Wien: Verurteilte IS-Terrorhelferin nun Betreuerin in Islamkindergarten

http://www.krone.at/Oesterreich/IS-Terrorhelferin_arbeitet_in_Islam-Kindergarten-Trotz_Schuldspruch_-Story-498644 (1.3.):

Neuer Höhepunkt im Skandal um Islam-Kindergärten in Wien: Eine 18-jährige Terrorhelferin wurde wegen Unterstützung des IS am Dienstag schuldig gesprochen. Die junge Frau arbeitet mittlerweile als Betreuerin in einem islamischen Kindergarten.

Sie habe Propaganda für den IS verbreitet, wollte gar nach Syrien reisen und einen Terrorkämpfer heiraten, lauteten die Vorwürfe. Wegen „Mitwirkung an einer terroristischen Vereinigung“ wurde Fatima U. am Dienstag verurteilt. …

…Mit der milden Strafe von sechs Monaten bedingt auf drei Jahre hatte die Terrorhelferin allerdings Glück. Sie darf an ihren neuen Arbeitsplatz, einen Islam-Kindergarten in Wien, zurückkehren. Und das, obwohl dem Verfassungsschutz brisante Aussagen vorliegen: So habe die junge Frau als „Schwester Fatima“, wie sie sich in IS-nahen Foren nannte, Propaganda für die Dschihadisten verbreitet bis sie an der rumänischen Grenze aufgegriffen wurde. …

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2 Antworten zu Wien: Verurteilte IS-Terrorhelferin nun Betreuerin in Islamkindergarten

  1. Dieter schreibt:

    Solche skandalösen Vorfälle zeigen doch nur, daß ein „Rechtsstaat“ , dessen oberstes Gebot, Toleranz gegen jeden “ Newcomer“ gleich welcher Couleur zu üben, sich selbst abschafft. Wenn man duldet, daß Böcke zu Gärtnern gemacht werden wie in diesem Falle, auch in Deutschland, wo ein SPD-Mensch forderte, aus der bereichernden Flüchtlingsmasse Bademeister und Schwimmlehrer zu rekrutieren, dann verstehe ich das nicht mehr so ganz …
    Man darf, so heißt es in den offiziellen Benimmregeln, niemanden unter Generalverdacht stellen. So weit, so gut.
    Aber mittlerweile wird jeder indigene Bürger, der sich um Frau und Kinder berechtigte Sorgen macht, offiziell verlacht, verhöhnt, als “ Idiot“ bezeichnet und als Nazi stigmatisiert. Das wird sich nicht auszahlen …

    • Carolus schreibt:

      Dazu Konrad Adam: „Als rechtsradikal gilt heute, wer einer geregelten Arbeit nachgeht, seine Kinder pünktlich zur Schule schickt und der Ansicht ist, dass sich der Unterschied von Mann und Frau mit bloßem Auge erkennen lässt.“

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