Warnung vor Kultur des Todes

http://www.freiewelt.net/nachricht/spieker-warnt-vor-kultur-des-todes-10062948/ (30.7.):

Es gibt massive Bestrebungen, das Tötungsverbot zu schleifen. Vor allem Abtreibung und Euthanasie sind die Felder, auf denen die »Kultur des Todes« gedeiht. Widerstand ist nötig – und sinnvoll.

»Die Kultur des Todes will das Töten vom Fluch des Verbrechens befreien«, sagt der Sozialphilosoph Manfred Spieker in einem Vortrag, den er bei den Christdemokraten für das Leben gehalten hat. Es handele sich um »ein Verhalten einerseits und gesellschaftliche sowie rechtliche Strukturen andererseits, die bestrebt sind, das Töten gesellschaftsfähig zu machen, indem es als medizinische Dienstleistung oder als Sozialhilfe getarnt wird.«

Es gibt zwei Felder, auf denen die Kultur des Todes präsent ist: Abtreibung und Euthanasie. Sie bedient sich bei ihrem Kampf gegen das Leben verschiedener »Tarnkappen«, wie Spieker es formuliert. Abtreibung wird als Familienschutz umetikettiert, mit einem Zahnarztbesuch verglichen, zu einer kassenärztlichen Leistung erklärt, ihr Ausmaß durch mangelhafte Statistiken verfälscht und durch kirchennahe Vereine mit einem Beratungsschein geadelt. …

Ganzer Vortrag:
http://kath.net/news/51500 Der verleugnete Rechtsstaat (29.7.):

Wie steht es um den Lebensschutz in Deutschland? – „Die Kultur des Todes will das Töten vom Fluch des Verbrechens befreien. Sie bedient sich vieler Tarnkappen.“ – Vortrag bei „Christdemokraten für das Leben“ (CDL)/Günzburg von Prof. Manfred Spieker

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3 Antworten zu Warnung vor Kultur des Todes

  1. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

  2. Dörflinger André schreibt:

    Ja, Moment mal, es gibt „Töten“ und „töten: Einerseits also soll Abtreibung von gesündesten, unschuldigsten Föten immer mehr unverboten EUthanasie immer mehr salofähig werden, aber, das biologische Entsorgen von Schwerst-Verbrecher soll verboten sein > so bleiben. > „Man merkt die Absicht und ist verstimmt“, man sieht die FEiGHEiT der westlichen Zivilisation, wo keiner mehr persönliche Verantwortung übernehmen will.
    Beispiel: der „Finale“ Schuss > Man erlaubt also der Polizei den seit langem gesuchten Verbrecher mit dem „finalen“ Schuss niederzustrecken, statt ihn mit einer besonderen Kugel nur zu betäuben, ihm danach den Strafprozess zu machen, um zB. etwas über seine Mitkumpel zu erfahren, um ihm danach den Prozess zu machen und > (nur mit dem Strang) hinzurichten. Nein, sowas erträgt unsere verweichlichte Gutmensch-Seele nicht mehr, sieht doch der Verbrecher beim Prozess nicht un-sympathisch aus….kaum zu glauben, dass der ein Ungeheuer sei. Darum, bitte lasst ihn so bald als möglich wieder auf die unbedarfte Menschheit los. > Denn e i n Mord ist doch wie kein Mord….Er ist erst ein echter Mörder, wenn er mind. 2, besser 4 Leute umgebracht hat. Das ist doch eine niederträchtige, feige Maso-Zivilisation für Leute, die so verquer, auch ungerecht gegenüber dem Opfer denken.
    Man merke, dass selbst die Rom-Kirche sich bis mind. 1992 nicht gegen die Todesstrafe ausgesprochen hat (Zitat J-P. II: TS zulässig, sofern sie verhältnismässig ist und Begnadigungs-möglichkeit besteht) Ja, ja, die Romkirche, die sich doch in der Liturgie stets noch auf Gottvater des AT beruft, wenns drauf an kommt, aber nichts mehr mit deren klaren Anweisungen zu tun haben will > Ist doch unlogische, unehrliche Dogmatik. „Du sollst nicht töten“ beruht auf falscher Uebersetzung aus der Ursprache ins Griechische: Richtig: „Du sollst nicht m o r d e n“ !

    Zusammenfassung: Fahrlässige, unqualifizierte Abtreibung und kopflose, voreilige Euthanasie aber sind MORD, währenddem das Töten im Verteidigungskrieg oder im Zivilleben (TS) durch den Staat zulässig bis gar geboten sind.

  3. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

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