„Arabischer Frühling“ in Köln – 2

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/01/05/arabischer-fruehling-in-koeln-polizei-blind/)

Gunnar Heinsohn: http://www.nzz.ch/feuilleton/willkommensunkultur-1.18678059 (16.1.):

… Waren die Übergriffe muslimischer Männer auf Frauen in der Kölner Silvesternacht erst der Anfang?

… Im strengen Islam gibt es keine Freundin. Es gibt nur die unberührte Braut oder die Ehefrau. … Verletzungen dieser Regeln können für die Mädchen mit Ehrenmord und für die Knaben mit Fememord enden. … Weil in den traditionellen Gesellschaften Ehefrauen zugleich nur gewinnen kann, wer Geld für das Versorgen einer Familie aufbringt, stecken viele erfolglose Jünglinge permanent in einem Streuner- und Beutemodus. Sie müssen aggressiv sein; denn wenn in der Heimat hundert Wohlhabende je vier Ehefrauen versorgen, gehen dreihundert andere Männer leer aus.

… Einstellen aber muss man sich auf viele aggressive Jünglinge mit passabler Grundversorgung und Zeit ohne Ende, um bestens vernetzt über Smartphones in ihren Gegenden Bürgerinnen nachzustellen, die sich nicht wehren können und ohne Schutz gelassen werden.

… Als in Köln das Signal für Raub und sexuelle Gewalt gegen Hunderte von Frauen erging, die überwiegend aus der deutschen Mittelschicht kommen, versteht die Polizei an der Front die Lage sofort. Vor den Augen des Gesetzes laufen Verbrechen ab, Frauen schreien, ihre Freunde empören sich. Die Beamten fordern Verstärkung an, ihre Führung aber lehnt sogar überregionale Hilfsverbände aus Nordrhein-Westfalen ab. Die Beamten am Bahnhof wollen nicht zu den Waffen greifen. Dann hätte es an «dem Abend Tote geben können», räumt in der «FAZ» ein Kommandeur ein. Man überlässt die bedrohten Menschen im Inland schlicht und einfach sich selbst. Ob bald 700 Anzeigen von Frauen das wahre Ausmass der Taten abbilden, kann niemand wissen, weil viele aus Scham schweigen.

Aus Angst vor Rassismusanwürfen und Angst um das eigene Leben überlässt die Staatsgewalt die Bürgerinnen ihrem Schicksal. Einige Frauen finden Schutz in nahe gelegenen Nachtklubs. Die Polizeiführung dagegen hält es mit den Leitmedien. Die öffentlichen Anstalten verheimlichen die Taten, solange es nur geht. Hohe Beamte ziehen mit. Doch das immer noch halbwegs freie Internet macht die Konspiration zunichte. … Viele Bürger wissen wohl, dass dem Land von der Spitze her Gefahr droht, aber der Kadavergehorsam bis in die untersten Ränge vertieft die Entmutigung.

Während niemand weiss, wann die Frauen in Deutschland sich wieder unbeschwert in den öffentlichen Raum trauen, lernen in jener Silvesternacht auch die hiesigen Männer ihre Lektion, als sie durch schnelle Schläge von ihren Freundinnen getrennt werden. … Auch wenn Medien den Düpierten zu einem Pazifismus gratulieren, der lieber seine bessere Hälfte preisgibt als aufzubegehren, wird das Stillhalten immer als Niederlage in ihnen brennen. …

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Ergänzung 10.2.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/1054-strafanzeigen-aus-einer-nacht-10065444/ (10.2.):

Zu den Ereignissen der Kölner Silvesternacht liegt jetzt eine umfangreiche Dokumentation vor, welche die erschreckenden Ausmaße mit bisher 1054 Strafanzeigen aufzeigt. Von den 59 Tatverdächtigen sind die meisten Algerier und Marokkaner.

… Es geht in knapp der Hälfte der Fälle, in der Zahl 454, um sexuelle Übergriffe, zu denen die Polizei bislang 59 Tatverdächtige ermitteln konnte. …

… Aktuell sitzen wegen der Delikte 13 Personen in Untersuchungshaft. …

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Ergänzung 12.2.2016:

Lesenswerter Artikel von Hubert Hecker:
http://www.katholisches.info/2016/02/12/kurzschluss-zwischen-bergpredigt-und-migrantenpolitik/:

Die Vorfälle der Silvesternacht in Köln und vielen anderen Städten haben Merkel, Marx und Medien in die Bredouille gebracht.

