Massenmigration trägt Wesenszüge einer dschihadistischen Okkupation

Christian Zeitz weist in einem ausführlichen Artikel auf einen brandgefährlichen Zusammenhang hin: zwischen Mohammeds Auswanderung von Mekka nach Medina und der heutigen Massenmigration:
http://www.andreas-unterberger.at/2015/10/die-auswanderung-ij-ein-zentrales-islamisches-paradigma/ (19.10.):

… Die koranische Aufforderung zur offensiven Inanspruchnahme von Asyl in Verbindung mit der gezielten Auswanderung aus der ursprünglichen Heimat ist so kategorisch, dass beides zusammen für den Moslem als gottesdienstlicher Akt, als Beweis für die Unterwerfung unter den Willen und Herrschaftsanspruch Allahs betrachtet werden muss. …

… Die Auswanderung von Mekka nach Medina hatte sich als durchschlagender Erfolg erwiesen. Aus den Asyl- und Schutzsuchenden waren in kürzester Zeit die neuen Herrscher geworden. Das Erfolgsmodell „Auswanderung“ ist damit nicht zufällig ein zentrales islamisches Paradigma geworden, ein Ideal, das ein archetypisches Verhalten der Muslime aller Generationen generiert. Der Koran fundamentiert dies auf robuste Weise. …

… Kontinentübergreifend findet derzeit die größte muslimische Auswanderungswelle aller Zeiten statt. Die „Willkommenskultur“ Europas ermutigt Millionen, sich aus ihren zerrütteten Quellgebieten auf den Weg zu machen.

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Ergänzung 18.11.2015:

http://www.katholisches.info/2015/11/17/der-islam-ist-eine-kriegsreligion-gedanken-vor-den-attentaten-von-paris-nach-den-attentaten-gelesen/:

… Der „Kalif“ [Abu Bakr al-Baghdadi] fordert alle Moslems auf, ihre „hijrah“ zu vollziehen, ihre Auswanderung, um von einem Islam des Friedens zu einem Islam des Krieges zu wechseln, und darin Mohammed und seiner Hidschra (im Jahr 622) nachzufolgen. Die Botschaft weckt etwas Schlummerndes in der traditionellen und salafistischen islamischen Welt.

… Wenn al-Baghdadi von Auswanderung (hijrah) spricht, meint er den Auszug Mohammeds von Mekka nach Medina, mit dem die Zeitrechnung der islamischen Welt beginnt. Diese Auswanderung ist der Übergang vom friedlichen Islam zum kriegerischen Islam. In Mekka hatte Mohammed keine Kriege geführt. Als er jedoch sah, daß seine Botschaft kaum Gehör fand und nur wenige Leute ihm folgten, ja, er sogar um sein Leben zu fürchten begann, veranlaßte er eine Gruppe seiner Getreuen zur Auswanderung nach Äthiopien, einem christlichen Land, in dem sie gastfreundlich aufgenommen wurden und nichts zu befürchten hatten.

… Doch dann folgte er ihnen nicht, sondern ging nach Medina. Dort nahm er die Predigertätigkeit wieder auf und ein Jahr später begann er den militärischen Kampf, zunächst gegen Mekka und dann gegen die umliegenden Stämme, um sie zur Konversion zum Islam zu zwingen. Dabei ist zu präzisieren, daß Mohammed diese Kriege nicht so sehr als Religionsführer, sondern vielmehr als Militärbefehlshaber führte. …

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3 Antworten zu Massenmigration trägt Wesenszüge einer dschihadistischen Okkupation

  1. siwla schreibt:

    Hat dies auf Schreibfreiheit rebloggt.

  2. Christoph Rebner schreibt:

    welches Land fällt Ihnen ein für den Bush-Djihad? Und berichten Sie auch, dass er sich auf „Gottes“ Eingebung beruft?

    Wie beurteilenSie die Siedlungspolitik Israels inhaltlich im Vergleich zu dem von Ihnen angeführten und im Artikel nicht mit den Koranversen belegten angeblichen Auswanderungs-Djihad?

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