Gedenken an Sophie Scholl

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2487:gedenken-an-sophie-scholl&catid=1:neuestes&Itemid=33 (23.2.):

Am 22. Februar 1943 wurde Sophie Scholl hingerichtet – eine junge Frau von 21 Jahren, ohne Macht, ohne Einfluß, und doch mächtiger und einflußreicher als die, welche sie hinrichten ließen. Sophie Scholl ist das ganz große Vorbild für alle, die sich diktatorischen, gegen das Volk gerichteten Systemen widersetzen, weil ihnen ihr Gewissen, ihr Anstand, ihre Aufrichtigkeit und letztlich die Ewigkeit wichtiger sind als das bloße Überleben in einem verbrecherischen System.

Zitate von Sophie Scholl … :

… „Was wir sagten und schrieben, denken ja so viele. Nur wagen sie nicht, es auszusprechen.“

… „Ich bin nach wie vor der Meinung, das Beste getan zu haben, was ich gerade jetzt für mein Volk tun konnte. Ich bereue deshalb meine Handlungsweise nicht und will die Folgen, die mir aus meiner Handlungsweise erwachsen, auf mich nehmen.“

„So ein herrlicher Tag, und ich soll gehen. Aber was liegt an unserem Leben, wenn wir es damit schaffen, Tausende von Menschen aufzurütteln und wachzurütteln.“ (Am Tag ihrer Hinrichtung, 22. Februar 1943) …

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2 Antworten zu Gedenken an Sophie Scholl

  1. robertknoche schreibt:

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Patrioten und Widerstandskämpfer we Sophie Scholz werden niemals vergessen werden!

  2. die Ewigkeit? schreibt:

    wow! Gerade schwingen sich ein paar öffentliche Exemplare auf bis in die eigene narzisstische Grandiostät (einer möglichen Kanzlerschaft) 😦
    Wie kann das sein? dass so viele „Braune“ auferstehen? Wie konnte Rechtsradikalität ein Thema vorrangig des „Ostens“ werden?

    Mein Vater, wie auch meine Mutter oder Grafin Dönhoff 🙂 in der ersten Dekade nach 1900 geboren, war ein Schalk und „Hermes. Er hätte Bamf, Bumf und Mampf oder Gabriel, den T-Tipper nebst globalen Schiedsrichtern , Altmaier, den Quecksilber-Zentner-Versprüher und Nahles die TAFEL-Hochhalterin aus der Eifel, als unwählbare NEOLIBERALISTEN schlechthin entlarvt …und nicht eingesehen, wozu man eine APP brauchen sollte….
    Während meine Mutter ihre westdeutsche Begrüßung als *Pack aus dem Osten* (schon damals) nicht in einer Kiste verschlossen hatte…

    „Du bist Deutschland“ Ich?
    In jenem nun ausgelesenen und sehr zu empfehlenden Buch Nebelkinder (nebst Sekundär) ist mir jenes Kapitel von Annedore Schiffer „Das verschwiegene Drama der Heimatlosigkeit“ besonders wichtig! Sah man gestern im BR-Fernsehen das Derblecken (der Bavaria) von Sesshaften….sich in ihrer angestammten Heimat suhlend….(denk ich an Eckental, denk ich an 2 x 7 Jahre beim Endress einkaufen….Tausende…;-) die eine Großfamilie kostet…
    denk ich an Gebühren, die gerade für eine Mitgliedschaft im Golfclub im TV bekannt gegeben wurden = größter Gegengewinn natürlich das Vit. B…manch einer ist dann auch im christlichen Tennisclub und zieht noch eine Yacht hinter sich her )
    Andere Leute = andere „Events“….= treffen sich die ungünstig Verstoffwechselten nach transgenerationaler Weitergabe dann zum Highlight zweimal jährlich in Selbsthilfen a la Sjögren, Fibromyalgie oder Hashimoto…Fahrkarte, ein Mineralwasser (bald ohne Bargeld) = die kleinen Freuden und Abwechslungen ….

    Nö…Meine Familien hatten sich keine Raubkunst angeeignet!!! Saubere Trennung, bitteschön! Denn wir sind ja ein GESPALTENES LAND! Wieso sollte ich dann in jenem Falle „ein“ sein?? Nazideutschland? Und auch ich verweigere (m)eine kollektive angebliche Postmittäterschaft!

    Ich bin als Nebelkid ein Dazwischen. Wie so oft im Leben. Zwischen Kriegskind und Kriegsenkel. Für meinen Jahrgang nach 1950 noch kein 68er und mit Großeltern um 1870/80 und eigenen Kindern um 1985 geboren, gibt es keine eindeutige Zuordnung. Faktisch laut Generationenebene noch ein „Kriegskind“…. Und so interessieren wohl stets die Ambivalenzen, die „sowohl als auch“, das, was DAHINTER auch noch sich verbirgt….(Wer weiß schon, dass philantropische Gesellschafter Freimaurer sind?)

    30 Dax Unternehmen haben noch keine! Flüchtlinge eingestellt und ausgebildet!, aber
    letztens – 2015 – das M. sehr voll genommen…Zetsche & Co, „Freunde“ der Neoliberalisten….(wirkliche Freunde?)
    Und die geheimen Statistiker der BRD rechnen bis 2020
    3,6 Millionen Asylanten hoch….(Zensus wär mal toll…)

    Komm lieber Mai und mache
    die Bäume wie-hie-der grüüüün

    Nö…auch keine Larmoyanz. ..und Resilienz war trotzdem

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