Einprozent.de: Notbremse gegen das Asyl- und Einwanderungsexperiment

Götz Kubitschek: http://www.sezession.de/52127/widerstandsschritte-8-einprozent-de-greenpeace-fuer-deutschland.html (13.11.):

Was lange angekündigt war – nun ist es fertig: Wir haben heute nacht die Internetpräsenz eines neuen Projekts online gestellt, es ist – soviel begeisterte Prognose verträgt selbst der nüchterne Morgen – das Projekt mit dem größten Potential zu breiter Wirkung, das wir je unterstützt haben: einprozent.de ist eine Art „Greenpeace für Deutschland“.

Der Grundgedanke ist ebenso simpel wie neu:

  • Wir stecken mitten in einem Asyl- und Einwanderungsexperiment, das chaotisch abläuft und für die Zukunft Deutschlands völlig unverantwortlich ist –
  • wir sehen an vielen Orten Widerstand dagegen: Demonstrationen, Bürgerinitiativen, Informationsveranstaltungen und so weiter,
  • aber es gibt keine Organisation, die diese örtlichen oder auch deutschlandweiten Widerstandsbemühungen miteinander vernetzen und mit sehr langem Atem die Struktur einer wirkmächtigen Gegenbewegung aufbauen könnte.

Zu dieser Struktur soll das Projekt einprozent.de werden. Es ist das Projekt einer großen Sammlung aller, die die für jeden Staat, also auch für Deutschland, selbstverständlichen Grundlagen nicht aufgeben wollen: Rechtsordnung, Staatsvolk, Souveränität an den Grenzen.

… Meine Bitte: Jagen Sie den Link zu unserem neuen Projekt durch alle Kanäle, über die Sie verfügen, teilen Sie die ersten Videos, die facebook– und die twitter-Seite, abonnieren Sie den Videokanal einprozentfilm und: Fördern Sie den Beginn der Arbeit mit einer Spende. Sie finden die Möglichkeit dazu auf der einprozent-Seite, paypal funktioniert auch. …

http://einprozent.de/:

10 000 Einwanderer pro Tag? Wer zieht die Notbremse? Angela Merkel?

Sicher nicht.

Aber wir! Ich und Du! Wir! Ein Prozent der Deutschen. Mehr ist nicht notwendig! …

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Ergänzung 27.11.2015:

Götz Kubitschek: http://www.sezession.de/52342/ein-wort-zu-einprozent-de-oder-10-000-euro-nach-oesterreich.html (26.11.):

Es ist zwei Wochen her, daß unter der Führung von Philip Stein (gelegentlicher Autor unseres Netz-Tagebuchs) das Projekt „Ein Prozent für unser Land“ vorgestellt wurde. Ich telefonierte eben mit Stein: Die Grundidee ist von Zigtausenden sofort begriffen und umgesetzt worden, der Rücklauf ist überwältigend. Die Identitäre Bewegung Österreichs ist nun die erste Organisation, die finanziell in ordentlichem Umfang unterstützt werden konnte:

Am Rande einer großen identitären Demonstration und symbolischen Grenzschließung in Spielfeld an der Grenze zu Slowenien demolierte die Antifa rund 80 Autos, teils von Anwohnern, vor allem aber von Teilnehmern der Demo. Aufgeschlitzte Reifen, zerschlagene Scheiben, abgerissene Seitenspiegel, zerkratzter Lack – der Schaden ist immens und hat nun eine Welle der Solidarität ausgelöst.

„Ein Prozent für unser Land“ ist genau für solche Fälle ins Leben gerufen worden. „Wir halten zu denen, die für uns den Kopf hinhalten!“ – das ist die Parole, und der Spendenaufruf von einprozent.de hat binnen einer Woche 10 000 € eingebracht, die nun an die Identitären in Österreich überwiesen worden sind. …

https://youtu.be/NF4xkYz7I_I Lebende Grenze in Spielfeld – EinProzent (25.11.  3 min)

https://youtu.be/xWDUZ7SrIH8 Solidarität mit Spielfeld: Martin Sellner dankt – EinProzent (25.11  2 min)

 

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