Zentralmatura offenbart Gendergap: Buben besser als Mädchen

http://www.andreas-unterberger.at/2016/02/waterloo-für-gesamtschul-und-gender-agitatoren/ (2.2.):

… Noch ein zweites von [bifie-Chef Günter] Haider offen gelegtes Ergebnis der Zentralmatura ist eine schwere Demütigung für die Schulministerin. Das ist das in sämtlichen Bundesländern deutlich schlechtere Abschneiden der Mädchen im Vergleich zu den Buben. Und zwar nicht nur in Mathematik (wo der Vorsprung der Buben eigentlich immer schon allgemein angenommen worden ist), sondern auch in Englisch. Sprachen haben jedoch im verbreiteten Stereotyp als Mädchen-Domäne gegolten.

Das ist für die Ministerin vor allem deshalb so peinlich, weil sie ja zugleich auch Frauenministerin ist, deren Aufgabe im Grund einzig darin besteht, hinter jeder Ecke eine arge Frauendiskriminierung zu entdecken. Und jetzt haben weibliche Schüler beim ersten objektiven Test um zwei Drittel mehr negative Noten als ihre männlichen Kollegen. Hingegen haben bei den „normalen“ Schulnoten, die Lehrer offenbar sehr subjektiv vergeben, Mädchen immer besser abgeschnitten als Burschen. …

… Und noch immer wird jede Menge Daten geheimgehalten. Etwa auch vom Ergebnis der Nachtragsmatura im Herbst, das von vielen düsteren Gerüchten umgeben ist. …

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5 Antworten zu Zentralmatura offenbart Gendergap: Buben besser als Mädchen

  1. traue niemand schreibt:

    wenn sich Fraktionismus fortsetzt
    und wenn Vorurteile ein Weltbild zerstören

    vielleicht berücksichtigt MANN – IM SINNE DER GLEICHBEHANDLUNG- auch einmal, dass Frauen (Mädchen, so ab 11,12,13) oft schon mal für gut eine Woche pro Monat „ausfallen“??? UND TROTZDEM LEISTUNGSSTARK SIND!!! sein müssen….(in dieser Zeit würde sich ein Mann mit dem Anspruch einer hinstreckenden Erkältung in den meisten „Kulturen“ aufs Ohr legen oder von Mami pflegen lassen…)
    so hatte manN einst das „Menstrualgift“ ersonnen, und zwar mittelalterliche WISSENSCHAFTLER!

    Ob Bibel, Aberglaube oder Moslems…die veralteten SexualmoralEN der patrairchalen Dominanzsysteme…..** (siehe unten)
    (wüten auch in deutschen Landen…..
    http://www.bibel.com/jesus-forum/entwicklung-der-br%C3%BCderbewegung-t3128-10.html
    http://www.zeit.de/2009/17/Rosenkranz
    bis Sexual-Enklaven des Missbrauchs….“die anderen Brüder“ http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/bruedergemeinde-korntal-will-bis-zu-5000-euro-pro-heimkind-zahlen-93582.html

    AT 3. Mose
    Die Unreinheit bei Frauen: 15,19-33

    19Hat eine Frau Blutfluss und ist solches Blut an ihrem Körper, soll sie sieben Tage lang in der Unreinheit ihrer Regel verbleiben. Wer sie berührt, ist unrein bis zum Abend.

    20Alles, worauf sie sich in diesem Zustand legt, ist unrein; alles, worauf sie sich setzt, ist unrein.

    21Wer ihr Lager berührt, muss seine Kleider waschen, sich in Wasser baden und ist unrein bis zum Abend.

    22Wer irgendeinen Gegenstand berührt, auf dem sie saß, muss seine Kleider waschen, sich in Wasser baden und ist unrein bis zum Abend.

    23Befindet sich etwas auf dem Bett oder auf dem Gegenstand, auf dem sie saß, wird derjenige, der es berührt, unrein bis zum Abend.

    24Schläft ein Mann mit ihr, so kommt die Unreinheit ihrer Regel auf ihn. Er wird für sieben Tage unrein. Jedes Lager, auf das er sich legt, wird unrein.

    25Hat eine Frau mehrere Tage außerhalb der Zeit ihrer Regel einen Blutfluss oder hält ihre Regel länger an, ist sie für die ganze Dauer dieses Ausflusses im gleichen Zustand der Unreinheit wie während der Zeit ihrer Regel.

    26Jedes Lager, auf das sie sich während der ganzen Dauer ihres Ausflusses legt, ist so wie ihr Lager, auf dem sie während ihrer Regel liegt. Jeder Gegenstand, auf den sie sich setzt, wird unrein wie bei der Unreinheit ihrer Regel.

    27Jeder, der diese Gegenstände berührt, wird unrein; er muss seine Kleider waschen, sich in Wasser baden und ist unrein bis zum Abend.

