Der Große Austausch – 2

(Fortsetzung von https://kreidfeuer.wordpress.com/2015/07/27/der-grosse-austausch/)

Presseschau:
http://journalistenwatch.com/cms/eine-sexualattacke-und-illegale-asylwohnungen-auf-der-flucht-folge-3-8-15/:

Braunau (Österreich)

Wieder wurde ein einheimisches Mädchen Opfer einer Sexattacke durch einen Asylwerber. Wie die Kronen-Zeitung berichtet, fiel ein Asylant aus Somalia in Braunau (OÖ) über eine 14-Jährige im Bereich des Bahnhofes her und wollte sie vergewaltigen.

Nur durch die Zivilcourage eines 15-jährigen Augenzeugen konnte die Tat abgewendet werden… …

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Flüchtlingen vor Ort helfen!
Felix Menzel: http://journalistenwatch.com/cms/fluechtlingen-in-ihrer-krisenregion-helfen-so-gehts/ (31.7.):

Nur zwei Prozent der syrischen Flüchtlinge gelangen per Boot nach Europa und erhalten in aller Regel in Deutschland oder einem anderen Staat Asyl. Es handelt sich dabei um diejenigen Flüchtlinge, die sich die teure Überfahrt leisten können und bereit sind, ihr Leben zu riskieren. Die anderen 98 Prozent der mittlerweile zehn Millionen heimatlos gewordenen Menschen leben noch in Syrien als Binnenvertriebene oder den angrenzenden Staaten Jordanien, Libanon und der Türkei.

Der Entwicklungsökonom Paul Collier hat nun kürzlich das jordanische Flüchtlingslager Zaatari unweit der syrischen Grenze besichtigt und sich so seine Gedanken gemacht, wie man diesen Menschen helfen könnte. Zunächst zeigte er sich erfreut über die gute Arbeit des Flüchtlingshilfswerks UNHCR für die rund 80.000 Bewohner des Lagers. Einziges Problem: Die Flüchtlinge dürfen nicht arbeiten, weil Jordanien verständlicherweise befürchtet, daß sich dies negativ auf die Jobaussichten der Einheimischen auswirken dürfte.

… Arbeitslosigkeit ist für die syrischen Flüchtlinge ein großes Problem. Das Familienoberhaupt verliere so seine Autorität, die Tochter könne deshalb in die Prostitution abrutschen und viele Söhne kommen auf die Idee, Geld zu verdienen, indem sie sich irgendeiner Miliz in Syrien anschließen.

Wie könnte dieses Problem nun gelöst werden? Collier schlägt vor, daß Europa zusammen mit den an Syrien angrenzenden Staaten, die von den Flüchtlingsströmen am meisten betroffen sind, „sichere Häfen“ einrichtet, in denen die Heimatlosen arbeiten können, ohne den Einheimischen die Arbeitsplätze wegzunehmen. Es gehe dabei vor allem auch darum, für Syrien und seine Bürger eine Perspektive für die Zeit nach dem Krieg zu schaffen.

… Die Bürger sollen sozusagen ihre Wirtschaftstätigkeit in einer Art Exil einfach fortführen, weiterhin untereinander vernetzt bleiben und irgendwann zusammen mit ihren Unternehmen nach Syrien zurückkehren. Die Idee erinnert ein wenig an den Vorschlag des Ökonomen Paul Romer, zur Armutsbekämpfung „Charter Cities“ einzurichten. „Nach dem Vorbild von Hongkong soll eine Industrienation in einem Entwicklungsland ein unbesiedeltes Stück Land übernehmen und dort eine komplett neue Stadt nach kapitalistischen Maßstäben aufbauen“, faßte die WELT diesen Vorschlag kürzlich zusammen. Die Voraussetzung für das Gelingen dieser „Charter Cities“ sei lediglich, daß ein Industriestaat „als Pate für die Rechtssicherheit in der Stadt“ sorgt. …

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Ergänzung:

http://www.blu-news.org/2015/08/01/dpa-verordnet-neusprech/:

