Charta der Vielfalt: Diversity-Kult als Umerziehungsmotor

http://www.katholisches.info/2016/02/01/erzbistum-luxemburg-unterzeichnet-gender-ideologische-charta-der-vielfalt/:

(Luxemburg) Sie nennt sich „Charta der Vielfalt“, womit offenkundig ist, was sie vertritt: die Förderung der „Diversität“. „Diversität“ ist eines jener „Zauberwörter“ für eine gesellschaftspolitische „Neuordnung“. Dazu gehört vor allem auch die „Diversität der sexuellen Orientierung“. Doch manche katholische Oberhirten stellen sich naiv und beugen sich dem Diktat der Gender-Ideologen.

… Das offizielles Ziel der Charta lautet: „Chancengleichheit für die Mitarbeiter herstellen“. Die Unternehmen verpflichten sich jedoch keineswegs nur zur „Chancengleichheit“, sondern als Motoren gesellschaftspolitischer Veränderungen. In der Charta heißt es, die „deutsche Wirtschaft“ könne aufgrund von „Globalisierung“ und „demographischem Wandel“ nur bestehen, wenn sie die „Diversität“ (Vielfalt) der Mitarbeiter fördere und nutze.

Konkret bedeutet das den Kampf gegen „Diskriminierung“ und die Förderung der Gender-Ideologie und von Massenverschiebungen von Menschen durch Migration. Ein Beispiel: Die französische Bank BNP Paribas gehört zu den Unterzeichnern der „Charte de la diversité. Am vergangenen 12. Januar veranstaltete sie eine Tagung, die ganz dem schwul-lesbisch-bisexuell-transsexuellem Milieu des Unternehmens gewidmet war. Zu den geladenen Rednern gehörte auch der Sprecher der Gay Pride France.

… Beim zweiten [Luxemburger] Diversity Day ist eine feierliche Zeremonie vorgesehen, bei der alle Unterzeichner der Charta sich öffentlich verpflichten, die „Diversität“ durch konkrete Aktionen zu fördern. Unter den Unterzeichnern findet sich in der Kategorie „Unternehmen“, Subkategorie „Stiftungen, Nichtregierungsorganisationen“ auch die „Katholische Kirche – Erzbistum Luxemburg“. Die Erzdiözese wird als Unternehmen mit mehr als 300 Mitarbeitern geführt, das sich „zum Respekt der Diversität“ im Kollektivvertrag verpflichtet.

… Es fällt [] schwer zu glauben, Erzbischof [Jean-Claude] Hollerich habe nicht verstanden, was mit der „Charte de la diversité“ vertreten wird. …

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Eine Antwort zu Charta der Vielfalt: Diversity-Kult als Umerziehungsmotor

  1. Christoph Rebner schreibt:

    der gute Hirte kommt durch Christus!

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