IS auslöschen und Islam in Europa verbieten!

Man glaubt, seinen Augen nicht trauen zu dürfen: Wolfgang Fellner, Herausgeber der Zeitung „Österreich“, fordert die Auslöschung des IS und eine Diskussion über ein Islamverbot für Europa:
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wolfgangfellner/Wie-lange-schauen-wir-dem-Terror-noch-wehrlos-zu/228949560 (22.3.):

… Die zweite Lehre [aus dem Brüsselterror] muss ein verstärkter Kampf gegen den IS als solchen sein. Die paar Luftangriffe der USA sind viel zu wenig – die freie Welt muss endlich eine mächtige Einsatz-Truppe aufstellen, die den IS auslöscht. Und zwar komplett. Natürlich können Nato, USA und Russland bei entsprechend gutem Willen sehr rasch mit allen IS-Hochburgen, IS-Strukturen und IS-Armeen aufräumen. Nur: Das muss endlich passieren – und auch politisch gewollt sein. Wie lange schaut die Welt noch zu?

Der dritte Punkt im Kampf gegen den Terror ist der heikelste: Mittlerweile muss die Diskussion erlaubt sein, ob nicht der Islam als solcher in Europa verboten werden sollte.

Bei allem Respekt für die Freiheit der Religionen und die vielen friedlichen, sympathischen Anhänger des Islam auch bei uns in Österreich: Die Grenzen zwischen dem friedlichen Islam und dem Terror im Namen des Islam verwischen sich immer mehr. In unseren städtischen Kindergärten. In vielen Moscheen. Da wird Terror gefördert, gepredigt, vorbereitet. So kann und darf es nicht weitergehen. …

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Ergänzung 26.3.2016:

http://www.andreas-unterberger.at/2016/03/was-wirklich-gegen-den-europaunverträglichen-islam-getan-werden-müsste/ (24.3.):

„Ein Krieg wird gegen uns geführt.“ Wie recht der französische Premier Manuel Valls – ein Sozialist – doch hat! Sollten wir das nicht endlich auch in Österreich jenseits des hohlen Terror-ist-pfui-Gesülzes begreifen und handeln? Oder haben wir uns schon (so wie seit Jahren Belgien) de facto ergeben? Es gibt aber zum Glück erstmals Chancen, dass Österreich aufwacht.

Ich habe noch kaum jemals Anlass gehabt, dem (in hohem und ertragreichem Ausmaß von parteipolitisch gesteuerten Inseraten lebenden und dementsprechend schreibenden) Boulevard-Verleger Wolfgang Fellner zuzustimmen. Aber dennoch ist ihm Respekt zu zollen, weil er nun eine Debatte über den Islam als solchen versucht hat. Den dieser Blog ja seit Jahr und Tag relativ einsam führt.

Es ist absurd, wenn ständig in Politik und Mainstream-Medien so getan wird, als ob der islamische Terror nichts mit dem Islam zu tun hätte. Alle, die den Koran studieren, finden darin weit mehr als ein Dutzend eindeutige Aufrufe Mohammeds zu Mord und Gewalt gegen Juden, Christen und Ungläubige. …

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http://www.metropolico.org/2016/03/22/afd-jugendorganisation-fordert-ein-verbot-islamischer-migration-nach-europa/:

Die Junge Alternative für Deutschland (JA) fordert angesichts des neuerlichen islamischen Terrors in Brüssel, die Migration von Muslimen nach Europa einstweilen sofort zu beenden. Wer den Zusammenhang zwischen dem Islam und dem Terrorismus leugne, der belügt das Volk. …

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Ergänzung 1.4.2016:

http://www.andreas-unterberger.at/2016/03/beten-wir-wirklich-alle-zum-gleichen-gott?/ (27.3.):

„Eine Religion, die zu Mord und Gewalt führt, kann ich nicht akzeptieren.“ So predigte in den Ostertagen mein Wiener Pfarrer. Und wohl alle zuhörenden Gläubigen stimmten ihm zu. Was hingegen predigt der Papst zu Rom? „Christen, Juden, Moslems, alle beten zum gleichen Gott.“

Das sind Worte, die einem die Kehle zuschnüren. Wenn der Papst Recht hätte, dann wäre etwa jener syrische Priester ein Dummkopf, der sich drei Monate unter den schlimmsten Foltern des „Islamischen Staates“ geweigert hat, zum Islam überzutreten. Er hätte das ja locker tun können, ist doch eh der gleiche Gott. Warum sich da lange misshandeln lassen? Dasselbe gilt für die vielen Tausenden Christen, die in der gegenwärtigen, der größten Christenverfolgung der Geschichte getötet werden. Sie hätten doch nur sagen müssen: Wir glauben ab jetzt eh an Allah. Und schon wären sie davongekommen.

… Natürlich kann es nur einen Gott geben. Das ist ja nicht die Frage. Die Frage kann doch nur sein, ob es auch nur die geringste Wahrscheinlichkeit gibt, dass er sich über einen Kriegsherrn mit Kindern als Sexualpartnern und ein Buch voller Mordaufrufe geoffenbart haben kann. Das muss doch auch Papst Franziskus begreifen. …

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3 Antworten zu IS auslöschen und Islam in Europa verbieten!

  1. Division Viking schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  2. Christoph Rebner schreibt:

    Überschrift passt nicht zum Inhalt

  3. Der Islam ist die reaktionärste Gefahr für Freiheit und Frieden seit 1933.

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