halbautomatisches Gewehr – und 1000 Schuss Munition ab und verhängte ein Waffenverbot, obwohl der Beschuldigte das positive Gutachten vorlegte. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen, weil R. gegen den Bescheid der Behörde beim Landesverwaltungsgericht Beschwerde eingebracht hat.

… [Seine] Frau wurde Sonntag von Kriminalbeamten einvernommen – und soll dabei ihren Mann belastet haben. Außerdem behauptete sie, ihr Gatte habe sich in „radikalen Kreisen“ bewegt. Welche Personen das sind, ist Gegenstand von Ermittlungen. Faktum ist, dass Alen R. zwei Stunden vor der Amokfahrt via Facebook die Nachricht verbreitet hat: „Hurensöhne[!] Not In My Name“ (nicht in meinem Namen). So lautet auch eine moslemische Parole gegen die Vereinnahmung der Religion für den Terrorismus.

… In eigener Sache

Anmerkung der Redaktion: Aufgrund mehrerer Verstöße gegen die Netiquette mussten wir das Forum schließen. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass an dieser Stelle nicht gepostet werden kann.

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Bürgermeister Siegfried Nagl war persönlich direkt betroffen:
http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/amokfahrt/4759139/Burgermeister-Nagl-uber-Amokfahrt (20.6.)

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http://www.krone.at/Oesterreich/Die_kranke_Internetwelt_des_Dreifachmoerders-Todesfahrt_von_Graz-Story-459236 (23.6.):

Die schrille, kranke Internetwelt des Dreifachmörders: Wie Ermittler inoffiziell bestätigen, hatte Alen R. (26) auf der Social-Media-Plattform Twitter 2578 Follower — darunter sehr viele aus dem arabischen Raum. Auch ein mutmaßlicher Neonazi interessierte sich für den Amokläufer.

Bevor Alen R. am Samstag in seinen Geländewagen gestiegen ist, hat er seine Twitter-Einträge komplett gelöscht, ebenso fast alle Inhalte auf Facebook — die Kriminalisten sehen das als weiteres Indiz dafür, dass die Bluttat bereits länger geplant war.

… Die Mischung seiner Kontakte gibt es ebenfalls nicht oft im Web: Zwischen Hunderten Adressen junger Damen finden sich neben Fans des arabischen Fußballvereins al-Nasr in Dubai auch andere zahlreiche arabischstämmige User, die aus dem Koran zitieren. Manche posieren auf ihren Profilen mit Maschinenpistolen oder sind vermummt. …

http://www.krone.at/Oesterreich/Grazer_Buergermeister_Habe_in_die_Hoelle_geblickt-Schwer_gezeichnet-Story-458992 (22.6.)

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http://diepresse.com/home/panorama/4760460/Graz_Behorden-prufen-Kontakte-des-Amokfahrers (22.6.):

… Die Exekutive übt sich mit ihrer Kommunikation in einer Gratwanderung. Einerseits schloss man bereits wenige Stunden nach der Tat einen religiös oder weltanschaulich motivierten Hintergrund aus. Andererseits – das wurde der „Presse“ bestätigt – interessiert sich auch der Verfassungsschutz für Alen R. Ganz offensichtlich gibt es Behauptungen von Zeugen, die bei R. zumindest eine Zuwendung zu einer strengeren Auslegung des Islam beobachtet haben wollen. Konkretes liege nicht vor, heißt es in der Landespolizeidirektion, „aber wir gehen dem nach, um es ausschließen zu können“. In den Führungskreisen weiß man ganz genau, dass viele Bürger der raschen Zurückweisung der Islamismus-Theorie misstrauen. Zahlreiche entsprechende Meldungen in den Foren von Onlinemedien oder in sozialen Netzwerken sind ein starkes Zeichen dafür. …

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Ergänzung 26.6.2015:

http://www.unzensuriert.at/content/0018061-Grazer-Amokfahrt-Diese-Indizien-deuten-auf-islamistischen-Terroranschlag-hin (23.6.):

Allzu eilig schloss die Exekutive wenige Stunden nach dem Grazer Amoklauf einen religiösen Hintergrund aus. Blitzartig fiel die Diagnose auf eine Psychose des jungen Täters. Er sei bei dem Amoklauf in der Grazer Innenstadt möglicherweise unzurechnungsfähig gewesen, hieß es. Doch diese Theorie wird immer löchriger. Denn jetzt interessieren sich sogar Interpol und der Verfassungsschutz für den mutmaßlichen Täter mit bosnischen Wurzeln. Die Tageszeitung Die Presse schreibt über Behauptungen von Zeugen, die bei Alen R. zumindest eine Zuwendung zu einer strengeren Auslegung des Islam beobachtet haben wollen.

