Stuttgart 23.1.: Symposium „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“

http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2016/01/symposium-gender-und-sexualpädagogik.html (15.1.):

Symposium „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“
Veranstalter: Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DEMO FÜR ALLE

Ort: Stuttgart, Liederhalle, Mozartsaal
Zeit: Samstag, der 23. Januar [2016],
Beginn 10 Uhr (Einlass ab 8.30 Uhr), Ende 18 Uhr

Der Eintritt ist frei (Spenden sehr willkommen)
Eine Anmeldung (bis 20. Januar) ist unbedingt erforderlich!
Anmeldung: über www.demofueralle.de
oder www.genderundsexualpaedagogik.com
oder telefonisch über 0391/50549653.

Programm:

  • 10.00 Uhr Einführung Hedwig von Beverfoerde
  • 10.15 Uhr Dr. Tomas Kubelik (Germanist): »Wie Gendern unsere Sprache verhunzt!«
  • 11.00 Uhr Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Philosophin): »Lockender Unterschied: Im Spannungsfeld von Mann und Frau«
  • 12.00 Uhr Mittagspause
  • 13.30 Uhr Dr. Jakob Pastötter (Sexualwissenschaftler): »Wie viel wissenschaftliche Pluralität braucht die Sexualpädagogik?«
  • 14.15 Uhr Dr. Raphael M. Bonelli (Neurowissenschaftler, Psychiater): »Persönlichkeit, Geschlecht, Identität«
  • 15.00 Uhr Kaffeepause
  • 16.00 Uhr Prof. Dr. Axel Meyer (Evolutionsbiologe): »Gender aus biologischer Sicht«
  • 16.45 Uhr Podiumsdiskussion »Gender und Sexualpädagogik in Wissenschaft und Praxis, Moderation: Dr. Philipp Gut (Stellv. Redaktor Die Weltwoche)

Die einzelnen Vorträge richten sich ausdrücklich an ein breites Publikum interessierter Bürger und die Öffentlichkeit. Zwei längere Pausen bieten Gelegenheit zum persönlichen Austausch, Essen und Stöbern an den Infoständen im Foyer. Den Abschluss bildet die Podiumsdiskussion.

Alle Informationen, auch zur Anreise, über www.demofueralle.de oder direkt unter : www.genderundsexualpaedagogik.com.

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Ergänzung 26.1.2016:

https://demofueralle.wordpress.com/2016/01/24/erfolgreiches-gender-symposium-in-stuttgart-erste-eindruecke/:

Übervolles Haus bei unserem Gender-Symposium in Stuttgart. Univ.-Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Univ.-Doz. Dr. Dr. Raphael Bonelli, Prof. Manfred Spieker, Dr. Jakob Pastötter und Dr. Tomas Kubelik sprachen vor mehr als 900 Gästen. Danke an alle Unterstützer und Helfer… es war eine wirklich großartige Veranstaltung!!!!

https://demofueralle.wordpress.com/2016/01/25/presseberichterstattung-zum-gender-symposium-am-23-1-16-in-stuttgart/

https://demofueralle.wordpress.com/2016/01/25/bildergalerie-unseres-erfolgreichen-gender-symposiums-in-stuttgart/

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http://www.die-tagespost.de/Heute-ist-die-Kirche-die-Verteidigerin-des-Leibes;art456,166682 (25.1.):

Das Symposium der „Demo für alle“ zu Sexualpädagogik und Gender in Stuttgart erörterte Hintergründe von Bildungsplan und Aktionsplan. Von Sebastian Krockenberger

Durch den Bildungsplan und einen Aktionsplan versucht die grün-rote Landesregierung von Baden-Württemberg, die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in Schule und Land hineinzutragen. Schüler und Bürger sollen allen Arten von Sexualität aufgeschlossen gegenüberstehen. Um die wissenschaftlichen Hintergründe freizulegen, hat die „Demo für alle“ am vergangenen Samstag zu einem Symposium in die Stuttgarter Liederhalle eingeladen. Unter dem Titel „Sexualpädagogik und Gender auf dem Prüfstand der Wissenschaften“ verfolgten über 900 Gäste im Mozartsaal fünf Vorträge und eine Podiumsdiskussion. 400 Polizisten waren im Einsatz, denn etwa 100 Gegendemonstranten standen am Vormittag vor der Liederhalle. Linksextreme Störer jedoch versuchten die Tagung zu behindern. Und im Hegelsaal der Liederhalle fand zeitgleich ein SPD-Landesparteitag statt.