Die massenhaften sexuellen Übergriffe von nordafrikanischen Migranten offenbarten der deutschen Bevölkerung den Kontrollverlust der Politik in mehrfacher Hinsicht. Durch dieses Ereignis wurde der medial vermittelte Eindruck entlarvt, dass die Mehrheit der Migranten vor Bürgerkrieg und Verfolgung geflohen seien.

Tatsächlich sind nur zwei bis drei Prozent echte Asylanten. …

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Ergänzung 13.2.2016:

Die Amadeu-Antonio-Stiftung dreht den Spieß um:
Felix Krautkrämer: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/koloniale-und-rassistische-denkmuster/ (12.2.)

… Mit einer unter anderem vom Bundesfamilienministerium geförderten Handreichung wollen die staatlich anerkannten Rechtsextremismusexperten deswegen nun „die perfide Argumentation und die Stereotypisierung des ‘Fremden’ als Täter sexueller Gewalt gegen Frauen und Kinder“ aufdecken und somit „einen wichtigen Beitrag zum Demokratieverständnis und zu einem menschenwürdigen, toleranten und freiheitlichen Miteinander“ leisten.

Schließlich würden mit dem Mythos des gefährlichen Flüchtlings „koloniale, rassistische und sexistische Denkmuster vermengt und Hetze gegen Geflüchtete betrieben“ und gleichzeitig eine „vermeintlich offene und nicht-patriarchale deutsche Mehrheitsgesellschaft konstruiert“.

… Doch obwohl sexuelle Übergriffe von Asylsuchenden im großen und ganzen eher die Ausnahme seien, erregten diese Fälle viel größere Aufmerksamkeit als „die anhaltend hohen Zahlen sexualisierter Übergriffe auf Frauen durch weiße deutsche Männer“. Dies beweise, daß es sich „um einen Mechanismus der Verdrängung und Projektion“ handle. …

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Ergänzung 14.2.2016:

Georg Ludvik: http://www.andreas-unterberger.at/2016/02/dann-werden-sie-es-mit-gewalt-einfordern/ (8.2.)

… In Interviews bezeichnen Feministinnen (die jede körperliche Annäherung eines Vorgesetzten gegenüber Mitarbeiterinnen, die selbstverständlich nicht in Ordnung ist, reflektorisch als sexuellen Missbrauch brandmarken) die Geschehnisse in Köln verharmlosend als „Begrapschen“, obwohl Opfer bereits detailliert über die Übergriffe berichteten („Ich spürte die Hände der Männer in allen Körperöffnungen.“).

Im beruflichen Alltag ist mir täglich die extreme Sensibilität bewusst, die auch ein medizinisches Vorgehen im Intimbereich eines Patienten erfordert. Jegliche, auch unabsichtliche, Missachtung der persönlichen sexuellen Integrität kann zu schweren psychischen Beschädigungen führen. Zügellose sexuelle Gewalt jedoch erzeugt immer irreparable Persönlichkeitsstörungen, die über Depressionen, Vertrauensverlust, Minderwertigkeitsgefühlen und Angststörungen schließlich zu Isolation und Abbruch der persönlichen Beziehungen bis hin zum Suizid führen – also ein Kapitalverbrechen an der Seele des Opfers (was leider in unserer Gesetzgebung nur unzureichend berücksichtigt wird). Die meisten Frauen oder auch Kinder trifft die gewaltsame Annäherung völlig unvorbereitet und daher umso dramatischer, da bis dato in unserer Wertegemeinschaft auch bei freizügiger Bekleidung eine gewisse Distanz als gegeben angenommen werden durfte.

Auch wenn derzeit den Repräsentanten unserer Gesellschaft das Bewusstsein für den andersartigen sexuellen Umgang mit Schwächeren in radikalmuslimisch dominierten afroasiatischen Ethnien aus politisch korrekten Gründen fehlt, werden wir uns letztendlich damit auseinandersetzen müssen. Nach wie vor ist auch hierzulande der Diskurs über Zwangsehen, Kopftuchzwang, Vergewaltigung in der Ehe etc. nicht wirklich vorhanden.

