Genderseuche: Umerziehung zum Neuen Menschen

(Siehe dazu: https://kreidfeuer.wordpress.com/2015/08/04/scharfer-gegenwind-fuer-gender-mafia/)

https://youtu.be/QApizuolG8s Hart aber Fair | Nieder mit den Ampelmännchen — Deutschland im Gleichheitswahn | 02.03.2015  (2h16)

http://michael-mannheimer.net/2015/08/24/der-kampf-der-genderisten-gegen-meinungsfreiheit-artikel-5-grundgesetz-ist-teil-des-linken-rassismus-gegen-weisse/:

Gender ist Rassismus der vereinten Linken gegen die weiße Rasse

Die Genderisten verbreiten sich wie ein Krebsgeschwür. Aus den Thinktanks der US-Linken hat der Genderismus mittlerweile seinen Weg in die Universitäten Deutschlands geschafft. Noch wird die Ausbreitung des Genderismus von linken Medien verheimlicht. … Noch wollen die Medien keine schlafenden Hunde wecken, zumal die Deutschen die Gefahr des Genderismus noch nicht so erkannt haben wie etwa die Franzosen oder Italiener. In beiden Ländern gehen Hunderttausende Bürger gegen das genderistische Programm der Frühsexualisierung auf die Straße. Deutsche Medien, ganze vorne ARD&ZDF, berichten davon: nichts! Unnötig wie ein Kropf werden diese Lehrstühle dennoch von Steuergeldern finanziert. Gender ist links. Wie alles Linke sind auch Genderisten totalitär. …

… Wie nahe Sieg und Niederlage beeinander liegen, das erleben derzeit die Frauenverbände und Frauenräte, denen die Meinungsfreiheit in Deutschland zu weit geht. Gerade haben sie beim WDR-Rundfunkrat durchgesetzt, dass die Sendung “Hart aber Fair: Nieder mit den Ampelmännchen – Deutschland im Gleichheitswahn” aus der Mediathek gelöscht wurde, da bricht ein Sturm der Berichterstattung über die Frauenräte herein.

… Offensichtlich hält der Genderismus nicht einmal eine Talkshow aus, in der die obligatorische politische Korrrektheit, die offensichtlich der Wohlfühlfaktor für Genderisten ist, nicht eingehalten wird.

… Offensichtlich fehlt es den Genderisten an Argumenten, mit denen sie der Kritik, die am Genderismus vorgebracht wird, begegnen können. (Dass dem so ist, wird darin dokumentiert, dass die einfachen Fragen nach der wissenschaftlichen Grundlage, dem Erkenntnisinteresse und dem Erkenntnisgewinn von Gender Studies, die wir nun schon seit Monaten an entsprechende Lehrstuhlbesetzer gestellt haben, immer noch unbeantwortet geblieben sind.)

Offensichtlich haben Genderisten Angst vor Meinungsfreiheit, Angst davor, in der richtigen Welt, außerhalb ihrer universitären und institutionellen Schutzräume auf die Wirklichkeit zu stoßen, mit der Wirklichkeit konfrontiert zu werden. Deshalb muss die Wirklichkeit zensiert werden. Deshalb müssen Meinungen, die mit Fakten und somit auf Basis der Wirklichkeit begründet werden, unterdrückt, am besten verboten werden. …

http://www.focus.de/kultur/kino_tv/ziemlich-uncool-gender-zensur-bei-hart-aber-fair-jetzt-laufen-politiker-und_id_4898584.html Politiker laufen Sturm gegen ARD-Zensur nach Gender-Talk  (24.8.):

Der WDR nimmt einen Gender-Talk bei „hart aber fair“ aus der Mediathek, weil Frauenverbände sich über Sexismus beschwert hatten. Jetzt gibt es Kritik an der Zensur des TV-Senders. Selbst der WDR-Rundfunkrat ist empört. …

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Ergänzung 26.8.2015:

Satire:
Lucas Schoppe: http://man-tau.com/2015/08/23/wie-ich-einmal-frank-plasbergs-sendung-rettete/

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Ergänzung 27.8.2015:

http://www.focus.de/kultur/kino_tv/gleiche-gaeste-geladen-nach-sexismus-vorwuerfen-gender-talk-bei-plasberg-wird-wiederholt_id_4903757.html (26.8.):

