Der Feuersturm 1945 in Dresden

http://kpkrause.de/2016/02/18/der-feuersturm-1945-in-dresden/:

Das Massaker durch britische Bomber aus kanadischer Sicht heute – Eine barbarische Orgie gegen eine wehrlose Stadt – Churchill und Roosevelt hatten entschieden, die Stadt auszulöschen – Leichen, die nicht mehr gezählt werden konnten – Die Motive Churchills – Kein Schuldiger des Verbrechens kam vor Gericht

Dresden und seine Bürger haben und werden die Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 nicht vergessen. Auch alle Deutschen, auch andere Menschen sollten diesen Tag nicht vergessen. Es ist der Tag, an dem britische Bomber die Altstadt Dresdens in Schutt und Asche legten.

Hunderttausende Menschen brachten sie um – Zivilisten, die keine Soldaten waren und daher auch in einem Krieg nicht willkürlich umgebracht werden dürfen. Ein Großteil von ihnen verloren ihr Leben in einem Feuersturm, der nichts von ihnen übrigließ; in der übergroßen Hitze verdampften sie.

Der Angriff war ein Kriegsverbrechen, aber kein Schuldiger kam vor Gericht, nur deutsche Schuldige als Hauptkriegsverbrecher – zwischen 1945 und 1949 vor dem Tribunal der Sieger in Nürnberg.

Erschütternde Berichte über die Bombennacht gibt es viele. Eine Besonderheit ist der von der kanadischen Monatszeitschrift Das Echo. Sie hat jüngst in einem langen Beitrag über das Inferno berichtet.

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3 Antworten zu Der Feuersturm 1945 in Dresden

  1. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Der Bomberangriff auf Dresden wird von den mächtigen Initiatoren der neuen Zivilreligion wohl als eine Art (verdientes, aber ungenügendes) „Bußopfer“ der Deutschen verstanden. Die vielschichtigen, oft einander widersprechenden Elemente der NS-Bewegung (Schwarze Front etc.) werden dabei – bewusst wahrheitswidrig – oft als einheitliche, das ultimative Böse beinhaltende und einzigartige Ideologie verstanden. Man hat den Eindruck, als habe die Bevölkerung von Elbflorenz für deren „Unterstützung“ legitimer weise „büßen“ müssen. Die deutsche Teilung wurde von Linksaußen offen als „Strafe“ für den sog. „Nazismus“ bezeichnet und begrüßt. Um dessen Furchtbarkeit als ultimativ und absolut singulär zu betonen, müssen offenbar alle andere verbrecherischen Ideologien wie Pol Pots Steinzeitkommunismus oder der Stalinismus negiert oder glatt ignoriert werden. Ebenso andere Völkermorde (Indianer, die in Reservaten mit pockenverseuchten Decken „versorgt“ wurden etc.) oder beispielsweise frühere oder aktuelle von den USA eingerichtete Internierungslager (im 2. Weltkrieg für japanischstämmige US-Bürger, in der heutigen Zeit Guantanamo). Wer diese historischen Fakten nur anführt, begegnet der in der Regel hysterisch gebrüllten Anklage, den „Nazismus“ zu verharmlosen.

    Dem offenkundigen „biologischen Problem“, über 70 Jahre nach Kriegsende noch „Nazis“ zu finden, wird begegnet, indem man mit zivilreligiösem Fanatismus alle „nichtgläubigen“ Kritiker pauschal als „Nazis“ verunglimpft und wahrheitswidrig in diese Feindbildschablone presst. Dass deren Überzeugungen als konservative Demokraten, gläubige Christen etc. bereits im Dritten Reich von der Obrigkeit verfolgt wurde, passt nicht ins Bild und wird demzufolge verschwiegen. Dabei gilt der bloße „Antifaschismus“ bereits als Wert an sich – welche Überzeugung dabei zusätzlich vertreten wird, ist gleichgültig. Oft genug sind „Nazismus“ und „Antifaschismus“ Leerformeln, die medial nach tagesaktuellem Bedarf aufgeladen werden, Orwell lässt grüßen (Eurasien ist mit Ozeanien im Krieg. Eurasien war schon immer mit Ozeanien im Krieg…).

    Das Erfordernis, um jeden Preis verabscheuungswürdige „Nazis“ zu präsentieren, zeigt bereits bizarre Züge: In Filmen wie „Dead Snow“ und „Dead Snow 2“ treiben „untote“ Nazi-Zombis ihr Unwesen, die harmlose Menschen auffressen, den Arm hochreißen und „Sieg Heil!“ brüllen. In „Iron Sky“ kommen die Nazis von der dunklen Seite des Mondes auf die Erde… Unausrottbar sind zudem die „Neuschwabenland“-Mythen mit „Nazi“-Festungen im ewigen Eis etc. Notfalls stellt man eben neunzigjährige Greise vor Gericht. Es scheint seltsamerweise schon ein massives Interesse zu bestehen, die heidnischen Wotansjünger als brennend aktuelle Gefahr im Massenbewusstsein zu halten…

  2. Christoph Rebner schreibt:

    21.2.2016 Künftiges Asyl-Heim in Flammen: Randalierer behindern Feuerwehr beim Löschen
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/21/kuenftiges-asyl-heim-in-flammen-randalierer-behindern-feuerwehr-beim-loeschen/

  3. Nebelkind schreibt:

    Folgeschäden…

    Der Krieg wird im Frieden fortleben.
    http://www.deutschlandradiokultur.de/kurz-und-kritisch-wenn-der-krieg-im-frieden-fortlebt.1270.de.html?dram%3Aarticle_id=318075

