Gender-Diktatur schwingt die Homophobie-Keule

http://www.katholisches.info/2015/12/15/gender-vertreter-aechten-bischof-weil-er-homosexuellen-hilft/:

(Rom) Die Gender-Ideologie ist so tolerant, daß sie den Bischof lyncht, der Homosexuellen Hilfe anbot. Das Wochenmagazin L’Espresso schleuste einen Mitarbeiter in ein Treffen der Vereinigung Courage in Turin ein. Die in den USA entstandene Organisation, die auch in einigen europäischen Ländern tätig ist, bietet Homosexuellen Hilfe und Beistand, vor allem geistlichen Beistand an, die ein geordnetes und enthaltsames Leben führen wollen.

… Die Operation diente einzig der Bestätigung der vorgefertigten Überzeugung, daß die Vereinigung Courage „homophob“ sei. …

… „Homophob“ wiederum steht als Chiffre für eine inakzeptable Haltung, die auch als Meinung nicht geduldet werden könne, nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt sei und daher bekämpft werden müsse, am besten mit dem Staatsanwalt. Womit sich die Gender-Theorie im Handumdrehen als Gender-Diktatur entpuppt.

… Konkret wurde Bischof Camisasca dafür kritisiert, daß er einer „homophoben“ Vereinigung wie Courage Raum in seiner Diözese gibt. Alles was Courage und Diözese machen, geschieht im privaten Rahmen, dennoch fühlen sich die kirchenfernen Kreise berechtigt, dagegen Stellung zu nehmen. …

… jeder müsse ja geradezu froh sein, homosexuell zu sein. …

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2 Antworten zu Gender-Diktatur schwingt die Homophobie-Keule

  1. Christoph Rebner schreibt:

    Tatsächlich ist eine Kolonne Satans unterwegs, die Kirche zu überwinden.

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