Während der 26-Jährige derzeit mit der Exekutive Katz und Maus spielt, um offensichtlich auf Unzurechnungsfähigkeit hinzuarbeiten, gibt es zahlreiche weitere Indizien, die einen geplanten islamistischen Terroranschlag möglich erscheinen lassen. Unzensuriert.at hat diese Umstände zusammengetragen:

1.) Ähnliche islamistische Anschläge …

2.) Viele Twitter-Kontakte aus dem arabischen Raum …

3.) „Spendenaufruf“ auf der Firmen-Webseite …

4.) Ehefrau zu Kopftuch gezwungen …

5.) Familie als Paradebeispiel verweigerter Integration …

6.) Eintrag von Augenzeugin aus Kondolenzbuch gelöscht …

7.) Hass-Eintrag im Kondolenzbuch …

8.) Verfassungsschutz und Interpol ermitteln …

http://www.unzensuriert.at/content/0018064-Grazer-Amokfahrt-Staatsanwaltschaft-und-ORF-im-Beschwichtigungs-Gleichklang (24.6.):

Drei Tage nach der für drei Menschen tödlichen Amokfahrt in Graz bemühte sich die Grazer Staatsanwaltschaft heute – wie schon der steirische Sicherheitsdirektor am Samstag -, jeden Verdacht in Richtung islamistischem Terrorismus zu zerstreuen. Der Sprecher der Anklagebehörde, Christian Kroschl, sagte im ZiB-2-Interview, ein terroristischer Hintergrund sei aufgrund von unmittelbar nach der Tat durchgeführten „Umfelderhebungen“ der Kriminalpolizei und des Landesamts für Verfassungsschutz auszuschließen.

Bericht der Kleinen Zeitung „stimmt schlichtweg nicht“ …

Staatsanwalt kennt Twitter-Account nicht …

Kein investigatives Nachhaken von Armin Wolf

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Ergänzung 26.6.2015:

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2015/06/25/das-ramadan-logo-des-bayerischen-rundfunks-minirock-verbot-und-grazer-amokfahrt/:

… Im benachbarten Österreich tötete ein bosnischer Moslem mit einer Amokfahrt durch die Grazer Fußgängerzone drei Passanten, zahlreiche weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Zunächst versuchten die „staatstragenden“ Medien die ethnisch-religiöse Herkunft des Täters zu unterschlagen. Die Rede war von einem „österreichischen Familienvater“. Und ganz Österreich war irritiert über ein so kulturfremdes Verhalten, zu dem angeblich ein Einheimischer – so der vermittelte Eindruck – fähig gewesen sein sollte.

Internet ist flinker und so wurde bestätigt, was ohnehin die meisten über die Herkunft des durchgedrehten Autolenkers vermuteten. Seit bekannt ist, daß es sich um einen Bosniaken handelt, sind Staatsschutz und dieselben Medien eifrigst damit beschäftigt, jeden politischen oder gar terroristischen Hintergrund der Tat abzustreiten. Das kann durchaus sein. Woher sie so schnell jedoch diese Gewißtheit nahmen, zumal der Täter bisher keine konkreten Angaben machte, bleibt selbst dem gelernten Österreicher schleierhaft.