… Wenn sich die Politik nicht sofort mit diesen Aspekten auseinandersetzt, wird die von ihr produzierte bildungsferne Masse in Zeiten einer desaströsen ökonomischen Entwicklung mangels garantierter leistungsfreier Alimentation ihre gewohnten Ansprüche mit Gewalt einfordern.

Dann werden Österreich, seine Kultur, seine Traditionen und seine wunderbare Vielfalt den Darwinschen Prinzipien zum Opfer fallen.

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Ergänzung 19.2.2016:

Keine Satire:
https://www.unzensuriert.at/content/0020023-Vergewaltigte-Sozialistin-bedankt-sich-bei-Fluechtlingen (12.2.):

Die Vergewaltigungsepidemie, die mit der sogenannten Willkommenspolitik einhergeht, macht auch vor den Befürworterinnen nicht Halt. Ende Jänner traf es eine Bundessprecherin (es gibt derlei mehrere) der „Linksjugend Solid in Deutschland.

Der Fall der Jungpolitikerin, Sozialistin und angeblichen Feministin zeigt die obskure Gedankenwelt solcher Frauen auf. Nachdem Selin G. verständlicherweise Anzeige bei der Polizei erstattet hatte, entschied sie sich dafür, sich bei den männlichen Flüchtlingen zu entschuldigen — weil die von ihnen begangene Tat zu „Rassismus“ führen könnte.

„Danke, dass es dich gibt — und schön, dass du da bist!“

Drei Männer sollen es gewesen sein, die die linksextreme Jungpolitikerin in den Abendstunden des 27. Jänner in einer Parkanlage in Mannheim vergewaltigt haben, wie die örtliche Polizei via Presseaussendung mitteilte.

Kurz darauf, in der Nacht auf den 30. Jänner verfasste G. folgende Entschuldigung auf ihrer Facebookseite: …

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Ergänzung 23.2.2016:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/23/polizei-ermittelt-gegen-beamte-weil-sie-nacht-von-koeln-oeffentlich-gemacht-haben/:

Vier Tage haben die deutschen Medien gebraucht, um über die Massenbelästigungen zu berichten. Die Kölner Politik versuchte die Öffentlichkeit zu täuschen. Ohne Leaks aus der Polizei wäre das Ausmass des Exzesses nicht bekannt geworden. Nun haben die Behörden nichts Wichtigeres zu tun, als den Whistleblower zu ermitteln. Das ist absurd.

Angesichts des erheblichen Ausmaßes der Gewalt – nicht nur in Köln – fragt man sich, ob die Staatsanwaltschaft nichts Wichtigeres zu tun hat, als einen Maulwurf zu suchen.

Der Kollege/die Kollegin hat der Polizei nicht geschadet. Schaden fügen ihr jene zu, die aus opportunistischen Motiven Märchen erzählen und die Realität verzerrt darstellen. Damit schaden sie nicht nur der Polizei, sondern der gesamten Öffentlichkeit. Der Whistleblower, der die Fakten bekanntgemacht hat, hat der Gesellschaft dagegen einen großen Dienst erwiesen. Der «Maulwurf» von Köln ist kein Fall für das Disziplinargericht. Er (oder sie) ist ein Held. …

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Ergänzung 4.3.2016:

Barbara Rosenkranz: http://www.zurueckzurvernunft.at/archives/221-Anarchie-von-Staats-wegen.html Kölner Silvesternacht ­– Die Täter sind weg, also bestraft man die Polizisten (24.2.):

Nach den sexuellen Übergriffen durch Asylwerber in der Kölner Silvesternacht, sind die Straftäter untergetaucht und nicht mehr greifbar. Die Polizisten aber, die vor dem Hauptbahnhof Dienst taten, sind noch da und sollen nun bestraft werden. Unglaublich!

