Die Verantwortungslosigkeit der Bischöfe

Auf einen besonders wichtigen Beitrag Andreas Unterbergers zur Völkerwanderungsproblematik möchte ich extra hinweisen:
http://www.andreas-unterberger.at/2015/09/die-verantwortungslosigkeit-der-bischoefe/ (16.9.):

Ist es christlich, Hunderttausende, ja Millionen Moslems im Expresstempo ohne jede Auswahl auf Dauer nach Europa hereinzulassen, damit sie hier sesshaft werden, nur weil sie das wollen? Manche Bischöfe – mit Christoph Schönborn an der Spitze – scheinen das zu glauben. Dieser Glaube ist freilich weder durch die Bibel gedeckt noch berücksichtigt er die Lehren der Geschichte.

Ganz im Gegenteil: Teile der Kirche wollen offensichtlich einen der schwersten Fehler der Kirchengeschichte wiederholen. Dabei müsste gerade auch für Christen zentrales Element jedes Handelns das Verantwortungsbewusstsein sein, das vielleicht am deutlichsten durch das lateinische „et respice finem“ [… und überdenke das Ende] ausgedrückt wird.

Exakt das gleiche Verhalten, wie wir heute sehen, hat nämlich einst zum Untergang des Römischen Reichs geführt – nur wenige Jahre, nachdem dieses christlich geworden ist. Es war der damalige Papst, der die weltlichen Herrscher davon überzeugt hat, die Westgoten auf der Flucht vor den Hunnen aufzunehmen. Nur wenige Jahre später aber haben sich die im Römischen Reich aufgenommenen Westgoten unzufrieden gezeigt und gegen die Römer zu kämpfen begonnen. Das war der entscheidende Beginn des Untergangs Roms.

Kommentatorin Waltraud Kupf ergänzt:

Es findet derzeit die Generaloffensive des Antichrist statt. Die Großlogen haben ein abrufbares Manifest unterzeichnet, daß man gefälligst im Geiste der Brüderlichkeit (etc. etc.) die Fluchtbewegung zu unterstützen habe. Das Eine-Welt-Projekt, das vom Hochgradfreimaurer Coudenhove-Kalergi auf den Weg gebracht und von Leuten wie Barnett und diversen Adepten maßgeblich konkretisiert und getragen wurde bzw. noch wird, sieht als Etappe ein vereintes Europa vor, sodann eine Durchmischung aller Völker und Rassen, die Egalisierung der Kulturen, die Reduktion der Weltbevölkerung durch Abtreibung und andere Maßnahmen, die Abschaffung der Religionen, die mediale Indoktrinierung zwecks Verblödung und leichter Manipulierbarkeit der Leute, usw. usf.

Es besteht der Konsens, daß sämtliche Regierungen auf Linie gebracht werden müssen, was offenkundig gelungen ist. Bei Orbán und Putin stellte sich der Erfolg allerdings nicht ein, deshalb die erbitterte Feindschaft, mit der die brüderliche Wertegemeinschaft sie an den Pranger zu stellen versucht. Der Vatikan ist bereits von dieser Strömung erfaßt, die Wiener Erzdiözese noch offensichtlicher.

Und über allem steht die Hegemonie von „God´s own Country“. Wer noch immer nicht kapiert hat, daß die EU mit ihren angeblichen Werten ein Instrument der USA ist und daß der steile Abwärtstrend bezüglich Prosperität, vor allem aber Bildung und Moral mit dem Wirken dieser kriminellen Institution koinzidiert, dem ist nicht zu helfen. …

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Ergänzung 22.9.2015:

Ein Beispiel für das Versagen der Bischöfe:
http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/chronik/4826367/Pfarrertage_Bischof-will-Diozese-mit-offenem-Klima (21.9.):

Bischof Wilhelm Krautwaschl lädt zum Dialog über alle kirchlichen Lager ein. Die Pfarrer sollen in der Flüchtlingsdebatte Mittler zwischen den Lagern sein.

… „Denk-, Sprach- und Meinungszäune sind niederzureißen“, forderte Krautwaschl. Wenn ein Riss durch die Gesellschaft gehe, die Lager spaltete, brauche es Antworten: „Wo also laden wir als Verantwortungsträger der Kirche ein, die Herausforderungen der zusammenwachsenden Welt ins Gespräch einzubringen?“

Oder: „Wo wird unkompliziert Platz geschaffen – weil dies einfach notwendig ist, sowohl für jene, die um Asyl ansuchen, wie auch jene, die nach Anerkennung ihres Status hierbleiben wollen?“ Der Bischof, der gerade selbst eine Flüchtlingsfamilie aufgenommen hat, lässt keine Zweifel aufkommen, dass die Pfarren in der Asylkrise gefordert sind. …

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4 Antworten zu Die Verantwortungslosigkeit der Bischöfe

  1. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

  2. Christoph Rebner schreibt:

    Schön, dass Sie der Führer der Moral in Christ sind. Hier wie Sie ds Gebot Christi politisch umsetzen:

    ………………

    Ah, was ist zu tun?

    ………….

    Äh, da kommt ja nichts ……………………………………… ………………………………………………………………………………………………………………………………………..

    • Carolus schreibt:

      Bin kein moralischer „Führer“.
      Ich zitiere Ausschnitte aus Artikeln, die mir lesenswert erscheinen, und ermögliche meinen Gästen, über die Links die jeweiligen Originalartikel einzusehen. Das ist es.

      • Christoph Rebner schreibt:

        Ich hoffe, Sie übernehmen ebenso wie ich und die sich Christen nennen die Führung in der Umsetzung der Gebote Christi. Ich persönlich finde es schwieriger, einen Politikvorschlag zu machen als 1000 zu kritisieren. Natürlich müssen wir uns mit dem Bösen auseinander setzen, Ihre oben verlinkten Teste bieten dazu wertvolle Hinweise 🙂

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