Die „Hart aber fair“-Sendung zum Thema „Nieder mit den Ampelmännchen” wird nach Sexismus-Vorwürfen wiederholt. Im September werden die gleichen Gäste wie im März bei Plasberg im Studio sein. … Bis auf den Co-Vorsitzenden der Grünen-Bundestagsfraktion Anton Hofreiter, haben bereits alle ihre Teilnahme an der Neuauflage zugesagt. …

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Ergänzung 29.8.2015:

http://www.katholisches.info/2015/08/28/dioezese-padua-untersagt-initiativen-gegen-die-gender-ideologie-die-es-angeblich-gar-nicht-gibt/:

… zahlreiche Schulamtsfunktionäre, Schuldirektoren und Lehrer [haben] mit Homo-Organisationen Konventionen abgeschlossen. Damit haben Homo-Verbände Zugang zu den Schulen und können sich dort unter dem Deckmantel von „Bildungsprogrammen“ mit oft wohlklingenden und verschleiernden Namen an den Kindern austoben. Offiziell werden „soziale Kompetenz“, „Toleranz“, „Diversität“ oder „Aufklärung“ gefördert.

In Wirklichkeit sollen die natürliche Ordnung von Mann und Frau, der Familie, von Eltern und Kindern, die Scham und die eigene Identität zertrümmert werden, durch Jungen, die gezwungen werden, sich als Mädchen zu verkleiden, den Zwang, die Toiletten des jeweils anderen Geschlechts benützen zu müssen, die Vorführung eigens hergestellter Homo-Filme schon im Kindergarten und an Grundschulen, die Lehre, daß „alles Liebe“ und jede Form sexueller Lust „ok“ sei und befriedigt werden müsse, wolle man nicht durch „Repression“ psychisch erkranken.

In den meisten Fällen geschieht diese Frühsexualisierung an den Eltern vorbei. Nicht nur, weil Eltern vielfach die Schule von heute mit der Schule ihrer Schulzeit gleichsetzen, sondern weil vieles vor den Eltern absichtlich verheimlicht werde, so NBQ [Nuova Bussola Quotidiana]. …

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http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2015/08/gender-kritische-talkshowfolge-von-hart.html Gender-kritische Talkshowfolge von „Hart aber Fair“ zensiert (25.8.):

… Die Rüge und die Zensur könnten schlimme Auswirkungen haben und dazu führen, dass Gender-Kritiker nicht mehr zu diesen Sendungen – eigens für ein Massenpublikum produziert – eingeladen werden. …

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Arne Hoffmann: http://www.freiewelt.net/blog/hart-aber-fair-auch-remake-des-gendertalks-fuehrt-zu-kritik-10063322/ (27.8.):

… Damit der Zuschauer die politisch unerwünschte Sendung schnell vergisst, wird sie einfach noch einmal neu gedreht. Mit den gleichen Gästen. In der Hoffnung, dass sie beim zweiten Mal das Korrekte sagen. …

… Die Neuauflage des Gesprächs kann nur unfreiwilliges Polit-Kabarett sein.

… Dass [Selbstzensur-Aktionen] nicht von einer äußeren Hoheit wie zu Anfang des 19. Jahrhunderts angeordnet werden, sondern durch Chefredakteure von innen im botmäßigen Gehorsam, macht die Sache nicht besser. …

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Ergänzung 1.9.2015:

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2015/biologe-wegen-kritik-an-gender-ideologie-unter-druck/ (1.9.):

KASSEL. Der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera hat die Kritik von Vertretern der Gender-Forschung an seinen Standpunkten zurückgewiesen. Er habe lediglich biologische Fakten dargelegt und die Geschlechteridentität hormonell-chromosomal begründet. Kutschera hatte Ende August im Rundfunk Berlin-Brandenburg die Idee des „Gender Mainstreaming“ kritisiert. Deswegen muß er sich nun vor dem Präsidium der Universität verantworten. …

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Ergänzung 2.9.2015:

Plasberg-Sendung wieder in Mediathek:
http://www.medrum.de/content/wdr-stellt-ampelmaennchen-kontroverse-in-hart-aber-fair-wieder-in-mediathek (1.9.)

Genderisten und Feministen liefen Sturm gegen Sendung: Genderwahn brachte den WDR ins Wanken …

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Ergänzung 4.9.2015:

http://journalistenwatch.com/cms/inquisition-2-0-vom-genderistischen-pack/ (3.9.):

… Hochschulen sind besonders wichtig, sind sie doch der Ort, an dem sich Faktensucher und -finder sammeln, also ein Ort, von dem die größte Gefahr für die Genderisten ausgeht, die größte Gefahr für ihr Projekt der Realitätsverweigerung. Daher müssen Hochschulen zerstört werden.

