„Schöner leben ohne Nazis – Vielfalt ist unsere Zukunft“

Martin Lichtmesz: http://www.sezession.de/50575/gregor-gysi-zum-glueck-sterben-die-deutschen-aus.html (22.7.)

Erst jetzt habe ich auf Youtube ein lustiges Video vom Mai dieses Jahres entdeckt, in dem man sehen kann, daß auch Gregor Gysi der in diesem Blog vertretenen These vom „großen Austausch“ zustimmt, mit dem kleinen Unterschied, daß ihm die damit verbundenen Zukunftsaussichten offenbar mächtig gute Laune machen.

Gysi gibt darin anläßlich einer bevorstehenden Demo „gegen Nazis“ (die in Neuruppin am 6.6. stattfand) mit einer verblüffenden Offenheit zu, daß das deutsche Volk sozusagen die moralische Pflicht habe, vom Erdboden zu verschwinden.

Dabei zieht er alle üblichen demagogischen Register, sodaß seine kleine Ansprache fast schon wie ein Parodie wirkt. …

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Ergänzung 25.7.2015:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/jenseits-der-humanitaet/ (23.7.):

Nur ab und an zeigt sich ein Riß in dem Schleier aus Moralwatte, der auf dem öffentlichen Nicht-Diskurs über die absehbar größte Einwanderungswelle liegt, die Deutschland je erlebt hat.

Mit seiner Andeutung, man solle doch Asylbegehrende lieber in den entvölkerten Osten der Republik als in die überfüllten westdeutschen Großstädte schicken, hat Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann kurz aufblitzen lassen, worum es bei dem sich potenzierenden Ansturm in Wahrheit geht: nicht um zeitweise humanitäre Fürsorge für Verfolgte, sondern um eine dauerhafte und planmäßige Niederlassung der mehrheitlich nicht Asylberechtigten.

… Was bei Kretschmann zwischen den Zeilen steht, spricht „IM Victoria“ in ihrem Loblied auf den Vorschlag des Grünen offen aus. Die einstige Stasi- und heutige Asyllobby-Agentin Anetta Kahane wurmt es, daß nach der Wende „ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“. Zeit also, das bei der Wiedervereinigung vor 25 Jahren Versäumte nachzuholen: Ein „neuer Aufbau Ost“, um Widerstand gegen Multikulturalisierung zu brechen – Volkspädagogik per Bevölkerungsaustausch also. …

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https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/kahane-der-osten-ist-zu-weiss/ (16.7.):

BERLIN. Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, hat beklagt, in den östlichen Bundesländern lebten zu wenig Ausländer. „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, kritisierte Kahane nach einem Bericht des Tagesspiegel.

Gleichzeitig gebe es einen Strukturwandel, durch den ganze Gegenden entvölkert würden. „Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich sagen: Es ist Zeit für die zweite Wende und einen neuen Aufbau Ost, infrastrukturell, emotional, kulturell.“

Laut Kahane sei es „die größte Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „daß ein Drittel des Staatsgebiets weiß“ geblieben sei. …

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https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/hamburg-plant-containerdoerfer-fuer-20-000-asylbewerber/ (24.7.):

HAMBURG. Die Stadt Hamburg plant, in den kommenden Wochen sieben Containerdörfer für insgesamt 20.000 Asylbewerber zu errichten. Vorgesehen sei, in jedem der sieben Bezirke je einen Standort für 3000 Asylbewerber einzurichten, erläuterte Innensenator Michael Neumann (SPD) im NDR-Hörfunk. …

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Ergänzung 26.7.2015:

http://michael-mannheimer.net/2015/07/24/hamburg-errichtet-unterkuenfte-fuer-20-000-fluechtlinge-in-ganz-deutschland-wird-fieberhaft-an-der-aufnahme-von-millionen-moslems-gearbeitet/:

… Dem politischen Establishment Deutschlands scheint der von ihm initiierte Prozess des großen Austausches nicht schnell genug vorankommen zu können. In zahlreichen Gemeinden Deutschlands — besonders in jenen, in denen die Linken (SPD, Grüne, Linkspartei) das Sagen haben, wird fieberhaft am Bau von Unterkünften für die zu erwartenden hunderttausenden weiteren Wirtschafts-Glücksritter aus Afrika (neudeutsch: „Flüchtlinge“) gearbeitet. …

… Südlich unseres Kontinents stehen über 50 Millionen Afrikaner bereit, ins gelobte Europa zu kommen. …

… Wie mopo24.de am 23. 7. 2015 berichtete, soll nun auch in Dresden eine Zeltstadt für Flüchtlinge errichtet werden. In der „Friedrichstadt“ sollen 1100 Asylbewerber untergebracht werden. …

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Ergänzung 27.7.2015:

Pressespiegel über Umsiedlungsproblematik:
http://journalistenwatch.com/cms/fliegende-steine-und-der-drohende-kollaps-auf-der-flucht-folge-27-7-15/ (27.7.)

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Ulrich F. Sackstedt: http://journalistenwatch.com/cms/wenn-asyl-menschenrecht-ist/ (27.7.):

… Mittlerweile sind es auch wir Deutschen, die Zuflucht vor Verfolgung durch Andersdenkende benötigen, z. B. vor Verfolgung durch die über Fördergelder des Familienministeriums staatlich unterstützte, teilweise sehr gewalttätige Linke, die sich in diesem Land in unglaublich anmutenden Rassenhass-Exzessen, menschlichen Perversitäten und der Verachtung der Unverletzlichkeit und der Würde des Menschen ergeht. …

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Peter Helmes: http://journalistenwatch.com/cms/inkonsequente-asylpolitik-nur-10-prozent-abschiebungen/ (26.7.):

… Vielleicht hätten wir EU-Kommissionspräsident J.-C. Juncker genauer zuhören sollen. Er erklärte schon im März unverblümt: Die EU will Flüchtlinge neu ansiedeln“. Das ist sprachlich ein himmelweiter Unterschied zu „unterbringen“. Wenn man dann noch die vielen Politikerreden von „Arbeitskräftemangel“, „Spezialisten“ und (vor allem) „Demographie-Notwendigkeit“ dazu rechnet, wird deutlich, was gewollt ist: Nicht Asyl auf Zeit, sondern auf Dauer. Der große Bevölkerungsaustausch ist in vollem Gange! …

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Pressespiegel:
http://journalistenwatch.com/cms/auf-der-flucht-die-neue-jouwatch-krimi-serie-folge-26-7-15/ (26.7.)

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2 Antworten zu „Schöner leben ohne Nazis – Vielfalt ist unsere Zukunft“

  1. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

  2. Pingback: Der Große Austausch | Kreidfeuer

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