Sabatina James warnt vor Ende der christlichen Zivilisation in Europa

http://www.gloria.tv/media/tb2FXDknwVv Islamkritikerin: Europa wird Blutbad erleben (21.11.):

https://youtu.be/Rwvmxna_p3Y Assyria TV: Interview mit Sabatina James (17.11.  22 min):

Islamkritikerin und Menschenrechtlerin Sabatina James kommt ursprünglich aus Pakistan und ist ehemalige Muslimin. Sie sollte mit 17 Jahren mit ihrem Cousin zwangsverheiratet werden, doch dies lehnte die junge Frau ab.

Nachdem sie zum Christentum konvertiert war, forderte ihre Familie ihre Hinrichtung. Seit 2001 ist sie untergetaucht und braucht Personenschutz. Durch die Gründung ihres Vereines Sabatina e. V. setzt sie sich für die Menschenrechte ein. Jederzeit kann man per E-Mail Kontakt aufnehmen.

Sie glaubt, dass Europa am Ende der christlichen Zivilisation angekommen ist und dass man auf Europas Straßen ein Blutbad erleben wird. Ihre Message ist, die Gewalttätigen zurückzuschicken und die Opfer hierzubehalten. …

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Ergänzung 29.11.2015:

http://www.noz.de/deutschland-welt/kultur/artikel/640115/sabatina-james-nur-wenige-gehen-wie-ich-ein-todesrisiko-ein (21.11.):

Die Polizei schreitet ein, wenn schon etwas passiert ist. Die Frauenhäuser sind eine nur bedingt geeignete Anlaufstelle, weil viele Frauen sehr unselbstständig sind. Die Männer haben immer alle Behördengänge gemacht. In den Frauenhäusern heißt es dann: Gehen Sie mal da und dort hin, besorgen Sie sich diesen oder jenen Antrag. Das Opfer denkt dann: Das habe ich noch nie vorher gemacht. Aber es ist ihm peinlich, das zu sagen. In solchen Einrichtungen müssen deshalb unbedingt Menschen arbeiten, die interkulturelle Kompetenz haben. Ein großes Problem ist auch, dass bei einer Zwangsheirat die Beweislast beim Opfer liegt. Ich habe das Spiel schon gehabt. …

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Eine Antwort zu Sabatina James warnt vor Ende der christlichen Zivilisation in Europa

  1. strafjustiz schreibt:

    Die Grunddogmatik des Christentums ist das Leiden. Nie war diese neue Heilslehre gefestigter als während der Verfolgungszeit in den Jahren ab Christi Auferstehung ab 0030/0033 bis etwa 317, also während fast 300 Jahren, auf heutige Lebensdauer umgerechnet = mal 4 = 1200 Jahre = 15 Generationen. Und während späteren, blutigen Nachstellungen unter den Diktatoren aller Schattierungen aller Jahrhunderte ab dem Spätmittelalter. / Dabei bleiben die grundlegenden Fragen unbeantwortet und können nicht hinter dem denkbequemen Schlagwort „Geheimnis des Glaubens“ ausgeblendet werden: Wollte er , als Jude, überhaupt eine neue Religion gründen ? und nahm er dabei diese blutrünstigen Verfolgungen seiner Anhänger nach seinem Ableben wissen-, & willentlich in Kauf ? Wozu eigentlich die Inszenierung des“ letzten Abendmahles“, wenn er doch eigentlich nicht sterben wollte („Lass diesen Kelch an mir vorbeiziehen“), wozu die Verfemung des Apostels Judas I. bis heute, der doch nur tat, was ihm Jesus empfohlen („Tu, was du nicht lassen kannst“), dabei die andern Apostel absichtlich in Unwissenheit lassend. >> Ohne Judas I. kein spektakulärer – die Zeiten überlebender – Sühnetod > Grundlage der Auferste-hungslehre des Christentums. In diesem Sinne sind die Reformationsanliegen der Luther & Co misslungen, sie die mit Recht „nur“ die äusserlichen Verbrechen des Papsttums wie Vetternwirtschaft, Blutschande, Lug & Betrug in Sachen Aemterschacher, Ablasshandel, anprangerten, statt sich der eigentlichen, verqueren Kirchendogmatik anzunehmen, worauf doch das Geschäftsmodell „römische Amtskirche ab dem Konzil von Nicäa von 325 mit der Verkündung Jesu als a u c h Gottheit im Sinne der Drei-Ein-faltigkeit „, beruht. Das ging ja einige Jahrhunderte klaglos bis die Zeiten nach den Kreuzzügen Kirchenpolitik immer mehr verkomplizierten, weil die Amtskirche ihre Macht immer mehr mit der weltlichen Macht teilen musste und heutzutage in Westeuropa, der voltair’schen, darwin’schen Aufklärungen, der Evo-,Eva-lution seis gedankt, gar keine reale mehr hat Und genau hier, in obenerwähnte Fragestellungen betreffend die Christdogmatik hakt der Islam des 21. Jhdt. nun unerbittlich ein > Er kann nur sooo stark sein > werden, wie die Christdogmatik ungefestigt > angreifbar ist. Alt-Professor Hans Küng sagt selber, dass Jesus im Islam „erstaunlich gut wegkommt“ > Ja und? wie sollen die Christen aller Schattierungen diese Aussage weiter bearbeiten ? Sollen sie etwa dem Islam dankbar sein, dass dessen offene Angriffe auf die Gesamtchristenheit den ermüdeten ökumenischen Geist neu belebt? Oder sollen sie diesen einfach demütig > siehe ganz oben im Sinne ihrer > Leidens-, lebensfeindlichen Märtyrer-Einstellung Mitteln des Judentums sei ? Soll dieses gar mit dem Christentum gemeinsame, gewaltlos stumme Haltung gegenüber dem Islam beziehen? bis dieser in 100-200 Jahren endlich seine Pubertätsphase überwunden habe ? Da ist die Westwelt seit der Entkolonisation (ab 1960) heillos überfragt, überfordert, kommt sie an die Grenzen ihrer Intelligenzen, womit sich im keimenden 3×7 = 21. Jhdt eine neue, letzte, noch nie dagewesene Zeitenwende anbahnt: Der Film des menschlichen Erdendaseins bekommt unreparierbare Risse, der surreale (machtlos erlebte) Traum wird immer mehr Wirklichkeit, die zweite Vertreibung aus dem unechten Paradies öffnet die Augen der letzten Zweifler > Das Spiel nähert sich dem Ende zu > nichts lässt sich mehr ändern, die geschlechtsneutrale, objektive, überwältigende Macht der Erkenntnis, namens G.o.t.t. ist umwerfend allgegenwärtig, der einzelne Mensch dagegen geistig wie körperlich sooo winzig klein. Alles unfassbar unbeschreiblich, einmalig, endgültig.

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