Einzelnen Beamten wird vorgeworfen, sie hätten das Dienstgeheimnis verletzt, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Die internen Ermittlungen gegen die Polizisten wurden aufgenommen, weil die Wahrheit über die Vorgänge vor dem Kölner Hauptbahnhof und der Domplatte an die Öffentlichkeit geriet. Wir hätten also nicht erfahren dürfen, daß es sich bei den überprüften Tatverdächtigen überwiegend um Asylsuchende gehandelt hat. Nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war, daß sich den Beamten folgendes Bild bot: „Im Einsatzverlauf erschienen zahlreiche weinende und schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten von sexuellen Übergriffen durch mehrere männliche Migranten/-gruppen.“ Auch die „Anekdote“ vom Verdächtigen sollte geheim bleiben, der gegenüber der Exekutive frech argumentierte: „Ich bin Syrer, ihr müßt mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.“

Nur der Umstand, daß die Protokolle und Berichte öffentlich wurden, hat dazu geführt, daß das tatsächliche Ausmaß der Straftaten bekannt wurde. …

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Ergänzung 6.4.2016:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/500-000-unregistrierte-asylsuchende-in-deutschland/ (5.4.):

Untersucht habe das Bundeskriminalamt auch die Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln. Danach stecke kein organisiertes Verbrechen dahinter. Die Übergriffe seien kulturell begründet. …

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Ergänzung 7.4.2016:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/nrw-landesbehoerde-wollte-sex-attacken-vertuschen/ (6.4.):

KÖLN. Die Polizei sollte einem Zeitungsbericht zufolge möglicherweise die sexuellen Übergriffe in der Kölner Silvesternacht verschweigen. Wie der Kölner Express unter Berufung auf vertrauliche E-Mails und Vermerke berichtete, soll das Innenministerium versucht haben, die Veröffentlichung der Attacken auf Frauen in der Neujahrsnacht zu verhindern. …

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Ergänzung 11.4.2016:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/afd-fordert-ruecktritt-von-innenminister-jaeger/ (11.4.):

DÜSSELDORF. Die nordrhein-westfälische AfD hat den Rücktritt von Innenminister Ralf Jäger (SPD) gefordert. Hintergrund sind Berichte, nach denen die sexuellen Übergriffe von Köln möglicherweise vertuscht oder verharmlost werden sollten. „Mit jeder Woche kommen neue Details zu den skandalösen Vorgängen nach der Silvesternacht in Köln heraus. Der Rücktritt des Innenministers ist mehr als überfällig“, sagte der AfD-Landesvorsitzende Marcus Pretzell der JUNGEN FREIHEIT. …

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7 Antworten zu „Arabischer Frühling“ in Köln – 2

  1. ich ertrag's nicht schreibt:

    cc NZZ

    bleibt nur, auf einen letzten Eintrag eines jüngst gestorbenen Blogs zu verweisen
    http://blog.tagesanzeiger.ch/hugostamm/index.php/34756/das-ende-des-sektenblogs-nach-zehn-jahren/

    wohl die „falschen“ Zeitungen gelesen?

  2. dieter schreibt:

    In einer Talkshow von A.Will wurde über kurzzeitige Zutrittsverbote zu Discos und öffentlichen Hallenbädern diskutiert. Sehr viel Empathie mit den Newcomern, deren Benehmen zu diesen Hausverboten führte. Man müsse differenzieren, relativieren, integrieren, dürfe auf keinen Fall eine Gruppe unter Generalverdacht stellen u.dgl. mehr.
    Für die Opfer, junge Mädchen und Frauen, traumatisiert für den Rest ihres Lebens, fand man kein einziges Wort.
    Der sinnvolle Vorschlag, ein befristetes Zutrittsverbot für alle Newcomer auszusprechen, um solchen Schädigungen vorzubeugen, wäre wohl im allemeinen Entrüstungsgeschrei untergegangen…

  3. dieter schreibt:

    Ein gegenteiliges, nicht gerade pazifistisches Verhalten zeigten russische Discobesucher in der Nähe von Murmansk 20 muslimischen Flüchtlingen gegenüber, die wohl das Verhalten ihrer Glaubensbrüder in Köln prakizieren wollten. Alle wollten nach dieser gar nicht so netten Therapie – 18 mußten im Krankenhaus behandelt werden – schleunigst zurück in ihre Heimat …
    Hier redete man – Odnungkräfte mit einbezogen – in einer Sprache, die auch die verstanden, die des Russischen nicht mächtig waren …

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