Und wie im Dritten Reich, so sehen auch heute die meisten derjenigen, die man als Wissenschaftler ansehen können sollte, dem irren Treiben derer zu, die keine Idee von Wissenschaft haben, aber wissen, dass sie das, wofür Wissenschaft steht, die Erkenntnis über die Wirklichkeit, zerstören müssen.

… Und Prof. Dr. Ulrich Kutschera sieht nicht zu. Kutschera hat dabei fast so deutliche Worte gefunden wie wir oder Prof. Dr. Buchholz und die Gendersekte als ebensolche bloßgestellt. Der Genderismus sei eine “quasi-religiöse Strömung”, die “unter dem Schlagwort, Deckmantel oder der Tarnkappe des Gender Mainstreaming Fuß fasst und immer mehr – gleich einem Krebsgeschwür – auch Fachgebiete erobern möchte”. …

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Ergänzung 5.9.2015:

http://www.abendblatt.de/incoming/article205638553/Uni-Professor-wettert-gegen-Genderforschung-und-Emanzipation.html (5.9.):

Berlin. Männer suchen Frauen, die arm, aber attraktiv sind und kochen können: Solche Sprüche kennt man aus Macho-Mündern. Jetzt ist auch ein Biologieprofessor davon überzeugt, dass die Forschung um Geschlechterunterschiede Quatsch sei. Der Kasseler Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera sagte in einem Interview mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg, die Geschlechterforschung sei eine gefährliche Pseudowissenschaft – denn die Gesellschaftsordnung von Mann und Frau sei ohnehin genetisch zementiert.

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Ergänzung 8.9.2015:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-hart-aber-fair-schleichen-um-den-gender-mainstreaming-brei-13790780/deja-vu-im-studio-die-selben-13790782.html (8.9.)

http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/videos/videodergenderstreitwasdarfzumannundfraugesagtwerden102.html (7.9.)

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Ergänzung 9.9.2015:

http://www.kath.net/news/51942 Gender-Ideologie zersetzt die Familie (8.9.):

… Die an der Gender-Ideologie orientierte Bildungspolitik in Baden-Württemberg führt zur Zersetzung der bewährten klassischen Familie. Diese Ansicht vertrat der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Weltanschauungsfragen, der Theologe Michael Kotsch (Horn-Bad Meinberg), am 4. September bei einer Podiumsdiskussion des Evangelischen Arbeitskreises der CDU in Bruchsal bei Karlsruhe. …

… Die Vorsitzende des Vereins „Frau 2000plus“, die Publizistin Birgit Kelle, warf der LSBTTI-Lobby vor, „immer dreister und totalitärer aufzutreten“, um andere Meinungsäußerungen zu verhindern. Sie lobte den breiten Widerstand gegen ein staatliches Umerziehungsprogramm an Baden-Württembergs Schulen, Kindergärten und sozialen Einrichtungen. 192.000 Unterschriften unter eine Petition und mehrere Demonstrationen in Stuttgart hätten verhindert, dass die Landesregierung bisher ihre Pläne umsetzen konnte. Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Guido Wolf, kündigte an, im Fall seiner Wahl zum nächsten baden-württembergischen Ministerpräsidenten „Politik für die Mitte und das Ganze der Gesellschaft“ zu machen, statt Randgruppen zu hofieren. Eheleute sollten selbst entscheiden können, wie sie ihr Familienleben gestalten wollen.

Hauptredner des Abends war der CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach (Bergisch Gladbach bei Köln). Er warnte vor politischen Ideologien und religiösen Überzeugungen, die die ethischen Grundlagen der Gesellschaft von innen heraus zerstörten. …

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http://www.kath.net/news/51963 Kniegelenke statt Ampelmännchen (9.9.):

Die WDR-Sendung „Hart aber fair“ beschäftigte sich zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres mit dem Thema Gender. Erneut blieb der Erkenntnisgewinn bescheiden, findet idea-Redakteur Thorsten Brückner.