    Sabine Bode in Nebelkinder:
    ##“Die Nachwirkunen von NS-Gewaltherrschaft , Krieg und Vertreibung bei den Kriegskindern sind inzwischen erfoscht. DieStudien kommen zu ähnlichen Ergebnissen: 8 bis 10 Prozent der heutigen Rentnerinnen und Rentner haben eine sogenannten posttraumatische Belastungsstörung, das heißt, sie sind psychisch krank. (Dazu Vergleichszahlen aus der Schweiz, ein Land ohne Krieg: Hier sind in der entsprechenden Altersgruppe nur 0,7 Prozent betroffen) . Darüber hinaus sind weitere 25Prozent zwar leichter, aber immer noch erkennbar von den Spätfolgen belatet.
    Häufig drückt sich dies in sonderbaren Verhaltensweisen aus, in Vermeidungsstrategien, gespeist aus der Angst vor Veränderungen. Daraus ergibt sich unter anderem ein schlechter Kontakt zu der Welt der Jüngeren.Fast alle Kinder der Kriegskinder, die in meinem Buch Kriegsenkel zu Wort kommen, berichten von einem Mangel anWärme in ihren Herkunftsfamilien. Der immer wiederkehrende Satz dazu lautet: „ich kann meine Eltern emotional nicht erreichen“.
    Diese Äußerung ist für Mütter und Väter unverständlich.Hatten sie nicht alles für ihre Kinder getan? War es je einer Generation besser ergangen als jenen Kindern, die in den 1960er- und 1970er Jahren geboren wurden? Vielen Kriegskindern fällt auf, dass die Generation ihrer Kinder längst nicht so tüchtig und durchsetzungsfähig ist wie ihre eigene Generation. Sie verstehen nicht, wenn bei denJ üngeren von Lebensängsten die Rede ist, von Depression. Das sollen Kriegsfolgen sein…Solche Eltern vermuten eher- und sie schreiben mir das auch -, es sei ihren Kindern“zu gut“ gegangen. Aber kann das sein? Kann es Menschen zu gut gehen? “##

    Wie gesagt, die Epigenetik spricht von vier Generationen, die es braucht, damit die Traumata heilen….
    Vier Generationen also, um die Flüchtlingsfrage, die künftigen Belastungen und Demografie und und und zu stemmen?
    Mir scheint, das machen sich heute nur wenige Verantwortliche klar, die immer nur „Chancen“ und „Fachkräfte“ brüllen….. Einmal, was das bedeutet in unserer eigenen Geschichte und andererseits in unserer Willkommenskultur. Haben doch viele (in der gespaltenen BRD) wo ein Teil als Heimatvertriebene ankam und nicht gewollt war, solcherlei Erfahrungen im Rucksack: „Der Treck endete in Heede, einem kleinen Ort in Schleswig-Holstein. Meine Verwandtschaft wurde dort auf verschiedene Unterkünfte bei den Dorfbewohnern verteilt, wirklich willkommen waren sie nicht, und das ließ man sie auch spüren. Sie waren ungebetene Gäste, für deren Schicksal man sich nicht interessierte, die nur störten und denen man mit Misstrauen und Ausgrenzung begegnete. “ (A. Bohnenstengel, Nebelkinder)
    (Eine „typisch deutsche“ Erfahrung? Die noch Jahrzehnte später in Friedenszeiten im Landkreis ERH nicht minder eisig an den „Neig’schmeckten“ ausgelebt wird, nicht zwangsläufig „nur“ an „Fremden“, oder überall anderswo im Lande. )

    Wo kann hier ein Ansatz der Gleichbehandlung liegen?

    In einem Blog (CH) wurde jüngst noch sehr eindeutig als Nazi (rechtsextrem, rassistisch, hetzerisch….) beschimpft, wer nicht bereit war zur persönlichen Täterhaftung in x-ter Generation …. Man befand sich liberal auf der Schiene: schau mal…so schön bunt all die schönen Menschen auf der Straße (siehe weiter oben die 0,7 Prozent) …je bunter und gepiercter und tätowierter, je lieber…all die fremden Kulturen…

    Menschen, die sich selbst verhalten, wie : „was kostet die Welt“ (Touristen, Gipfelbesteiger, mit Abschreibungs-und Geschääfftsmodällen….) und sicher keinen persönlichen Verzicht übernehmen (ihren Beitrag zur Klimarettung ), die keine Datenbrillen scheuen würden?, die sich z.B. an den „Perlenmädchen“ der Samburu-Kultur ergötzen (oder ungeniert einen Stammeskönig ehelichen…) ? ( dort üblich: Beschneidung und Frühverskalvung/“Verheiratung“ mit neun…http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/kenia-die-perlenmaedchen-102.html)
    (Und manN beklatscht manch mittelalterliche Traditionen..) Überdrüssige Charaktere? Ohne Gespür für das eigene FEINDBILD, welches sie konstituieren?

    Mit den heutigen politischen Maßnahmen sind keine Flüchtlinge zu stoppen. Es werden ungeheure Summen für Verschlimmbesserungen verschwendet. Ausser von den Reichen. Jeder hält daran nochmal schnell die Hand auf…Das wird die baldigen Klimaflüchtlinge nicht bremsen.
    UNS ALLEN wird schon noch was anderes einfallen müssen!

    Als erstes müßte sich Deutschland rundum NEU ERFINDEN! ….(auch mit Millionärssteuer, mit Abschaffung des Kindergeldes für Reiche usw.)

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