Laut Zeitungsberichten soll die nach Bosnien zurückgekehrte Frau des Amokfahrers bei ihrer Einvernahme eine „Radikalisierung“ ihres Mannes, die auch seine Kontakte betraf, geäußert haben. Vor allem löschte der Mann vor seiner Tat seinen Twitter-Zugang, wo er Kontakt zu Islamisten gehabt zu haben scheint, jedenfalls Moslems, die gerne schwerbewaffnet für Fotos posieren. Die Auswertung der Seite ist noch im Gange. Das hinderte Staatsschutz und Staatsanwaltschaft nicht, sich der erwähnten Dementis zu befleißigen. …

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Ergänzung 1.7.2015:

http://www.krone.at/Oesterreich/Nahost-Expertin_zweifelt_an_offizieller_Version-Amokfahrt_in_Graz-Story-459876 (27.6.):

… Und in welche Tätergruppe könnte der Amokfahrer von Graz passen? Die Nahost-Expertin [Karin Kneissl] formuliert vorsichtig: „Diese zusätzliche Messerattacke — das hat mich stutzig gemacht. Denn am 20. September des Vorjahres hat der IS in einem Kommuniqué in mehreren Sprachen befohlen, dass Anschläge mit Messer oder Autos verübt werden sollen.“

… Und zur Tragödie in Österreich meint sie: „Ich sehe auch nicht, warum der Grazer Täter im Affekt gehandelt haben soll. Drei Wochen nach dem Ehestreit und der Wegweisung?“

Auch dass die Exekutive bereits eineinhalb Stunden nach der Tat als Grund für die Tat eine Psychose nannte, sei für die Expertin „seltsam“. Sie kritisiert „die Art und Weise, wie hier sehr rasch andere Motive ausgeschlossen worden sind“. …

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http://www.krone.at/Oesterreich/Das_duestere_Familienleben_des_Grazer_Amokfahrers-Spuren_des_Boesen-Story-459866 (28.6.):

Er schoss mit Gewehren aus seinem Haus. Er drohte Nachbarn mit der Strafe Gottes. Er schlug seine Frau. Und dann raste Alen R. mit seinem Geländewagen durch die Grazer Innenstadt. Um so viele Menschen wie möglich zu töten. Er flucht, er schreit. Wirres Zeug. Und dann wird Alen R. wieder völlig ruhig und redet – fast – „normal“.

… Vor neun Jahren gelang ihnen [den Eltern Fikret und Aleta R.] der „Coup“. Sie erwarben billig ein Haus in Kalsdorf, mit der Auflage, den ehemaligen Besitzern gegen geringe Miete Wohnrecht auf Lebenszeit zu geben. 20.000 Euro verschwanden bei dem Deal, unter mysteriösen Umständen. „Aber erst danach“, berichten Johann und Edith P. der „Krone“, „begann für uns der wirkliche Albtraum“.

Das gesundheitlich stark beeinträchtigte Rentner-Ehepaar sei von den R.s gequält worden: „Es begann damit, dass sie uns die Heizung abdrehten. Es endete damit, dass sie den Eingang zu unserer Wohnung zumauerten.“ Für Klagen, so die P.s, hätte ihnen die Kraft gefehlt: „Also zogen wir in eine Gemeindewohnung. Und waren nur noch froh, unserem Martyrium entkommen zu sein.“ … „Eine Familie, gegen die wir nie ankamen“, sagen nun viele Kalsdorfer: „Seit Jahren machten wir Anzeigen gegen Alen R. und seine Eltern. Aber niemand nahm unsere Ängste und Warnungen ernst.“ …

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Ergänzung 2.7.2015:

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4768094/Unbekannte-Tote-nach-Amokfahrt_Polizei-bittet-um-Hilfe (2.7.):

Die Identität einer Frau, die bei der Grazer Amokfahrt am 20. Juni getötet wurde, ist noch immer unbekannt. Nun hat die Polizei ihr Foto veröffentlicht und hofft auf Hinweise. …

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http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2015/06/in-geradezu-realsozialistischer.html »In geradezu realsozialistischer Einhelligkeit (27.6.):

… haben sämtliche Medien die Behauptung der Grazer Polizei übernommen, der Amokfahrer, der in der steiermärkischen Hauptstadt über diverse Gehsteige raste und zuletzt ausstieg, um noch ein wenig herumzumessern, wobei er drei Menschen tötete und über 30 verletzte, sei psychisch labil, die Tat habe aber keinerlei extremistische Motive. …“

Michael Klonovsky macht sich unter dem 25. Juni 2015 Gedanken über die Hintergründe der Grazer Amokfahrt und deren mutmaßliche Beschönigung durch mediale, polizeiliche und staatsanwaltliche Beschwichtigungshofräte. Da erhebt sich nur eine Frage:

Ja, derf er denn des?!