Die Begriffe „Asylkritiker“ oder „Asylgegner“ beschönigen und verschleiern die tatsächliche fremdenfeindliche Intention. Deshalb hat sich die Nachrichtenagentur dpa dazu entschlossen, diese Begriffe bei der Berichterstattung mehrheitlich durch „Fremdenfeindlichkeit“ zu ersetzen, und setzt damit die demokratische Meinungsvielfalt außer Kraft. George Orwell lässt grüßen. …

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http://www.blu-news.org/2015/08/01/identitaere-bewegung-schlaegt-protestcamp-auf/:

… Am Samstag haben Dutzende Aktivisten der Identitären Bewegung Deutschland vor dem Schloss Bellevue in Berlin-Charlottenburg ein Protestcamp errichtet.

Bewusst sei der symbolische Ort und Amtssitz von Bundespräsident Joachim Gauck ausgewählt worden, da dieser mit seinem Wirken eine zentrale Rolle in dem Prozess einnimmt, den die Identitäre Bewegung als „den Großen Austausch“ bezeichnet: die schrittweise Verdrängung der autochthonen deutschen Bevölkerung durch außereuropäische Einwanderer, so die Identitären auf Facebook.

… Erst kürzlich habe sich Bundespräsident Gauck zu diesem Thema folgendermaßen geäußert: „Das sollten wir uns gerade heute wieder bewusst machen: Flucht und Vertreibung verändern nicht nur das Leben der Aufgenommenen, sondern auch das Leben der Aufnehmenden.“ Dass genau diese Veränderung des Lebens der „Aufnehmenden“ überhaupt nicht gewollt ist und auf Dauer nicht bewältigt werden kann, sei für den Bundespräsidenten Gauck kaum der Rede wert. Mit dieser zynischen Bevorzugung von zumeist illegalen Einwanderern verrate Gauck die Interessen der deutschen Jugend, die auf dem Weg ist, zur Minderheit im eigenen Land zu werden, so die Kritik. …

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Thomas Schmidt: http://www.sezession.de/50497/bevoelkerungsaustausch-in-europa-i-ursachen.html/2 (14.7.):

… Was wäre eigentlich so schlimm daran, wenn die Deutschen aussterben sollten … ? Das Territorium, auf dem sich derzeit Deutschland befindet, könnte der Natur zurückgegeben oder (das ist wahrscheinlicher) von anderen Menschen besiedelt werden.

(Ute Sacksofsky, Staatsrechtlerin und 2013 Kandidatin der SPD für das Amt der hessischen Justizministerin) …

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Ergänzung 5.8.2015:

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/08/03/offene-grenzen-so-wird-das-deutsche-volk-abgeschafft/:

Die aktuellen Zahlen der Zuwanderung beweisen einen forcierten Bevölkerungsaustausch

Das sind Zahlen, an denen keine Einwanderungsdiskussion vorbeikommt!

Das Statistische Bundesamt teilt heute mit: Im Jahr 2014 stammten rund 16,4 Millionen Personen in Deutschland aus dem Ausland. Das entspricht einem Anteil von 20,3 Prozent an der Gesamtbevölkerung und einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von drei Prozent. Gegenüber 2011 ist die Zahl der Personen mit Migrationshintergrund um gut 1,5 Millionen Menschen gestiegen (+ 10,3 Prozent). (Mehr dazu)

Jetzt kann jeder rechnen: Wenn in jedem Jahr der ausländische Bevölkerungsanteil um drei Prozent steigt, haben wir bereits in zehn Jahren ein Plus von zehn mal drei, also dreißig Prozent. Zusammen mit den aktuell bereits 20 Prozent ergibt das bereits im Jahr 2025 aus ausländische Bevölkerungsmehrheit (mehr als 50 Prozent) in Deutschland. Und es dürfte noch schneller gehen: 2015 werden ja mehr als doppelt so viele Asylanten kommen (über 500.000) als 2014 (200.000). ((Update: Einige kluge Kommentatoren haben die verlinkten FAZ-Zahlen nachgerechnet und festgestellt, dass der Wert von plus drei Prozent zu hoch sein muss; demnach sind es unter einem Prozent. Danke für die Rechenleistung! Das nimmt dem Wert für 2014 ein bisschen (!) an Dramatik. Aber die Schwemme 2015 kommt ja auch erst.))

