Kampf dem Terrorismus!

ISSB: http://www.freiewelt.net/reportage/wir-duerfen-dem-terrorismus-nicht-nachgeben-10065106/ (15.1.):

Der islamistische Terrorismus hat eine klare Strategie: Angst zu verbreiten. Es ist die Form des Guerillakrieges. Niemand weiß, wo die Terroristen als nächstes zuschlagen werden. Das sorgt für Unsicherheit. Die Menschen geben Schritt für Schritt ihren Lebensstil auf. Sie opfern ihre Freiheit der Sicherheit. Doch wenn das weiterhin geschieht, haben wir, die Europäer, verloren und die Terroristen ihr Ziel erreicht. Denn dann haben sie uns unsere Freiheit genommen. Wollen wir wirklich so schnell klein beigeben?

… Islamkritiker müssen heutzutage auf alles gefasst sein. Wer ein islamkritisches Buch herausgibt oder eine kritische Rede in der Öffentlichkeit hält, braucht Personenschutz. Der in Deutschland lebende ägyptische Autor Hamed Abdel-Samad hat wegen seiner islamkritischen Bücher und Reden Morddrohungen erhalten. Ein prominenter Muslimbruder hatte sogar im ägyptischen Fernsehen zum Mord an Abdel-Samad aufgerufen. Das Ganze erinnert uns an Salman Rushdie, [über den] wegen seines Werkes „Die satanischen Verse“ die [Todes-]Fatwa verhängt wurde.

Für viele Menschen in Europa wird es auf Dauer schwer erträglich, wenn die eigene Kultur, Lebenswelt und Tradition permanenter Kritik und Satire ausgesetzt wird, jedoch die Religion, Kultur, Lebenswelt und Tradition einer anderen Bevölkerungsgruppe dagegen durchgehend wie sakrosankt mit Samthandschuhen angefasst wird. Es ist völlig offensichtlich, dass mit zweierlei Maß gemessen wird. Und der Grund dieses doppelten Maßstabes ist einzig und allein die Sorge vor einer Überreaktion in der muslimischen Bevölkerung und vor etwaigen Anschlägen der Fundamentalisten. Aus Angst schweigt man. …

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3 Antworten zu Kampf dem Terrorismus!

  1. dieter schreibt:

    Ja,man schweigt,gerade in Deutschland,in dem eine verantwortungslose Regierung eben noch mehr Öl ins Feuer geschüttet hat und jede berechtigte Kritik an ihrem fatalen Treiben als fremdenfeindlich,rassistisch,islamophob,populistisch,rechtsradikal etc. diffamiert.Die Früchte einer solchen grenzenlosen Gutmenschenpolitik werden bitter schmecken…

  2. strafjustiz schreibt:

    Man erinnere sich doch ständig der herkömmlichen Sprichwörter wie dieses: „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn er dem bösen Nachbarn nicht gefällt“. > Die IS lam IS ten haben nicht nur uns Westlern, sondern der ganzen Welt (siehe Anschläge auch im arabischen Raum und in Indonesien) nun mal den blutenden Fehdehandschuh hingeworfen, den wir – wie die „alten Eidgenossen“ nicht links liegen lassen, sondern wagemutig aufnehmen und dagegenhalten.
    Da hat der Schweizer alt-Geheimdienstchef Peter Regli gut reden mit „Wir müssen lernen, mit dem Terror zu leben…. und > Leider muss jeder von uns, sobald er aus dem Haus geht, damit rechnen, sich zur falschen Zeit am falschen Ort zu befinden.“ (Quelle: „20 Minuten, Zürich“ 15.1.16)
    Ja, schön und recht, aber, das sind doch keine normalen Lebensumständie mehr, sondern, es herrscht Krieg, wie doch Präsident Hollande vor einem Jahr treffend sagte: > „Frankreich befindet sich im Kriegszustand“. Ja, damit aber auch EU ropa und überhaupt die ganze zivilisierte Welt, also auch die Neutralen, wie die Schweiz.

    Insgesamt werden dabei Aberdutzende von Abertausenden Unschuldige ihr Leben lassen müssen. Es gibt doch keine friedlichen Jahrhunderte ! Was im 19. Jhdt Napoleon I., waren im 20. die Faschisten, ist es nun im 21. Jhdt die wilde Isis und deren folgende Nachahmer, es sei denn…………………., der Westen raffe sich auftrags der UNO endlich auf, im Isisland mit grossen Bodentruppenverbänden, wie im 2. WK, wuchtig einzugreifen unter gleichzeitiger, flächendeckender, konsequenter, unzimperlichen Anwendung der Todesstrafe – nur durch den Strang – .

    Sonst k a n n dieser feige Kampf Jahrzehnte dauern, wie jene Konflikte in Südafrika, Nordirland, Baskenland, Tschetschenien, die gegenwärtigen in Afghanistan, Innerafrika, die schwelenden in Korsika, Taiwan und unlösbar gewordenen: Taiwan, Korea.

    Man sieht: d ï e Lösung gibt’s, im Unterschied zum Koreakonflikt, wo der Westen = die USA viel zu lange weggeschaut hat. Auch da gilt: > „Lieber ein Ende mit (unvermeidbarem) Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“.

  3. Christoph Rebner schreibt:

    Terror als Angstmacher ist auch bei Reagan eingesetzt worden.
    Kampf gegen Jesus Christus durch Zerstörung der sichtbaren Ordnung kennen wir, z. B. in der französischen Revolution, schon vor den von Ihnen hier angesprochenen Ereignissen.

    Lösung bringt nicht die Stellungnahme für eine weltliche Größe, sondern die Liebe zur Wahrheit, die ist Jesus Christus!

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