… Nach der Mittagspause sprach Jakob Pastötter, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualwissenschaft (DGSS), über die Vermachtung innerhalb der deutschen Sexualpädagogik. Er erkennt ein „Meinungskartell“, „das sich gegenseitig bestätigt“ und forderte mehr wissenschaftliche Pluralität. Viele Homosexuelle hätten ein Problem damit, was der LSVD (Lesben- und Schwulenverband in Deutschland) vorgebe. Vieles, was die „staatliche Sexualaufklärung“ vorgebe, „seien sexualphilosophische Annahmen“, beruht also nicht auf empirischen Erkenntnissen. Er nannte die Annahme einer sogenannten „psychosexuellen Entwicklung“. Schon Säuglinge sollen nach dieser Theorie bereits sexuell empfinden. …

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Ergänzung 30.1.2016:

Andreas Lombard: http://www.freiewelt.net/reportage/ohne-grenzen-bleiben-wir-allein-10065278/ (28.1.):

Vor 900 Zuhörern sammelte ein Symposium der »Demo für alle« in Stuttgart wissenschaftliche Fakten und Argumente gegen Gender Mainstreaming und Frühsexualisierung. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Konzept ist nicht zu halten.

Widerstand setzt Aufklärung voraus. Das hat einmal mehr das Symposium »Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften« gezeigt, das am vergangenen Samstag in Stuttgart von dem Aktionsbündnis für Ehe und Familie »Demo für alle« veranstaltet wurde. Die Initiative Familienschutz, die in diesen Tagen ihr Faltblatt gegen Gender-Bildungspläne und schulische Frühsexualisierung vorbereitet, sieht sich durch die Ergebnisse des ergiebigen Symposiums in ihren Positionen voll bestätigt. Das Stuttgarter Treffen ließ keinen Zweifel daran, dass es sich bei Gender Mainstreaming um eine zerstörerische, die Natur von Liebe und Sexualität destruktiv verzerrende, totalitäre Ideologie handelt. Je mehr sich das herumspricht, desto besser.

Dreierlei hat das Symposium  gezeigt. Erstens: Stuttgart mausert sich zur Hochburg des Widerstands gegen Gender. Zweitens: Dieser Widerstand wächst. Drittens: Die Gender-Lobby ist nicht in der Lage, ihre Anhänger zu mobilisieren – wenn sie denn überhaupt welche hat. Eigentlich hatten die Veranstalter statt der durchweg genderkritischen Tagung einen fairen Austausch mit der Gegenseite geplant. Dass es dazu nicht kam, war den zwar eingeladenen, aber nicht erschienenen Gender-Vordenkern zuzuschreiben, von denen der Kieler Pädagoge Uwe Sielert es sich nicht nehmen ließ, dem zweifellos kurzfristig anberaumten Symposium seine Wissenschaftlichkeit abzusprechen. Bei Gender hört offenbar nicht nur der Spaß auf, sondern auch die Kollegialität. Ein Gender-Vertreter diskutiert nicht. Insofern war es nicht verwunderlich, dass sich sogar die Geschäftsleitung der Liederhalle gegen vielfältige Ansinnen hatte wehren müssen, den Mietvertrag mit den Veranstaltern zu kündigen.

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Ergänzung 3.2.2016:

https://demofueralle.wordpress.com/2016/01/28/fulminantes-gender-symposium-in-stuttgart-berichte-fotos-videos/:

Ein einzigartiges Symposium liegt hinter uns: Rund 1000 Gäste hatten am Samstag im Mozartsaal der Stuttgarter Liederhalle einen ganzen Tag lang das Vergnügen, fünf Top-Redner aus der Wissenschaft mit brillanten Vorträgen sowie ein spannendes Podiumsgespräch zu den Themen Gender und Sexualpädagogik live mitzuerleben. Viele Tausend verfolgten außerdem die Veranstaltung im Internet über unseren Live-Stream. Hier geht es zu den Videos und zur Bildergalerie. …

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