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Ergänzung 10.9.2015:

http://www.medrum.de/content/neuauflage-des-talks-ueber-ampelmaennchen-und-genderstreit-der-wdr-im-wiederholungswahn (8.9.):

(MEDRUM) „Nieder mit den Ampelmännchen — Deutschland im Genderwahn?“ hieß die erste „Hart, aber fair“-Sendung vom 2. März 2015, die das Blut von Frauenverbandsfunktionärinnen und Gleichstellungsbeauftragtinnen in Wallung versetzte und den WDR ins Wanken brachte. Rein in die Mediathek, raus aus der Mediathek, und wieder rein in die Mediathek. Der Rundfunkrat und der Programmdirektor des WDR wollten es so. Und am Ende überbot der WDR das Hin- und Her mit seiner Mediathek mit der Idee, doch die Polit-Talk-Runde zum Thema Gender ganz einfach durch eine Neuauflage der Sendung zu wiederholen. Mit denselben Gästen, jetzt aber unter dem mutmaßlich weniger anstößigen Titel: „Der Gender-Streit: Was darf zu Mann und Frau gesagt werden?“

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Ergänzung 24.9.2015:

http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/universitaet-kassel-professor-ulrich-kutschera-zieht-ueber-genderforschung-her-a-1050888.html (4.9.):

… Doch Kutschera will sich nicht geschlagen geben und provoziert weiter. Er verweist auf wissenschaftliche Erkenntnisse: Es gebe etliche Studien, die zeigten, „dass Männer – unabhängig, ob sie jetzt in Arabien leben oder in Israel oder in Deutschland oder Russland – dass Männer über alle Kulturen hinweg deutlich jüngere, attraktive, fertile, nicht besonders wortgewandte Frauen bevorzugen. Männer sind quasi die Urviecher in uns, die Affen… Männer wollen einfach eine nette Frau, mit der man nicht viel diskutieren muss; jung, attraktiv, gut kochen muss sie können, Kinder großziehen.“ Das sei in allen Kulturen so. Und er fügt hinzu: „Die Belege sind erschlagend. Ich bin erstaunt und schockiert, wenn ich das immer wieder in der Fachliteratur lese.“ …

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https://www.hna.de/kassel/kritik-gender-forschung-biologe-sieht-sekte-werk-5439826.html (31.8.)

… Zitate aus dem Interview

  •  „Jetzt muss ich halt leider feststellen, dass eine andere quasi-religiöse Strömung unter dem Schlagwort, Deckmantel oder der Tarnkappe des Gender-Mainstreaming Fuß fasst und immer mehr — gleich einem Krebsgeschwür — auch Fachgebiete erobern möchte.“
  •  „Es ist letztlich eine fundamentalistische, feministische Mann-gleich-Frau-Ideologie.“
  •  „Naturwissenschaftler erforschen reale Dinge, die wirklich existieren. Unsere Theorien basieren auf Fakten. Während in der Sozialkunde eben vor-sich-hintheoretisiert wird in aller Regel.“
  • Kutschera vergleicht die Gender-Forschung mit dem Kreationismus. Dessen Anhänger glauben, dass der Mensch durch einen göttlichen Schöpfer erschaffen wurde. In ähnlicher Weise ignoriere die Geschlechterforschung die biologischen Fakten. Insofern sei die Genderforschung wie „Wünschelroutengehen“ oder „Homöopathie“.
  •  „Sex bedeutet biologisch betrachtet Befruchtung.“ Insofern gebe es nur Heterosex….

Das sagt der Biologe

„… Inzwischen habe ich die relevante Gender-Literatur durchgearbeitet und bin entsetzt und verärgert über das, was dort geschrieben steht. Dies ist ein Frontalangriff gegen rational-naturwissenschaftliches Denken, die Biomedizin als Ganzes sowie unsere naturalistische Wissenschaftstheorie. …“

Die vollständige Stellungnahme sowie das RBB-Interview finden Sie hier. …

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https://demofueralle.wordpress.com/2015/09/17/axel-meyer-gender-forschung-ist-unwissenschaftlich/:

Es gibt Unterschiede zwischen den Geschlechtern, die sich nicht wegdiskutieren lassen, meint der Evolutionsbiologe Meyer. Sein Appell: Wissenschaftler sollten sich an Fakten und Empirie orientieren.

