Maßnahmen gegen die zerstörerische Überfremdung unserer Heimat

Heinrich Wohlmeyer: https://helmutmueller.wordpress.com/2015/07/23/fuer-eine-andere-asylpolitik-warum-nicht-asylpolitik-an-den-wurzeln/:

Die Asylpolitik ist vom gutmenschlich diskutierten Dauerbrenner zur erkannten elementaren Bedrohung geworden. Neben der Überforderung der Sozialsysteme kann das Sicherheitsrisiko nicht mehr wegdiskutiert werden, seit [der Islamische Staat] verkündet hat, dass [er] bei einem Eingreifen der europäischen Staaten in Libyen vorher mit dem Tod bedrohte Menschen in Hunderten von Booten nach Europa schicken würde. Von 500.000 ist die Rede.

Die bislang ungehörte Warnung von K. M. Greenhill aus dem Jahre 2010 … wurde wahrgenommene Realität. Greenhill definierte die ‚Massenmigrationswaffe‘ als absichtlich erzeugte und manipulierte, grenzüberschreitende Bevölkerungsbewegung mit dem Ziel der Erpressung und Destabilisierung des Gegners.

Dazu kommt die steigende gesellschaftliche Destabilisierung durch die Enttäuschungshaltung, die zur Kriminalität führende Verschuldung gegenüber den Schleppern und den Nichtanpassungswillen vieler Migranten. Weil sich die Versprechungen der Schlepper nicht bewahrheiten, lassen sie ihren Zorn an den Gastgesellschaften aus und flüchten sich in religiöse Fundamentalismen, die ihre erhofften Ansprüche und Hoffnungen untermauern.

Wir sollten den nun hoffentlich erwachten Politikern und Gutmenschen in Europa die unangenehme Frage stellen, wieso die Massenmigrationsströme entstehen und warum wir mit diesen nicht fertig werden.

Die augenscheinlichsten sind die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Nordafrika, wo die Europäer als Handlanger der strategischen Interessen der USA Länder in Bürgerkriege hineinmanövriert haben. Das geopolitische Kalkül ist erkennbar: Man kann und will nicht mehr über den ‚Direktkolonialismus‘ herrschen; ergo versucht man es über das organisierte Chaos.  Das Schicksal der Zivilbevölkerung spielt dabei keine Rolle. Diese wird sogar zum Verlassen des Landes verleitet. …

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Wiener Akademikerkreis: http://eu-austritt.blogspot.co.at/2015/07/wiener-memorandum-2015-aufruf-zur.html Wiener Memorandum 2015 Aufruf zur dringenden Lösung des weltweiten Asyl- und Migrationsproblems (23.7.):

Europa steht vor einer der größten Herausforderungen seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Krise in der Ukraine, das Problem Griechenland, die wachsende Verschuldung und zunehmende Arbeitslosigkeit stellen ungelöste Probleme dar. Diese werden durch Migrationsströme noch verstärkt, sodass die von vielen Beobachtern bereits aufgezeigte Gefahr besteht, dass Europa unter dem Zusammenbruch der Sozialsysteme in ein unkontrollierbares Chaos versinkt.

Rasches Handeln zur Sicherung der Grenzen ist erforderlich, der Rechtsrahmen für die Zukunft ist neu zu gestalten, die bisher widersprüchlichen und unzureichenden Rechtsvorschriften sind den realen Gegebenheiten anzupassen.

Der Wiener Akademikerkreis ruft daher die Regierungen in Europa, die Europäische Union, die Vereinten Nationen sowie alle mit Migration befassten Organisationen auf, dringend Maßnahmen zur Prävention und Abwehr irreversibler Schäden zu setzen.

I. SITUATIONSANALYSE …

II. DERZEITIGE RECHTSLAGE …

III. ERFORDERLICHE MASSNAHMEN …

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Ergänzung 9.8.2015:

Thorsten Hinz: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/wir-haben-sie-nicht-gerufen/ (8.8.):

… Zu den Symptomen gehört die Fehlwahrnehmung, daß es sich beim hunderttausendfachen Menschenzustrom nach Europa um ein Flüchtlings- und Asylantenproblem handele, das sich mit einer Kombination aus Organisationsgeschick und guter Moral lösen ließe. Schon der bloße Augenschein reicht aus, um zu erkennen, daß es sich überwiegend um Menschen handelt, die sich als anspruchsberechtigte Neusiedler definieren.

