Auf dem Weg zum Welteinheitsmenschen?

https://helmutmueller.wordpress.com/2016/01/15/gastkommentar-von-friedrich-carl-albrecht-jahre-der-entscheidung/:

Die Vermischung der einander fremden Ethnien wird mit Macht betrieben. Man will den Welteinheitsmenschen. Schon im Dezember 2008 sagte Sarkozy in einem Vortrag vor der Ecole Polytechnique:

Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung verschiedener Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist Verpflichtung. Es ist zwingend. Wir können nicht anders. Wir riskieren sonst die Konfrontation mit sehr großen Problemen ….. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierungen, Bildung et cetera, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatlich zwingende Maßnahmen anwenden.“

Ziel ist, die Völker und die Nationalstaaten aufzulösen und einen Weltstaat zu etablieren, mit Weltbürgern, Welt-Innenpolitik und Welt-Gerichtshof. Man hat es dann mit einer leicht manipulierbaren gesichtslosen, kulturlosen und geschichtslosen Masse zu tun – mit Ameisen in einem Ameisenstaat. …

https://youtu.be/3GW7dAya5Y0 Freimaurer Sarkozy:►Bevölkerungskontrolle mittels Rassenvermischung◄ (Palaiseau 17.12.2008 1 min)

Überblick über die gesamte Rede:
http://www.20minutes.fr/france/282676-20081217-discours-sarkozy-a-palaiseau-direct
(17.12.2008):

La discrimination positive, un thème qui lui est cher. Nicolas Sarkozy a choisi le site de Polytechnique à Palaiseau dans l’Essonne pour dévoiler ce mercredi son «plan sur l’égalité des chances». …

Schriftlicher Wortlaut der Manuskript-Passage:
http://www.capcampus.com/politique-866/egalite-des-chances-discours-du-president-nicolas-sarkozy-a11568.htm (18.12.2008):

… Quel est l’objectif? Relever le défi du métissage que nous adresse le XXIème siècle. Le défi du métissage, la France l’a toujours connu. Elle l’a toujours relevé. Elle a toujours au cours des siècles métissé les cultures, les idées, les histoires. Son universalisme est le fruit de ce constant métissage qui n’a cessé de s’enrichir d’apports nouveaux et de bâtir sur tant de différences mêlées les unes aux autres un sentiment commun d’appartenance et un patrimoine unique de valeurs intellectuelles et morales qui s’adressent à tous les hommes. Ce métissage, elle l’a réussi parce qu’elle a su offrir à chacun la promesse de la promotion sociale, la promesse qu’il pourrait déployer tous ses mérites, tous ses talents. …

Interessant aber der abweichend gesprochene Wortlaut:
http://christroi.over-blog.com/article-27034677.html (22.1.2009):

… Quel est l’objectif — cela va faire parler — mais l’objectif c’est de relever le défi du métissage. Défi du métissage que nous adresse le XXIe siècle. Ce n’est pas un choix, c’est une obligation. C’est un impératif: on ne peut pas faire autrement au risque de nous retrouver confrontés à des problèmes considérables. Nous devons changer, alors nous allons changer. On va changer partout en même temps: dans l’entreprise, dans les administrations, à l’éducation, dans les partis politiques. Et on va se mettre des obligations de résultat. Si ce volontarisme républicain ne fonctionnait pas, il faudra alors que la république passe à des méthodes plus contraignantes encore. …

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4 Antworten zu Auf dem Weg zum Welteinheitsmenschen?

  1. Christoph Rebner schreibt:

    you are the best at digging such important information out of the net!

  2. dieter schreibt:

    Moment mal!Sarkozy? Hat der nicht im Juni 2005 als französischert Innenminister nach den Unruhen in der Pariser banlieu Courneuve Werbung für die deutsche Firma Kärcher aus Winnenden gemacht? „Dès demain on va nettoyer la cité des 4000 au Kärcher.“
    Mannomann,der hat sich aber schwer geändert, der Drohgestus bleibt gleich. „…passe(r) à des méthodes plus contraignantes encore “
    Riecht alles etwas nach soumission volontaire…

  3. El Gebere schreibt:

    ##“Schengen war ein Fehler“
    Auch Deutschland wird seine Grenzen schließen müssen, sagt der konservative Historiker Niall Ferguson. Die EU werde aber an der Flüchtlingskrise nicht zerbrechen. …##? ? Really?

    http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-01/fluechtlinge-naill-ferguson

    ich hatte nichts gegen die D-Mark
    ich hatte nichts gegen Grenzkontrollen und Grenzen…dann eben small is beautiful statt zügellosen Wachstums und Abtransport des Erwirtschafteten
    ich habe was gegen grenzenlose Scheiße
    ich habe nichts gegen Ausländer!
    ich habe aber etwas gegen den aufgenötigten Kulturabbruch, der alle trifft, die Wanderscharen und die Ansässigen

    diese Elite und Generation hat schon so viel Mist gebaut…da sind die Revolution der Glühbirne, die Sommerzeit, das 6-semestrige Bachelorstudium die allerkleinsten Fische, aber selbst die ungenießbar!

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