Berlin 19.9.: Marsch für das Leben — 2

Einladung zur Demonstration für den Schutz des menschlichen Lebens:
http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2015/09/19-september-2015-marsch-fur-das-leben.html 19. September 2015: Marsch für das Leben in Berlin (8.9.):

Ablauf am 19.09.2015

13:00 Uhr: Beginn mit Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt (Willy-Brandt-Straße, 10557 Berlin), anschließend Beginn des Marsches. Die Wegstrecke ist voraussichtlich rund 4–5 km lang und rollstuhlgeeignet. Im Anschluss findet ein Ökumenischer Gottesdienst statt. Ende der Veranstaltung gegen 17 Uhr.

Eine Anmeldung zum Marsch für das Leben ist nicht erforderlich.

Die Teilnehmer organisieren Anreise und ggf. Unterkunft selbst oder in Gruppen.

Organisatorisches: Es gibt keine Sitzgelegenheiten und keinen Wetterschutz. Toiletten (barrierefrei, kostenpflichtig) befinden sich im Hauptbahnhof oder im Berlin-Pavillon an der Scheidemannstraße gegenüber dem Besuchereingang des Reichstags.

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Ergänzung 16.9.2015:

Hubert Hecker: http://www.katholisches.info/2015/09/16/die-linke-stellt-grundrechte-in-frage/:

Die Partei der Linken steht mit dem Grundgesetz auf Kriegsfuß. Sie wollen das Demonstrationsrecht für sich nutzen, um beim ‚Marsch für das Leben’ für Andersdenkende das gleiche Recht einzuschränken. Gleichzeitig setzen sie an die Stelle des grundgesetzlichen „Rechts auf Leben“ das Unrecht, ungeborene Kinder töten zu können. …

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Ergänzung 17.9.2015:

http://www.freiewelt.net/nachricht/kirchen-und-politik-unterstuetzen-marsch-fuer-das-leben-10063566/ (15.9.):

Am Samstag wird Berlin wieder ein kraftvolles Bekenntnis für die Menschenwürde erleben. Den »Marsch für das Leben« unterstützen zahlreiche prominente Politiker und Vertreter der Kirchen.

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Ergänzung 19.9.2015:

Martin Lohmann: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/toeten-ist-keine-alternative/ (19.9.):

Warum eigentlich dieser „Marsch für das Leben“? Wozu diese jährliche Demonstration mitten durch Berlin? Die Antwort ist ebenso einfach wie erschreckend: weil das Normalste immer noch nicht normal ist. Weil das Selbstverständlichste immer noch nicht selbstverständlich ist. Leider. Denn die Erkenntnis, daß jeder Mensch ein Recht auf Leben hat, ist immer noch nicht überall angekommen oder zugelassen.

Wenn nach wie vor mehr als 100.000 noch nicht geborene Kinder in unserem Land Jahr für Jahr „weggemacht“, also noch vor der Geburt getötet werden, weil sie nicht „passen“, weil man die Verantwortung scheut, dann ist irgend etwas nicht in Ordnung. Dann ist das Zeugnis für das Leben buchstäblich Not-wendig. Es geht darum, in der Hauptstadt friedlich, vorwurfsfrei und hilfsbereit ein – selbstverständliches – Zeugnis für das Lebensrecht aller zu geben.

… Damit bekennen die Teilnehmer: Jeder Mensch ist liebenswert, jeder Mensch ist lebenswert. Jeder! Diese Botschaft geht an alle, auch an jene, denen das Selbstverständlichste, das Humanste, das Menschengerechteste – aus welchen Gründen auch immer – noch nicht selbstverständlich ist. Jeder Mensch, gleich wie begabt, reich, gesund oder alt er ist, hat ein Recht auf Leben. Es geht um Respekt, um Freiheit und Frieden. Um Rücksichtnahme, die wir so dringend neu entdecken müssen. …

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http://www.freiewelt.net/nachricht/wir-demonstrieren-fuer-ein-menschenrecht-10063602/ (17.9.):

Am Samstag zieht in Berlin der Marsch für das Leben durch die Straßen. Eine Teilnehmerin kritisiert das passive Verhalten der Bischöfe. Die Kritik an der Veranstaltung sei oft menschenverachtend, verleumderisch und falsch. …

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http://www.blu-news.org/2015/09/17/linke-ruft-zur-demo-blockade-auf/

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Petition an Katja Kipping:
http://citizengo.org/de/29581-fuer-das-recht-auf-leben-die-freiheit-und-des-recht-auf-meinungsaeusserung

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Ergänzung 21.9.2015:

Kurt J. Heinz: http://www.medrum.de/content/wo-ist-die-willkommenskultur-fuer-das-leben-im-mutterleib (16.9.):

Der Marsch für das Leben 2015 macht ernst mit der Humanität für die Schwächsten

(MEDRUM) Das Wort von der Willkommenskultur ist in diesen Tagen in aller Munde. Von Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Humanität, die das Handeln gegenüber Menschen leiten sollen, reden viele Vertreter aus dem Bereich der Politik und den Kirchen. Doch dieselben, die die Willkommenskultur für Flüchtlinge predigen, schauen weg, wenn es um die Willkommenskultur für das schwächste Leben geht, um die Willkommenskultur für das heranwachsende Leben im Mutterleib.

Für ungeborene Kinder, die im Mutterleib heranwachsen, gibt es keine wirkliche Willkommenskultur in Deutschland. Seit Jahrzehnten wird das Leben vieler ungeborener Kinder gewaltsam beendet. Mehr als 100.000 Kindern wird jedes Jahr in Deutschland vorzeitig ihr Leben genommen. Der Grenzzaun, der den Deutschen dabei hilft, heißt Beratungsschein. Wer ihn in Händen hat, muss ungeborenen Kindern keine Nächstenliebe und Barmherzigkeit schenken. …

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Eine Antwort zu Berlin 19.9.: Marsch für das Leben — 2

  1. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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