Gender-Forschung ist nach Ansicht des Evolutionsbiologen Axel Meyer unwissenschaftlich, wie er im Interview mit der Stuttgarter Zeitung erläutert. Als Naturwissenschaftler sei er sich der Unterschiede zwischen den Geschlechtern bewusst und könne daraus entsprechende Rückschlüsse ziehen. Aber dabei gehe es »um wissenschaftliche Evidenz, um Studien, um statistisch abgesicherte Daten. Und eben nicht um geisteswissenschaftliche Interpretation, nicht um Philosophie, nicht um Ideologie.«

Meyer hat gerade das Buch »Adams Apfel und Evas Erbe. Wie die Gene unser Leben bestimmen und warum Frauen anders sind als Männer« vorgelegt, das seiner Auskunft nach eine Reaktion auf die Gender-Forschung ist, von der er bis vor kurzem noch gar nichts mitbekommen hat. Er sagt: »Die meisten Biologen wissen gar nichts davon.« …

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Ergänzung 25.9.2015:

Ulrike Walker: http://www.freiewelt.net/blog/gender-flop-zum-dritten-10063713/ (24.9.):

Zugegeben, nicht allzu viele haben durchschaut, dass Gender Mainstreaming im eigentlichen Sinne nichts mit Gleichstellung oder gar Freiheit zu tun hat. …

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3 Antworten zu Genderseuche: Umerziehung zum Neuen Menschen

  1. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

  2. Elisabeth schreibt:

    noch eine Ergänzung:

    Hedwig von Beverfoerde schreibt aktuell bei Familienschutz:
    „EP: Gender-Ideologie soll EU-weit in alle Schulen
    Jetzt gegen »Rodrigues-Bericht« aktiv werden!

    Nach den Berichten von Estrela, Tarabella und Noichl steht ein weiterer haarsträubender Bericht aus dem Frauenausschuß im Europaparlament (FEMM) am nächsten Dienstag, dem 8. September 2015, im EU-Parlament zur Abstimmung. Der Bericht der sozialistischen Abgeordneten Liliana Rodrigues (Portugal) – kurz »Rodrigues-Bericht« – forciert unter dem Deckmantel der »Stärkung von Mädchen durch Bildung in der Europäischen Union« die Einschränkung des Erziehungsrechtes der Eltern und die Ausweitung der Gender-Ideologie im Schulunterricht ab der ersten Klasse….

    Der Rodrigues-Bericht verstößt wie schon die Berichte von Noichl, Estrela und Tarabella gegen das Subsidiaritätsprinzip der EU, das den EU-Mitgliedsstaaten in Fragen wie z.B. Familie und Bildung Zuständigkeit und Kompetenz garantiert. „

  3. Cloud schreibt:

    Cloud, ein wildes Pferd
    meint:
    den „Neuen Menschen“ gibt es schon;
    er ist zweckdiplomatisch, wenig kritisch, wetterwendisch, feige, medien-und massengläubig, neoliberal-gierig sowieso bei gleichzeitig hoher, weil resignierter Zahlungsmoral wegen der vielen Zwangsabgaben (Soli, Öffentlich-Rechtliche, Griechenland, Inflation, Bankenkrise…),
    heimatverächtend – wenn er damit auf der Schleimspur der anderen 70 Jahre lang eingeübten SELBSTHASSER bleiben und deren Akzeptanz genießen kann,
    er ist theorien-und autoritätenhörig (gern nach Bachelor-Studium… haha…—>die aktuellen Zeit-online-Beiträge über den Wert des gemainstreamten Studiums in Germany.. ein paar habens immerhin kapiert) …und er läßt sich durch und durch schubladisieren, nicht nur durchleuchten….

    indes kann es von Vorteil sein, einzelgängerische Qualtiäten eigen zu nennen, um sich in wirr-tuellen Blogs von KONSORTEN diffamieren lassen zu müssen ohne die Möglichkeit einer GEGENDARSTELLUNG, insbesondere wenn Bloginhaber parteiisch löschen (meine nicht Carolus) , um revanchistisch eine Absicht/ Schlagseite in ihrem Sinne demonstrieren und fingieren zu können! So geschehen, dem der an Grenzen des „politisch Korrekten“ MAINSTREAMS geht. 😦

    Egal, ob bei Plasberg oder Maischberger***… die „Vielfalt“ besteht offenbar nur noch aus Betroffenheitsnudeln oder Kampfmaschinen, die wenig entspannte Gesichtszüge darbieten. (Die extremsten und eingebranntesten, LINKS AUSSEN aussen in der Talkrunde-Wiederholung)
    Starke „Weibchen“ wie Thomalla sind öffentlich leider rar…(Da wird selbst ein Kubicki sympathisch..Sowieso, seit er gegen SPD-Scheusal Ste…. her zieht.lol)

    ***was hätte ihr Altfreund Kanzler H.Schmidt wohl HEUTE, und nicht wie 2005, zur Zuwanderung verkündet?

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