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Ergänzung 3.7.2015:

Werner Reichel: http://www.andreas-unterberger.at/2015/06/graz-die-feiglinge-und-die-hetzer/ (27.6.):

Nur wenige Stunden nach der blutigen Amokfahrt durch die Grazer Innenstadt mit drei Toten und über 30 Verletzten schließt der steirische Landespolizeidirektor Josef Klamminger in einer Pressekonferenz vor laufenden Kameras „Fanatismus“ als Tatmotiv dezidiert aus. Zu einem Zeitpunkt, als die Ermittlungen der Polizei nicht einmal richtig angelaufen, das Umfeld des Täters noch nicht durchleuchtet, keine Computerdaten und keine Telefongespräche ausgewertet und so gut wie keine Verhöre geführt worden sind.

Alle Mainstream-Medien, auch jene, die ansonsten jede Aussage der Polizei mindestens drei Mal überprüfen und kritisch hinterfragen, haben diese Feststellung völlig unkritisch übernommen und eins zu eins weiterverbreitet. Journalisten und Politiker waren der Polizei dankbar, dass sie die Situation richtig erkannt und richtig reagiert hat.

Keinem Journalisten und auch keinem Politiker kam es seltsam vor, dass die Polizei sofort nach der Tat ein ganz bestimmtes Tatmotiv ausschließen wollte und konnte. Viele Bürger merkten jedoch die Absicht und waren verstimmt. …

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Ergänzung 4.7.2015:

Werner Reichel: http://www.andreas-unterberger.at/2015/07/alles-wird-gut/ (2.7.):

… Es mag angesichts einer Bluttat mit drei Toten und über 30 Verletzen absurd klingen, aber die heimischen Politiker haben mit ihren immer gleichen hohlen Phrasen, Plattheiten und vorgestanzten Stehsätzen versucht, den Menschen eine heile Welt vorzuspielen. Eine heile Welt, die es längst nicht mehr gibt. Sie haben damit auch ein eindeutiges Signal ausgesandt: Vor uns braucht sich wirklich niemand zu fürchten, wir werden uns niemals wehren, wir sind völlig harmlos, wir werden immer stillhalten und immer weiter zusammenrücken und uns möglichst klein machen.

Aus diesen Gründen hat die politisch-korrekte Elite von Anfang an einen ethnisch, politisch, kulturell oder religiös motivierten Hintergrund ausgeschlossen und von Anfang an behauptet, beim Täter handle es sich um einen psychisch labilen Täter, um sich selbst und die Bürger zu beruhigen. Selbstverständlich kann das stimmen, nur konnte man das wenige Stunden nach der Tat beim besten Willen noch nicht wissen. Und an dieser Behauptung wird auch nicht mehr gerüttelt werden, selbst wenn die anerkannte Nahostexpertin Karin Kneissl nicht so recht an diese Version glauben mag. Selbst wenn diese Art des Mordens und des Terrors, zu dem der IS via Internet aufgerufen hat, sich in Europa (Glasgow, Nantes, Dijon) zu etablieren scheint.

Aber einen Terroranschlag kann die Regierung nach zwei verlorenen und vor zwei anstehenden Landtagswahlen nicht gebrauchen. Und was noch wichtiger ist: Sie wäre damit auch völlig überfordert. Salbungsvolle Worte und Appelle an die Bevölkerung, darauf beschränken sich die Leadership-Qualitäten und die Lösungskompetenzen unserer politischen Führungskaste. Mehr kann, darf und sollte man nicht von ihr erwarten. …

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Ergänzung 7.7.2015:

http://www.andreas-unterberger.at/2015/07/behoerdenmacht-vs-osterreich/ Wilde Desinformation rund um eine Amokfahrt (4.7.):

… Der allerschlimmste Fall behördlicher Desinformation hat sich nach der blutigen Amokfahrt in Graz abgespielt. Dort hat die Polizei unmittelbar nach dem Blutbad behauptet, dass es kein terroristisches oder extremistisches Motiv dafür gegeben, sondern dass es sich um eine „Psychose“ gehandelt hätte.