Als Sofortmaßnahmen müßten das Schengen-Abkommen ausgesetzt, Grenzkontrollen eingeführt, Abschiebungen durchgesetzt und Bargeldleistungen gestrichen werden.

… Der Landkreis Lörrach in Baden-Württemberg will Asylbewerber, die offensichtlich keine Aussicht auf Anerkennung haben, mit Geld zur Rücknahme des Antrags und zur Rückkehr bewegen.

Ein Staat, der so mit sich umspringen läßt, ist in den Augen der illegalen Einwanderer ein Witz und macht seine Bürger zu deren Beute. Er verdoppelt seinen Loyalitätsbruch, indem er sie, falls sie öffentlich dagegen protestieren, zu Geächteten stempelt. Die unter „Lügenpresse“ subsumierten Medien assistieren artig, indem sie Bürgerproteste in die Nähe des Terrorismus rücken. Gleichzeitig ermuntern sie unter dem Stichwort „Fluchthilfe“ zum Gesetzesbruch und verschleiern die Ausländerkriminalität.

… Zudem dient Europa als Überlaufbecken für die Kollateralschäden, welche die amerikanische Interventionspolitik im Nahen und Mittleren Osten anrichtet. Bemerkenswert ist auch, daß Kanzlerin Merkel für ihre in der Neujahrsansprache geübte Kritik an Pegida in Sekundenschnelle ein dickes Lob aus Saudi-Arabien erhielt. …

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Alexander Gauland: http://www.alternativefuer.de/gauland-immer-mehr-fluechtlinge-das-wegducken-der-politik-muss-ein-ende-haben/ (27.7.):

… Die deutschen Länder und Kommunen, die den Ansturm bewältigen müssen, sind längst völlig überfordert. Es fehlt an Kapazitäten und vor allem an Geld. Die meisten Kommunen sind ohnehin hoffnungslos überschuldet. Sie rufen bei den Ländern um Hilfe und diese beim Bund.

Die Spitzenpolitiker aller Altparteien ducken sich aber weg. Allenfalls wird darüber geredet, aus welchen Haushaltstöpfen noch Geld herausgekratzt und umgeschichtet werden kann. Das Problem des massenhaften Zustroms selbst anzugehen, wagt aber niemand. Es könnte ja unpopulär sein.

Dieses Wegducken muss dringend ein Ende haben. Eine Situation wie die jetzige, kann Deutschland auf Dauer nicht verkraften. Die Politik muss den Mut aufbringen, um klar zu definieren, wer kommen darf, wer bleiben darf und wer nicht. Und diese Regeln – die es ja in Teilen auch bereits gibt – müssen dann auch konsequent umgesetzt und dürfen nicht mit Duldungen und inflationär zuerkannten Härtefällen umgangen werden. …

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Ergänzung 11.8.2015:

http://www.unzensuriert.at/content/0018416-Identitaere-demonstrierten-Fehring-gegen-Asylverteilerzentrum (10.8.):

Im steirischen Ort Fehring organisierte die Identitäre Bewegung eine Demonstration gegen ein geplantes Verteilzentrum für Flüchtlinge in der dortigen Kaserne. Rund 100 Personen nahmen am Protest teil und forderten auch ein Ende der illegalen Masseneinwanderung.

Während sich die Identitären mit der verzweifelten Bevölkerung solidarisierten und durch die Demonstration auf die prekäre Einwanderungssituation in Österreich sowie die bewussten Falschinformationen seitens der Regierung aufmerksam machten, setzte die Kirche wiederum ein Negativzeichen.

Der örtliche Pfarrer läutete aus Protest gegen die Kundgebung lautstark die Kirchenglocken. Bürgernähe ist der Kirche anscheinend immer mehr ein Fremdwort, viel lieber kümmert man sich um zum größten Teil muslimische Einwanderer anstatt um die eigenen Gläubigen. …

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Ergänzung 18.8.2015:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/51509-afd-findet-ungarn-zaun-gut (18.8.):

AfD/Gauland: Der ungarische Zaun ist ein wirksames Signal. „Denn ein Großteil der Menschen, die sich auf den Weg nach Europa machen, sind Wirtschaftsflüchtlinge, die der wirtschaftlichen Misere ihrer Länder den Rücken kehren und auf ein besseres Leben und soziale Leistungen meist in Deutschland oder Schweden hoffen.“ …

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Eine Antwort zu Maßnahmen gegen die zerstörerische Überfremdung unserer Heimat

  1. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

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