Buch: Genderismus(s) – Der Masterplan für die geschlechtslose Gesellschaft

http://www.teamstronachakademie.at/verlangfrankundfrei/buecher/ Genderismus(s) – Der Masterplan für die geschlechtslose Gesellschaft (August 2015):

… Mann und Frau war gestern. Nach den gescheiterten Sozialisten treten nun die Genderisten an, einen neuen besseren Menschen zu schaffen. Ihr Ziel ist die geschlechtslose Gesellschaft mit gut steuerbaren, identitäts- und bindungslosen Menschen. Ihre Instrumente sind staatliche Kinderkrippen, Ganztagskindergärten und -schulen, Sprachregelungen, Umdeutungen, Sanktionen und Denkverbote.

Genderismus ist eine neue und gefährliche Ideologie mit totalitären Zügen. Wir alle sind davon betroffen. Trotzdem ist wenig über Genderismus bekannt und selbst davon ist das meiste falsch. Es geht nicht um Gleichberechtigung, nicht um Toleranz und schon gar nicht um Gerechtigkeit. Was sich hinter den schrillen, aber scheinbar harmlosen Auswüchsen wie Binnen-I, Homoampeln, Regenbogenparaden oder Geschlechtervielfalt verbirgt und was der Genderismus für uns und unsere Kinder tatsächlich bedeutet, das legen die Autoren diese Buches pointiert, kenntnisreich und wissenschaftlich fundiert offen.

Christian Günther und Werner Reichel (Hg.)
Genderismus(s)
Der Masterplan für die geschlechtslose Gesellschaft

… Mit Beiträgen von

  • Birgit Kelle
  • Bettina Röhl
  • Andreas Unterberger
  • Tomas Kubelik
  • Wolfgang Leisenberg
  • Werner Reichel
  • Eva-Maria Michels …

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Andreas Tögel: http://www.andreas-unterberger.at/2015/08/ueber-den-totalitarismus-in-der-schoenen-neuen-welt/ (12.8.):

Wer meint, der Realsozialismus habe mit der Auflösung der UdSSR abgedankt, erliegt einem fatalen Irrtum. Denn ihr wirkmächtiger Nachfolger, die Genderideologie – von den Herausgebern des vorliegenden Buches als „Masterplan für die geschlechtslose Gesellschaft“ identifiziert – eilt von einem Triumph zum nächsten.

Ging es den Anfang der 1990er Jahre im Orkus verschwundenen Sowjetsozialisten lediglich um die Egalisierung der Gesellschaft durch eine Einebnung der Klassenunterschiede, gehen die heute am Werk befindlichen, marxistisch durchseuchten Genderasten entschieden weiter. Sie lassen es nicht dabei bewenden, Klassen- oder Rassenunterschiede einzureißen, sondern sie erklären – jenseits jeglicher wissenschaftlicher Überprüfbarkeit – kurzerhand die Biologie des Menschen zum „sozialen Konstrukt“, um ihn in der Folge zum Objekt ihrer totalitären Ideologie zu machen.

Die Umwertung aller Werte und die Vernebelung vormals klarer Begriffe dienen ihnen als Werkzeug. Die angestrebte Auflösung der Geschlechterunterschiede folgt der Erkenntnis, dass verwirrte Menschen sich besonders leicht lenken lassen. Und wer – wie der Volksmund sagt – „nicht mehr weiß, ob er ein Mandl oder ein Weibl ist“, ist auf dem Gipfel der Verwirrung angelangt – genau da, wo die Genderasten ihn haben wollen. …

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Eine Antwort zu Buch: Genderismus(s) – Der Masterplan für die geschlechtslose Gesellschaft

  1. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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