Dabei musste sie im gleichen Atemzug zugeben, das Motiv des Täters noch überhaupt nicht zu kennen! Die Behörden waren nicht einmal intelligent genug, diesen peinlichen Widerspruch zu merken. Noch weniger war ihnen in ihrer politisch korrekten Desinformationspolitik klar, dass Psychosen nur durch komplizierte psychiatrische Gutachten festgestellt werden können (die letztlich auch nie ein politisch-religiös-terroristisches Motiv definitiv ausschließen können!). Dass es in anderen Ländern schon mehrere Massenmorde islamistischer Terrortäter durch genau solche Auto-Amokfahrten gegeben hat.

Zusätzlich peinlich für sie ist, was sich dann in den nächsten Tagen nach der Amokfahrt alles herausgestellt hat: dass der moslemisch-bosnische Täter seine Frau vor der Trennung zu zwingen versucht hatte, ein Kopftuch zu tragen. Dass er unmittelbar vor der Tat seine Facebook- und Twitter-Eintragungen gelöscht hatte. Dass er sehr viele Follower und Freunde ausgerechnet aus dem arabischen Raum hatte (obwohl dort weder die bosnisch-serbokroatische Sprache noch die deutsche verbreitet sind, obwohl er dort keine Verwandten hat, obwohl er dort nie gelebt hat). …

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Ergänzung 16.1.2016:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/Grazer-Amokfahrer-nicht-zurechnungsfaehig/219726828 (13.1.):

Knalleffekt im Fall Alen R. Der Zweitgutachter hält ihn für unzurechnungsfähig. …

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Ergänzung 2.4.2016:

http://www.österreich.at/chronik/Terror-Experte-Graz-ist-kein-sicherer-Boden/230123007 Geheimdienstforscher Siegfried Beer: Bei Amokfahrt bleiben viele Fragen offen. (1.4.):

Graz habe eine muslimische Szene, die zum Extremismus neige, und es sei von seiner Größe her interessant für Anschläge: Diese Einschätzung äußert der Geheimdienstforscher und Historiker der Universität Graz Siegfried Beer. Das Fazit des Terrorexperten: „Graz ist kein sicherer Boden.“ … Faktum ist, dass in gleich zwei Moscheen aktiv Kämpfer für Syrien angeworben worden sind. …

Nicht festlegen will sich Beer, ob Graz nicht ohnedies bereits einen Terroranschlag erlebt hat. Konkret geht es um die Amokfahrt von Alen R. am 20. Juni des Vorjahres, bei der drei Menschen starben und mehr als 30 schwerst verletzt worden sind. Beer: „In diesem Zusammenhang sind bisher viele Fragen offengeblieben.“

Wie ÖSTERREICH mehrfach berichtet hat, gingen die Behörden bei ihren Ermittlungen auch einem möglichen Terror- oder Islamismus-Hintergrund von R. nach. Allerdings haben sich, so Ermittler, keine Querverbindungen herstellen lassen. In einem der IS-Prozesse tauchten freilich Facebook-Gespräche auf, die einen ganz anderen Eindruck entstehen ließen…

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Ergänzung 9.6.2016:

http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/chronik/5007339/-Grazer-Amokfahrer_Alen-R-wird-in-Nervenklinik-uberstellt (8.6.):

… Erste Folgen hat das jüngste Gutachten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Graz, das dem Amokfahrer von Graz, Alen R., Unzurechnungsfähigkeit attestierte. Nach einer neuerlichen Haftprüfungsverhandlung ist am Mittwoch aufgrund der neu vorliegenden Gutachten auf eine Überstellung in eine geschlossene Abteilung der ehemaligen Landesnervenklinik Sigmund Freud (LSF) entschieden worden. Dort soll der Mann nun seine medizinische Behandlung bekommen, teilten die Staatsanwaltschaft und das Straflandesgericht in Graz mit. …

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2 Antworten zu Moslem-Amok in Graz: Gewalt als Mittel der Wahl

  1. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  2. Pingback: Grazer Amokfahrt: Verschweigen, Manipulieren, Lügen | Kreidfeuer

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