So wird das deutsche Volk abgeschafft! Das ist der große Bevölkerungsaustausch, den die Eliten wollen! Und niemals, nie wurde das deutsche Volk – also wir, die wir dieses Land aufgebaut haben –, darüber befragt, ob wir uns einfach austauschen lassen wollen! …

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Jürgen Elsässer: https://www.compact-online.de/fluechtlinge-als-waffe/ (3.8.):

Viele Flüchtlinge verlassen aus Not und Verzweiflung ihr Land. Aber wenn sich Zigtausende gleichzeitig auf den Weg machen, sind oft strategisch denkende Hintermänner am Werk, die mittels Völkerwanderung ihre eigenen Interessen durchsetzen wollen.

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Ergänzung 6.8.2015:

http://www.focus.de/politik/deutschland/bei-nicht-oeffentlicher-kabinettssitzung-katastrophe-mit-ansage-das-sagt-seehofer-hinter-verschlossenen-tueren-zur-fluechtlingssituation_id_4859698.html (5.8.):

Schon häufiger hat sich Horst Seehofer öffentlich über die stark steigenden Flüchtlingszahlen geäußert. Nun hat der CSU-Chef in einer nicht-öffentlichen Kabinettssitzung zu deutlichen Worten gegriffen.

… Seehofer deutete in der Sitzung an, in Bayern notfalls zu drastischen Maßnahmen zu greifen. Flüchtlinge müssten im Winter verstärkt in Einrichtungen der Kirchen unterkommen. Er will Kasernen und öffentliche Einrichtungen belegen – Seehofer verwendete laut Teilnehmern die Worte „notfalls beschlagnahmen“. Er erwägt, statt der bisher bekannten zwei auch drei Aufnahmezentren für Flüchtlinge vom Balkan zu errichten.

… Seehofer rechnet für 2015 mit weit mehr als den bisher prognostizierten bundesweit 500 000 Flüchtlingen. Wer die 80 000 Flüchtlinge von Juli hochrechne, komme auf ganz andere als die offiziellen Zahlen, zitiert ihn die Zeitung. …

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Asylantenmissstände:
Vera Lengsfeld: http://ef-magazin.de/2015/08/06/7261-propaganda-der-rechte-popanz:

… immer mehr Helfer wenden sich befremdet ab, weil etwa Frauen ohne Kopftuch nicht in die Unterkünfte gelassen werden oder weil sie von der Anspruchshaltung einiger Asylsuchender irritiert sind. Wie glaubwürdig sind Flüchtlinge, die Polizeieinsätze verursachen, weil ihnen die zugewiesene Wohnung nicht gefällt, oder am Essen mäkeln, weil es nicht afrikanisch ist? Der Bevölkerung ist kaum noch zu vermitteln, warum Neuankömmlinge, die kriminell werden, mit Drogen dealen oder Einbrüche verüben, nicht abgeschoben werden.

… Schon die Bezeichnung „Flüchtlinge“ für alle Zuwanderer ist manipulativ. Die meisten Menschen, die zu uns kommen, sind nicht politisch verfolgt, also auch nicht geflüchtet, sondern kommen angelockt durch die falschen Anreize, die Politik und Verfassungsgericht gesetzt haben. Wenn das „Taschengeld“, das Neuankömmlingen zusteht, höher ist als ein Monatsverdienst in der Heimat, ist es nicht verwunderlich, wenn sich immer mehr Menschen zu uns aufmachen. …

Inzwischen werden aus Flüchtlingen immer häufiger „Schutzsuchende“. Das klingt noch dramatischer und hilfsbedürftiger und macht aus allen, die kritische Fragen stellen, automatisch moralisch minderwertige Monster. Pausenlos wird die Willkommenskultur beschworen, als wäre das die Lösung aller Probleme. Sollen wir auch die Kämpfer, die laut Ankündigung des IS als Flüchtlinge getarnt zu uns geschickt werden, herzlich willkommen heißen, ohne genauer hinsehen zu dürfen? Wenn es stimmt, dass bereits zwischen 30.000 und 40.000 gewaltbereite Islamisten im Land sind, ist es ein Verbrechen, das totzuschweigen. Oder wie wäre es mit einer Ankommenskultur? …

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Ellen Kositza: http://www.sezession.de/50787/das-wars-diesmal-mit-afrikanern-syrern-und-kosovaren.html/ (5.8.)

