Sozialgelder für Vielweiberei

https://www.unzensuriert.at/content/0019757-Comeback-des-Harems-Moslems-kassieren-fuer-Vielweiberei-ungestoert-Sozialgelder (21.1.):

Wer dachte, klischeehaftes moslemisches Haremsleben wie in Karl-May-Büchern oder den Märchen aus 1001 Nacht sei in unseren Breiten im 21. Jahrhundert unmöglich, der irrt gewaltig: Im Berliner Problem-Stadtteil Neukölln ist es mittlerweile sogar Usus, dass die dort zahlreich lebenden Moslems mehrere Frauen gleichzeitig heiraten – nach islamischem Recht. Da diese Frauen aber nach deutschem Recht ledig sind, kassieren sie für sich und ihre Kinder alle nur erdenklichen Sonderzahlungen und Unterstützungen.

… So kommt eine Moslem-Großfamilie locker auf mehrere tausend Euro Nettoeinkommen, ohne einen Finger rühren zu müssen. Der Clou: Die deutschen Behörden wissen sogar von diesem unglaublichen Sozialmissbrauch, können aber mangels einheitlicher Heiratslisten der Imame nicht einschreiten.

„Genutzt wird eine Lücke im Gesetz“, schreibt etwa der Berliner Kurier. …

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2 Antworten zu Sozialgelder für Vielweiberei

  1. dieter schreibt:

    Dieses lukrative Zubrot ist ja nichts Neues. War schon vor Jahren bei U.Ulfkotte nachzulesen. Und anderes Unglaubliches, z.B. :Ein türkischer Familienclan, dessen Patriarch eine Nobelkarrosse fährt, betreibt -Chef ist der Sohn – diverse Unternehmen, deren Beschäftigte , alle Clanmitglieder, Hartz IV beziehen.
    In der Türkei eine im Bau befindliche Villa inmitten einer Parkanlage …
    Mittlerweile gehört es zum Ehrenkodex vieler muslimischer Unternehmer, die dhimmis, d.h. die dummen Deutschen, nach Kräften zu besch…… .Alles andere als peanuts, die dem Fiskus da entgehen… Aber diesen Preis zahlt man gerne, vergibt Bonusse, um das mültikültürülle Einerlei zu fördern.
    Stärke und Unnachsichtigkeit zeigt man aber beispielsweise dem jungen,deutschen Handwerker, der sich etablieren möchte. Wehe ihm, wenn er auch nur eine Auflage nicht erfüllt!
    Irgendwas läuft da falsch… oder?

    • Michael Wagner schreibt:

      Die Lösung ist erschreckend einfach:

      Anträge auf Leistungen für Aleinerziehende werden mit dem Melderegister abgeglichen (das klappt ja beim ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice auch ohne Datenschutzbedenken) – und werden abgelehnt, sobald ein Mann an der selben Adresse gemeldet ist. Fertig.
      Das erwischt zwar nicht alle, aber einen Großteil. Und wer dann der -möglicherweise berechtigten – Meinung ist, er (oder sie) wäre benachteiligt, kann dem Bescheid widersprechen, was eine unangekündigte (!) Überprüfung zur Folge hat. Mehrmals, in losen Abständen!
      Betrugsversuche ziehen Leistungskürzungen und eine Meldung aus Jugendamt nach sich (Missbrauch der Kinder zur Erschleichung von Leistungen-> Prüfung der Erziehungsfähigkeit).

      Zuerst müssten natürlich mal die Grenzen dicht(!) gemacht werden, damit man mittel- und langfristig abschätzen kann, was auf einen zukommt. Radikale Einschränkungen von Gründen für Familiennachzug und Duldungsgründen inklusive…
      Da kann dann gern auch mal die Nachbarschaft befragt werden, ob es Anhaltspunkte für derartige Betrügereien gibt. (Mit dem Ankauf von illegal(!) beschafften „Steuer-CDs“ hätte man ja auch kein Problem!)

      Ich stehe lieber 1 Stunde/Tag in der Kaufhalle an und warte 3 Stunden an der Grenze als diese zum Scheitern verurteilte Multikulti-Grütze zu akzeptieren!

      Und wenn wir dann mal gerade beim Beseitigen von Missständen im Lande sind, dann schmeißen wir diese verkappten Gender-Ideologen samt Ihrer Suffix-Xe auch gleich ‚raus, würde ich sagen…

      Im Übrigen bin ich dafür, dass der Euro und die Europäische Union zerstört werden müssen.

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