Masterplan für das Einwanderungs-Chaos?

Eva Herman: http://www.wissensmanufaktur.net/einwanderungs-chaos Einwanderungs-Chaos: Was ist der Plan? (08/2015):

… Wer in diesen Tagen den immer stärker werdenden Einwanderungsstrom nach Deutschland, nach ganz Europa mit wachsender Sorge betrachtet, der wird gewiss viele Fragen haben. Doch er wird nur wenige schlüssige Antworten von den offiziellen Meinungsmachern erhalten. Lediglich einer geringen Anzahl von Menschen dürfte dabei klar sein, dass sie inzwischen selbst als Betroffene in einem zum Kriegsgebiet erklärten Land leben, welches nun von unzähligen Asylsuchenden, Stück für Stück, eingenommen wird.

Eine subversive, perfide Kriegsstrategie, die auch schon das alte Rom einst vernichtete. Auch damals sah die Bevölkerung ihrem Untergang gleichermaßen tatenlos zu. Unsere herkömmlichen Lebensstrukturen werden jetzt vernichtet, die alte Ordnung bricht auseinander. Die Verzweiflung Einheimischer wächst, doch noch erahnen die meisten den Plan nicht. Ihr Ärger richtet sich entweder gegen die Politiker oder gegen die Einwanderer. Erste Unruhen unter den verschiedenen Glaubenskulturen malen hässliche Gesichter der Zukunft.

Doch wichtig ist: Der Widersacher ist nicht in den Millionen fliehenden Migranten zu suchen — der Feind arbeitet in vielerlei subtiler Form an bislang für die meisten Leute unbekannten Nahtstellen. Wohl, weil dies ein Schatten bisher nur von der Gewalt des wirklichen Geschehens ist, scheint es allgemein schwerzufallen, die Zusammenhänge zu erkennen. …

… Es werden Fakten geschaffen, um das christliche Abendland nachhaltig zu destabilisieren, zu vernichten, ebenso, wie es vor kurzem schon anderen Kulturen widerfuhr: den Ukrainern, den Libyern, Ägyptern, Tunesiern, Irakern, Syrern, zahlreichen afrikanischen Kriegsstaaten, auch dem europäischen Jugoslawien, als die Todesschwadronen bei ihnen allen einfielen, getarnt in unterschiedliche Gewänder, aus obskuren Terrorbanden stammend, ob sie Al-Kaida, UCK, IS oder NATO genannt wurden. …

Gunnar Heinsohn, Professor für Militärdemographie am NATO Defense College, rechnet bis 2050 mit 950 Millionen Migranten allein aus Afrika und dem Nahen Osten. …

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7 Antworten zu Masterplan für das Einwanderungs-Chaos?

  1. robertknoche schreibt:

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Die systematische Unterwanderung eines Landes ist auch eine Art des Krieges, wobei der Erfolg sogar garantiert wird. Deutschland wird so lange unterwandert, bis für die deutschen Bürger kein Platz mehr ist. Dann ist es zu spät, zu reagieren!

  2. nicht mehr schreibt:

    nur spärlich die Meldug zu „Köln“ in der Tagesschau…Bei nachdenkseiten muß ich es wohl übersehen haben 😦
    aber ZEIT http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-01/koeln-silversternacht-gewalt-kriminalitaet
    (wie immer „schöne“ Leserbriefe)

    Eva Hermans letzter Satz: …wenn…“vor allem und gerade auch in Deutschland, auf Kommando zum Halali geblasen wird. Dann Gnade uns allen Gott.“

    Es wurde gerade zum Halali geblasen

  3. nicht mehr schreibt:

    Das 1000-Männer-Halali
    Der Kommentarbereich ZEIT zu diesemThema wurde geschlossen!
    ha
    ha
    ha

  4. nicht mehr schreibt:

    cc Gunnar Heinsohn, Bevölkerungszustrom
    250 Millionen Wirtschafsflüchtlinge
    auf Conservo, MM, zu lesen: Wo steht geschrieben, dass Europa und Deutschland seine Bevölkerungszahl halten muss? Gesundschrumpfen ist angesagt!

    Auf einen Gastbeitrag vom 30.1.2016 im HA von Prof. Hansmann „Die Vorteile des Flüchtlingszustromes“
    antwortet heute ein Leser:
    „Gern würde ich die Zuversicht Professor Hansmanns teilen – leider sind für mich die Zahlen nicht nachvollziehbar. Ist in der prognostizierten Migrationsentwicklung der Familiennachzug bereits enthalten? Wenn nicht, müssten im Jahr 2020 die genannten 500.000 Beschäftigten die Kosten erwirtschaften, die die ca. drei Millionen nicht arbeitenden Zuwanderer verursachen. Das würde ihnen selbst mit Professorengehältern nicht gelingen. Und wenn Konsum auf Pump tatsächlich nachhaltige Wachstumsimpulse bringt, warum ist man dann nie auf die Idee gekommen, die Renten und Hartz-IV-Sätze pauschal um 1000 Euro zu erhöhen?“

  5. Christoph Rebner schreibt:

    Auch im Fall, das man die in der Überschrift gestellte Frage für sich beantwortet, ist der Artikel von Eva Hermann ohne konkrete gegenwartsbezogene Aussage dazu. Wer die gelingende Integration in meiner Gemeinde als „Kriegsgebiet“ kennt die Situation oder unsere Stadt nicht.

  6. Helmut Zott schreibt:

    Invasion 2015

    Ein Mensch, der alles rosig sah
    und dem bisher kein Leid geschah,
    liegt ohne Schlaf in mancher Nacht,
    weil er sich große Sorgen macht
    um seine Zukunft, auch der Kinder,
    und um sein Vaterland nicht minder.
    Durch Krieg und Armut angeregt,
    hat sich ein Menschenstrom bewegt
    und ist in Deutschland eingebrochen,
    weil man hier Sicherheit versprochen.
    Die Grenzen wurden nicht geschlossen,
    obwohl die Massen eingeflossen.
    Auch Lumpenpack aus aller Welt
    hat sich der Menge zugesellt,
    und deutsche Frauen, diese Doofen,
    begrüßten Gauner und Ganoven.
    „Wir freuen uns, seid uns willkommen!“
    hat man am Bahnsteig oft vernommen.
    Das Mitleid und die Not verdeckt,
    dass Dschihad auch dahintersteckt.
    Der deutsche Staat wird untergehen
    durch hohe Kosten, die entstehen,
    und die Gewalt wird unerträglich
    bis hin zu Mord und Totschlag täglich.
    Die Kirchen, die das auch geduldet,
    haben das Chaos mitverschuldet.
    Der Untergang ist abzusehen,
    mit Absicht lässt man es geschehen,
    und es entstehen Flüchtlingshorden,
    die Frauen schänden, Männer morden.
    „Wir schaffen das!“ klingt zwar nach Sieg,
    doch endet das mit Bürgerkrieg.

    Helmut Zott

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