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Ergänzung 7.8.2015:

Jürgen Elsässer: https://www.compact-online.de/die-zweite-besetzung-deutschlands/ (5.8.):

… Selbstverständlich müssen wir Flüchtlingen aus Todeszonen wie etwa dem Irak und Syrien auch weiterhin Schutz bieten. Und selbstverständlich war Multikulti in der alten Bundesrepublik lange Zeit ein Erfolgsmodell [?].

Doch wie immer macht die Dosis den Unterschied zwischen Medizin und Gift: Zuwanderung in Maßen kann eine Gesellschaft vitalisieren. Aber eine Invasion, wie sie seit etwa drei Jahren und verstärkt seit Januar läuft, ist tödlich.

(…) Das Schicksal der nordamerikanischen Indianer sei uns eine Mahnung. Sie begrüßten die in England verfolgten Pietisten am Anfang mit offenen Armen. Doch den frommen Kolonisten folgten bald Bewaffnete. Hätten die Rothäute statt naiver Willkommenskultur mehr Selbstschutz praktiziert, hätten sie vermutlich überlebt. Wollen wir die letzten Mohikaner werden? …

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http://michael-mannheimer.net/2015/08/05/italienischer-general-eu-militaereinsatz-im-mittelmeer-hat-zu-mehr-nicht-zu-weniger-fluechtlingen-gefuehrt/:

General Camporini: „Wir haben innerhalb von 24 Stunden 2000 Flüchtlinge gerettet. Ich hoffe, dass dies nicht zum Durchschnitt wird. Denn das würde hunderttausende Flüchtlinge pro Jahr bedeuten. Dann kann die EU ihre Quotenregelung nicht aufrechterhalten, weil die Integration von so vielen Menschen nicht nachhaltig geleistet werden kann – selbst wenn die EU zu einer gerechteren Verteilung in den Mitgliedsstaaten kommen würde.“

… „Tatsächlich unterstützen wir die Schmuggler-Organisationen, denn die Aktion hilft den Flüchtlingen, ihr Ziel Europa zu erreichen.“

Die Schiffe und ihre Besatzungen sind nämlich nach internationalem Recht verpflichtet, Schiffbrüchige zu retten. Genau darauf legen es die Schlepper nach Camporinis Einschätzung an: Sie können ihren „Kunden“ die Route nun als besonders sicher verkaufen, weil es faktisch zu einer Übergabe im Mittelmeer kommt. …

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Ergänzung 8.8.2015:

http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html „Notfalls auch Beschlagnahmung“ (5.8.):

Landrat Thomas Karmasin lud zum Pressegespräch — bis zum Jahresende müssen 3000 Flüchtlinge untergebracht werden

Fürstenfeldbruck — Durch den stetig ansteigenden Zustrom von Flüchtlingen spitzt sich die Lage bei der Unterbringung von Asylbewerbern im Landkreis weiter zu und zwingt Landrat Thomas Karmasin zu drastischen Maßnahmen. Bei einem Pressegespräch am 4. August teilte Karmasin mit, zu welchen Notmaßnahmen er sich gezwungen sieht.

Um des Flüchtlings-Massenzustroms Herr zu werden, brauche man rasch große Kapazitäten, deshalb habe er sich entschieden, eine „neue Linie zu fahren“, so der Landrat. „Mein Ziel, die vor uns liegende Herausforderung auf möglichst viele kommunale Schultern in unserem Landkreis gerecht zu verteilen, möchte ich auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht aufgeben“, sagte Karmasin. Dies habe er auch den Bürgermeistern der 23 Kommunen bei einer gemeinsamen Besprechung mitgeteilt und sie gebeten, die Vereinsvorstände zu informieren.

