Politisch korrekter „Opferschutz“

http://www.andreas-unterberger.at/2016/02/verlogene-polizei/ (5.2.):

… Am 2. Dezember ist im Theresienbad in Meidling ein Zehnjähriger anal vergewaltigt und dabei so schwer verletzt worden, dass er im AKH behandelt werden musste. Der Täter: ein seit September in Österreich befindlicher irakischer „Flüchtling“. Er begründete die Tat laut Protokoll der Kriminalpolizei einfach damit, dass er „seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt“ habe.

… Und wie begründet der offizielle Sprecher der eigentlich zuständigen Landespolizeidirektion Wien die Tatsache, dass das Verbrechen zwei Monate verschwiegen worden ist? Mit „Opferschutzgründen“.

… Da wurde kein Opfer geschützt, sondern einzig und allein die Polizei und die Politik. Die Polizei will sich davor schützen, dass bekannt wird, wie unsicher auf Grund ihrer eigenen Überforderung und Verunsicherung früher ganz normale Dinge vor allem in Wien geworden sind. Der Wiener Polizeipräsident will sich selbst und die ihm nahestehende SPÖ vor dem Zorn der Bürger schützen (auch wenn er natürlich dieses Motiv leugnet).

… Das Verhalten der Polizei war nicht nur kein „Opferschutz“, sondern sogar das absolute Gegenteil. Es hat weitere Opfer gefährdet. Hätte sie nämlich damals sofort diesen Fall – und alle mutmaßlichen anderen, die bisher vielleicht noch nicht bekannt sind, – öffentlich kommuniziert, obwohl sie das sonst ja auch bei Bagatellfällen macht, dann wären seither viele andere potenzielle Opfer geschützt worden. Dann hätten Eltern nicht mehr ihre Kinder nichtsahnend in Bäder gehen lassen. Dann wären – vielleicht – auch die gemeindeeigenen Badaufseher in Wien von ihren Vorgesetzten instruiert worden, auf solche Vorkommnisse zu achten. Diese haben aber auch im Jänner nicht einmal gewusst, dass solche Taten sofort anzuzeigen sind, sondern sie haben maximal die Täter des Bades verwiesen. Man will ja keine Scherereien haben.

Als hingegen einige niederösterreichische Bäder einige Einschränkungen für den Badbesuch von „Flüchtlingen“ verhängt haben (etwa die Pflicht, nur in Begleitung einer Aufsichtsperson kommen zu dürfen), ist die gesamte politisch-korrekte Erregungsblase in Twitter und Linksmedien über sie hergefallen. …

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