Christen Freiwild in deutschen Asylantenheimen?

Rita Orwid: http://www.katholisches.info/2016/02/02/all-refugees-welcome-ausser-christliche-fluechtlinge/:

… Tatsache ist, daß aus ihrer Heimat vertriebene Christen, die bei uns Schutz suchen, auch Tausende Kilometer von zu Hause entfernt, sich ihres Lebens nicht sicher fühlen. Um es noch drastischer zu formulieren: Christen sind in Flüchtlingsunterkünften zum Teil Freiwild. Es wird von Vergewaltigungen berichtet. Sie dürfen nachts nicht auf die Toilette, haben Angst einzuschlafen. Ein moslemischer Flüchtling drohte kürzlich einer christlichen Familie, ihrem Baby nachts die Kehle durchzuschneiden. Christen dürfen kein Schweinefleisch in den Kühlschränken aufbewahren. Sie dürfen sich nicht zu den Tischen setzen, wo Moslems sitzen. Christen werden in deutschen Flüchtlingseinrichtungen täglich verprügelt. Das ist seit Jahren so und nicht erst ein Phänomen der Flüchtlingsströme von 2015.

… Erst recht nicht werden die Täter und Unruhestifter beim Namen genannt. Denn die Beleidiger, Gotteslästerer, Mobber und Gewalttäter sind nicht irgendwer, sondern moslemische Migranten. Wie wäre es, wenn man schon Christen nicht anständig behandeln will, daß man zumindest diesen Moslems sagt, daß solche Übergriffe in Deutschland nicht geduldet werden, und ihnen bei Nicht-Einhaltung die Tür weist?

… In diesem Klima aus Verunsicherung, Flüchtlingstrauma, Aufenthalt in einem fremden Land und dazu die Einschüchterung durch Moslems, deren Dhimmi-System sie von zu Hause kennen, versinken viele Christen in Angst und Schweigen. Es existieren Berichte, daß christliche Flüchtlinge mittlerweile Deutschland freiwillig verlassen haben. Sie, die sich endlich Frieden und die freie Ausübung ihrer Religion erhofft hatten, kehren freiwillig zurück. Sie nehmen es sogar in Kauf, daß sie in den vom Islamischen Staat (IS) besetzten Regionen ums Leben kommen. Wie ist das möglich? Wie ist das begreifbar? Wie verzweifelt müssen diese Menschen sein! …

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Ergänzung 7.2.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/christen-zunehmend-in-asylunterkuenften-bedraengt-10065376/ (4.2.):

Mehr und mehr werden geflohene Christen Opfer von Drohungen und gewaltsamen Übergriffen in Unterkünften für Asylbewerber. Die Täter sind ihre muslimischen Mitbewohner.

Christen, die aus Ländern der arabischen Welt nach Deutschland geflohen sind, finden auch in unserem Land nicht die erhoffte Sicherheit. In Erstaufnahmeeinrichtungen werden sie von Moslems als »Tiere« und »unrein« bezeichnet und erheblichen Misshandlungen ausgesetzt.

Ein in Hamburg untergebrachter syrischer Christ beschreibt seine Situation: »Ich bin nach Deutschland gekommen, um frei zu leben und treffe stattdessen auf radikale Muslime.« Die Hamburger Behörden sehen jedoch keine diesbezüglichen Probleme. Der Senat betont, dass alle Bewohner von Asylbewerberheimen durch die Hausordnung verpflichtet seien, »rücksichtvoll miteinander umzugehen«. …

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3 Antworten zu Christen Freiwild in deutschen Asylantenheimen?

  1. Naiv schreibt:

    diese deutschen Politiker
    (die Friedensrichter und Paralleljustiz tolerieren….)

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2480124/Ein-Staat—zwei-Welten%253F

  2. Michael Wagner schreibt:

    Wie konnte es im Dritten Reich nur zu diesem grässlichen holocaust kommen…?

    Fragen über Fragen…

  3. regentraum schreibt:

    Hat dies auf textblätter rebloggt.

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