    28Ist sie von ihrem Ausfluss rein, soll sie sieben Tage zählen und dann rein sein.

    29Am achten Tag soll sie zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben nehmen und sie dem Priester zum Eingang des Offenbarungszeltes bringen.

    30Der Priester soll die eine als Sündopfer und die andere als Brandopfer verwenden. Er soll sie so vor dem Herrn wegen ihres verunreinigenden Ausflusses entsühnen.

    31Ihr sollt die Israeliten vor ihrer Unreinheit warnen, damit sie nicht in ihr sterben müssen, weil sie meine Wohnstätte in ihrer Mitte verunreinigen.

    32Das ist das Gesetz für einen Mann, der einen Ausfluss hat, für einen, den ein Samenerguss unrein gemacht hat,

    33und für die Frau in der Unreinheit ihrer Regel, also für den Mann oder die Frau mit Ausfluss und den Mann, der mit einer unreinen Frau schläft.
    ——
    Gibt es Bonus? 🙂

    http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks_und_co/videowasmaennerschonimmeruebermenstruationwissenwollten100.html
    http://www1.wdr.de/fernsehen/wissen/quarks/sendungen/menstruation-ruby-cub-kenia-100.html

    ** setzen sich bis heute fort

    und haben oft nichts NICHTS bis in den Kunstbetrieb als „Schrott“ hervor gebracht…von DADA (5. Februar) bis Gaga…(tja: „Kunst kommt von Können, käme sie von Wollen, hieße sie Wulst“. Liebermann)
    ob Schwitters, Neo-Boys, Schlingensief oder Prof. Erlhoff bis Gender-Design,Köln …. die „aufmüpfigen 68er“….und die paar assimilierenden Frauen als Lady Gaga oder Marina Abramović NACHEIFERND. TRAURIG!
    Ganze Staaten kehren sich aus und was MANN dazu einfällt, ist, dass manN symbolisch vor dem Reichstag Asylanten beerdigt. „Aktionskunst“ 😦

    Fragt sich, ob der Bischof im Dom das Licht aus macht, nachdem die Schunkelbroschüren auf Arabisch verteilt sind…Guter Tropfen im Erbrochenen….

    Tabu bleibt Tabu.

    „100 Millionen Liter Blut fließen jeden Monat ganz ohne Kampf und Verletzung. Zwei Milliarden Menschen sind betroffen. Trotzdem herrschen vor allem bei Männern Unwissen, Mythen und Vorurteile, wenn es um das Thema Menstruation geht.“

  2. traue niemand schreibt:

    wenn sich Fraktionismus fortsetzt….

    die heutigen Denkmodelle (Religionen) und Schulen, Philosophen bis Precht, beruhen allesamt auf derartigen „Frauenvergiftungen“ und Selbsterhöhungen der Männlichkeit (bis zur „Knabenliebe“) . Selbst ein D. Precht beruft sich auf Aristoteles (3sat Sternstunde Philosophie) Und WER ist ein Aristoteles? (Analog zu den Kirchenvätern?)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kulturgeschichte_der_Menstruation
    Wenn man die Männer nur läßt, endet die Welt in 20 Jahren in der (von Männern forcierten) Matrix „Silicon Valley“ bzw. einer Cloud „intelligenter“ Maschinen eines Nozicks.
    Darum traue ich weder Männern, noch der Bibel, noch „Gott“.

  3. Nonnen schreibt:

    Was soll dieses Gelabere, Frauen können im Prinzip alles was die Männer können, sie haben aber nicht an allem die gleiche Freude und richten sich nach Ihren Anlagen und Neigungen.
    Deshalb ist es eigentümlich, dass über die wunderbaren Ergänzungsmöglichkeiten von Frau und Mann bei dem ideologisch geprägten Gleichmachungsbestreben kaum oder nicht gesprochen wird, denn das Gehirn ist das größte „Geschlechtsorgan“. Dort finden sich die wichtigsten, prägendsten und auch bereicherndsten Unterschiede zwischen Frau und Mann in den Bereichen „physiologische Abläufe“, „zentralnervöse Informationsverarbeitung“ und „genuinen, also angeborenen Denk- und Bewertungsprinzipien“. In Denk- und Bewertungsprinzipien, welche sich eben nicht einfach beispielsweise mit unterschiedlichen sozialen Erfahrungen in der Kindheit oder sonstigen sozio-kulturellen Einflüssen erklären lassen.
    Frauen haben z. B. mehr graue Gehirnzellen und weniger verknüpfende Nervenfasern im Gehirn: „Frauen können die einen Dinge besser, Männer die anderen; wir müssen lernen, einander zu helfen“.
    Damit und mit weiteren Unterschieden in den männlichen und weiblichen Gehirnen ist eine optimale Ergänzungsmöglichkeit der beiden Geschlechter trotz Konfliktstoff gegeben; Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4)

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