Intakte Familie: Bestvoraussetzung für Gedeihen der Kinder

Edith Breburda: http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2015/11/warum-eine-intakte-familie-fur-die.html Warum eine intakte Familie für die Entwicklung der Kinder unersetzbar ist (10.11.):

Was ist die ideale Familie? Warum brauchen Jungen einen Vater und warum ist die Familie unersetzbar für einen Staat? – Dieser Frage gehen viele Wissenschaftler nach. Auch die vatikanische Synode hat sich damit beschäftigt.

Seit einiger Zeit kann man viel über die Familie lesen. Das, was eigentlich selbstverständlich war, erscheint plötzlich in einem ganz anderen Licht. Der Satz „Die Familienstruktur ist äußerst wichtig” von Prof. Dr. Brad Wilcox vom American Enterprise Institut sorgte dennoch für Aufsehen.

Die US-amerikanische Princeton-University und die linksgerichtete Brooking-Institution veröffentlichten neulich eine Studie, in der es hieß: „Viele Gelehrte stimmen damit überein, dass es Kindern, die mit ihren biologischen Eltern in einer stabilen Familie aufgewachsen sind, viel besser geht als denen, die in all den neuartigen familienähnlichen Verhältnissen groß wurden.“

… Im Laufe der Jahre manipulierte man uns, die Familie als eine Art Konkurrenz, zumindest jedoch als ein Problem für den Staat anzusehen. …

Erstaunlich ist so gesehen die Entscheidung der Synode, welche die Rechte der Eltern unterminiert. Am 27. Oktober 2015 stimmten 94 % der 257 Synodenväter dafür, dass Eltern nicht mehr das alleinige Recht haben sollten, ihren Kindern Sexualkundeunterricht zu erteilen. In dem Dokument heißt es: „Die Familie wird ihre primäre Rolle in der Kindererziehung beibehalten, aber sie kann nicht der einzige Ort für Sexualerziehung sein.“ …

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4 Antworten zu Intakte Familie: Bestvoraussetzung für Gedeihen der Kinder

  1. robertknoche schreibt:

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Eine intakte Familie ist in diesem Land keine Selbstverständlichkeit. Schon die kleinsten Probleme können dazu führen, das die Familie getrennt wird.Sei es durch Probleme in der Schule, o.a. . Das Entscheidungsrecht über de Kinder steht nach dem Geetz nicht mehr allein den Eltern zu, sondern oft Istitutionen, welche mit der Psyche der Kinder nicht vertraut zu. Schon gibt es Probleme, welche oft zur Herausnahme der Kinder führen. Die Familienpoliik in Deutschland ist völlig entartet und nicht Kindgerecht! Hier besteht, wie auch in vielen anderen Dingen, Handlungsvbedarf!

  2. Outsiderin schreibt:

    Wow! Eine Feministin!

    http://www.sueddeutsche.de/karriere/feminismus-reinhaengen-hilft-den-frauen-nicht-wenn-die-eltern-dement-werden-1.2731105

    als mehrfache Mutter, nicht zuletzt auch ziemlich durch evangelikale Mission in diese Anpassung-an-die Gruppe-und „Ersatzrolle“ (Ersatz für den beruflichen-und Heimatverlust und nicht geleisteter Bekehrung) gedrängt, was ich jedoch nicht primär anprangere und schon gar nicht an den Kindern auslasse….es war auch Überzeugung, dass eben günstige Voraussetzungen durch Geschwister entstünden und ein Einzelkindleben dagegen sehr traurig sein kann (gleichgeschlechtliches und gegengeschlechtliches)
    und eben, was wären die „Alternativen“ gewesen? (wenn Bundesländer die Anerkennung von Examen verweigern bzw. Sonderwege gehen?)

    Ich kenne somit viele Aspekte und „Seiten“…von blogbeschimpfungen/Diffamierungen und „Mutterkreuz“ bis ausschließliche Definition über Erwerbsarbeit in den heutigen (bezahlten) Kommunikationszusammenkünften.
    Ich kenne das Empty-Nest-Syndrom, den Zerfall der Familie auch nach später Trennung (nach ü35 Jahren mit erwachsenen Kindern)
    Kenne das Alters-TABU….auch noch nach 60 (oder 65) immer noch oder wieder PRODUKTIV sein ZU MÜSSEN in dieser teutschen Gesellschaft. „Und was machst du so?“ (Bloß nicht auf dem Sofa sitzen! wer rastet, rostet….laß dich liften und beschnibbeln wie Cher….)

    Als Gipfel empfinde ich die Ausfragung von alten Frauen (ü85), die sich zur Behandlung in Praxen oder Kliniken begeben: was haben Sie denn beruflich gemacht? (Wen interessierts?) Das war auch in meiner „Laufbahn“ immer die Frage des Herrn Doktor! Was machen Sie beruflich? (obwohl er von meinem „Kinderstall“ wußte!)

    Aber offenbar kennen das alles (die Realität, dieProbleme, die Tabus) unsere PolitikerInnen nicht. Und wohl auch die Kirchenoberen nicht…Und die Medien schon gar nicht.

  3. Outsiderin schreibt:

    cc Sozialstaat

    da freuen wir uns aber für die syrischen Schwestern, Schwimmerinnen, die sogleich in Berlin ihre Chance bekommen! „Olympia“, „Pilotin werden“….(von „0“ auf „100“)
    Als Mutter machte man hier des öfteren die umgekehrte ER-fahrung; von 100 auf NULL…

    wüßte nicht, wo meine Kinder mal von diesem Staat (von unseren Steuern) gefördert worden wären…Schulgeld, Studiengebühren, Praxisgebühren, ALLES PRIVAT-L E I S T U N G! (und auf Hypothek mütterlicher Ressource)

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