Angriff auf Langvariante des Kinderbetreuungsgeldes

Mit allen Mitteln wird versucht, die Mütter den Interessen der Wirtschaft und des Feminismus dienstbar zu machen. Das Kindeswohl bleibt auf der Strecke:
http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/14-Monate-daheim-als-ideales-Karenz-Modell;art385,1935401 (6.8.):

WIEN. 27 europäische Karenzmodelle hat Helene Dearing vom Institut für Sozialpolitik der Wirtschaftsuniversität Wien analysiert und ist zum Schluss gekommen: Ideal wären 14 Monate gut bezahlte Karenz, bei der ein signifikanter Anteil für Väter reserviert ist.

Die Möglichkeit, in Österreich relativ lange, dafür aber schlecht bezahlt in Elternkarenz zu gehen, wirkt sich laut Studie negativ auf die Chancen und die geschlechtergerechte Arbeitsteilung auf. Auch die einfache Formel „Je mehr Elternkarenz, desto besser“ habe sich mit Blick auf die Stellung von Frauen am Arbeitsmarkt nicht bestätigt. Es zeige sich hingegen, dass sich sehr kurze und sehr lange Karenz-Zeiträume negativ auswirken könnten.

… In Österreich hingegen wählten 53 Prozent der Eltern 2015 die längste Variante: 30 plus sechs Monate, falls auch der andere Elternteil in Karenz geht, bei einheitlicher Höhe des Kinder[betreuungs]geldes. …

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