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http://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/die-einwanderungs-debatte-ist-vollkommen-vergiftet (11.2.2015):

«Exodus – Warum wir Einwanderung neu regeln müssen» erregt linke wie rechte Gemüter. Autor Paul Collier fordert, Europas Grenzen dicht zu machen. Statt chaotischen Flüchtlingsströmen will er geregelte Einwanderung. Und eine vernünftige Förderung der ärmsten Länder der Welt. …

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Ergänzung 10.8.2015:

http://www.freiewelt.net/nachricht/pro-asyl-fordert-sichere-passage-nach-europa-10063055/ (7.8.)

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Wie viele noch?
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4796394/Asyl_Schlittern-in-eine-zerrissene-Gesellschaft-hinein (10.8.):

Salzburgs Landeshauptmann Haslauer fordert von der Bundesregierung eine Antwort auf die Frage, wie viele Menschen Österreich aufnehmen will. …

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Ergänzung 11.8.2015:

http://www.oe24.at/welt/So-will-ISIS-Oesterreich-in-5-Jahren-erobern/199857677 (10.8.):

Das Terrorreich der IS-Fanatiker soll im Jahr 2020 von Spanien bis China reichen.

Jetzt aufgetauchte Eroberungspläne des Mörderkalifats Islamischer Staat (IS) in Syrien und dem Irak schockieren. Die Weltkarte ist ein Dokument des Schreckens: Schwarz eingefärbt sind weite Teile Europas, des Nahen Ostens, Afrikas und Asiens. Die größenwahnsinnigen IS-Fanatiker haben auch neue Namen für die Staaten parat, die sie in den nächsten fünf Jahren erobern wollen.

Österreich etwa soll Teil von „Orobpa“ werden, das auch Balkanstaaten und Griechenland erfassen soll. Die Eroberungstaktik ist immer die gleiche: Propaganda zur Rekrutierung von Anhängern, Terroranschläge zur Destabilisierung, dann Krieg. …

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https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/polizeigewerkschaft-fordert-wiedereinfuehrung-von-grenzkontrollen/ (11.8.):

BERLIN. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat sich für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen ausgesprochen. „Polizeilich gesehen wäre ein Zurück zu Grenzkontrollen die beste aller Maßnahmen“, sagte Wendt der Passauer Neuen Presse. So könnten Straftäter festgesetzt und Asylbewerber wieder dorthin zurückgeschickt werden, wo sie den Schengen-Raum betreten haben. …

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http://steiermark.orf.at/news/stories/2725621/ (10.8.):

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP) spricht nach zwei Monaten im Amt von einem „schwierigen Start“: Das Flüchtlingsthema sei „hochexplosiv“; er befürchte, dass auch in der Steiermark Zeltlager kommen.

… Auf die Frage, ob Österreich genug tue, sagte der Landeshauptmann:

Ja, wir haben mehr Flüchtlinge in Bezug auf unsere Bevölkerung als Deutschland, wir haben dreimal so viel wie Italien oder Frankreich. Wir tun sehr viel und wir leiden alle darunter. …“ …

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Renate Sandvoß: http://journalistenwatch.com/cms/auf-dem-roten-teppich-nach-europa/ (11.8.):

Pro Asyl fordert lt. einem Bericht von „Zeit-Online“ vom 7.8.2015 mit allem Nachdruck eine sichere Mittelmeerpassage für alle Flüchtlinge nach Europa. Deutschlands mächtigster Asyl-Lobbyist Günter Burkhardt verkündet lautstark: „Bei der Flüchtlingsaufnahme gibt es keine Obergrenze!“ So redet nur einer, dem das Schicksal Deutschlands oder Europas völlig egal ist. Wie hätten es die Herrschaften denn gerne? Per Fährshuttle, per Brücke oder per Flugzeugtransfer? …

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Ergänzung 12.8.2015:

Presseschau:
http://journalistenwatch.com/cms/10-milliarden-und-eine-fristlose-kuendigung-auf-der-flucht-folge-11-8-15/ (11.8.)

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Presseschau:
http://journalistenwatch.com/cms/mehr-fluechtlinge-als-einwohner-und-unangenehme-begegnungen-auf-der-flucht-folge-12-8-15/ (12.8.)

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