Keine Rechtsgrundlage für Sprachgenderei

Birgit Kelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/wehrt-euch/ (4.7.):

Mein persönlicher Held der Woche heißt Sebastian Zidek. Der Student an der TU Berlin hat vorgemacht, wie man dem Gender-Unsinn an deutschen Universitäten am besten begegnet: Man macht einfach nicht mit. Seine Arbeit im Seminar „Einführung in das Verkehrswesen“ sollte er nämlich laut einem Bericht von Telepolis in „gendersensibler Sprache“ verfassen.

Angeblich sei dies laut Richtlinie „BMFSFJ 2012“ eine Vorgabe seitens der Universität. Zidek widersprach. Selbst die latente Drohung, er bekomme eine schlechtere Note und „alles Diskutieren“ werde ihm nicht helfen, ließ er nicht auf sich sitzen und wandte sich an die Rechtsabteilung der TU. Und siehe da, die ominöse Richtlinie „BMFSFJ 2012“ mit der angeblichen Verpflichtung zu unsinniger gendersensibler Sprache existiert gar nicht. Wissenschaftliches Arbeiten ist das einzige Kriterium, das für die Benotung zählt.

So einfach wäre es, wenn endlich alle Studenten aufwachen und sich ihren Professoren, „Profx“ oder „Professor_*Innen“ oder wie sie sonst noch gern genannt werden, einfach in diesem Punkt widersetzen. Stell dir vor, es gendert – und keiner macht mit. …

http://sciencefiles.org/2015/06/24/keine-rechtsgrundlage-es-ist-schluss-mit-sprachgenderisierung-an-hochschulen/:

Genderismus ist eine Toleranz schmarotzende Ideologie, die vom Wohlwollen derer lebt, die ihr nicht anhängen. Deren Wohlwollen ausnutzend infiltrieren Genderisten das öffentliche Leben, um dort das zu besetzen, was Lann Hornscheidt mit Blick auf die eigene Position als “statushoch” bezeichnet. Statushoch müssen die besetzten Positionen deshalb sein, weil Genderisten der Ansicht sind, man könne dem deutschen Michel alles aufzwingen, so lange es in der Verpackung amtlicher Vorgaben daherkommt, selbst Rechtsbrüche und Aufrufe zu Straftaten störten den deutschen Michel nicht, solange sie im Amtsdeutsch und als Vorgabe “von oben” kämen. …

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5 Antworten zu Keine Rechtsgrundlage für Sprachgenderei

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:

    Glück, Auf, meine Heimat!

  2. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  3. Christoph Rebner schreibt:

    Was sagt die MikrofonIn dazu?

  4. dieter schreibt:

    Die eine Hälfte der Menschen hat nen Schnippel,die andere Brüste und ne Vagina.Dieser kleine Unterschied kann viel Freude machen.Dabei sollte mans belassen,da jahrtausendfach bewährt…
    Wers anders möchte,bittschön….. Aber: Das ist sein Privatvergnügen, und er sollte damit der Mehrheit nicht auf den Keks gehen….

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