„Arabischer Frühling“ in Köln – 3

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/02/06/arabischer-fruehling-in-koeln-2/)

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Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/infame-doppelmoral/ (11.4.):

Da wären wir ohne Heiko Maas nun wirklich nicht draufgekommen: Die von „sexistischen“ Werbefritzen allüberall auf Plakate und Zeitungsanzeigen gedruckten und in Film- und Fernsehspots gepackten prallen Brüste und Schenkel sollen schuld daran sein, daß Araber und Nordafrikaner in der Silvesternacht rudelweise über junge Frauen und Mädchen herfielen.

Man kann das Aufatmen der orientalisch-maghrebinischen Jungmannen förmlich vernehmen: Allah sei Dank, endlich tut einer was gegen diesen Dauerdruck.

… Spaß beiseite: Die Begründung, mit der der „Bundesjustizminister“ unter ausdrücklichem Bezug auf die sexuellen Übergriffsorgien in Köln und anderen Städten nun Werbekampagnen verbieten will, die „Frauen oder Männer auf Sexualobjekte reduzieren“, ist in ihrer perversen Mischung aus dreister Realitätsverleugnung, viktorianischer Prüderie und obrigkeitsstaatlichem Gängelungswahn schlicht infam. …

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Ergänzung 9.5.2016:

http://www.krone.at/Welt/Frauenbild_der_Migranten_verhindert_Integration-Syrien-Experte_warnt-Story-509247 (9.5.):

In der aktuellen Flüchtlingskrise warnt der in Deutschland lebende syrische Politikwissenschaftler Bassam Tibi vor einer Zunahme gewaltbereiter junger Migranten. „Das Hauptproblem besteht darin, dass viele arabische Migranten ein frauenfeindliches Gesellschaftsbild mitbringen. Das macht sie kaum integrierbar.“ Zugleich übt er Kritik an der „Willkommenskultur“ von Kanzlerin Angela Merkel: „Die Politik vergisst, dass sich unter den Kriegsflüchtlingen nicht nur Opfer der Gewalt, sondern auch viele Täter, ja sogar zahlreiche Islamisten befinden.“

Sexuelle Übergriffe wie jene in der Kölner Silvesternacht würden sich laut dem emeritierten Professor der Universität Göttingen in Zukunft vermehrt wiederholen, wenn man die Flüchtlingsströme nicht konsequenter eindämme. „Die deutsche Politik versteht die Gewalt, die in der Tradition einer orientalisch-patriarchalischen Kultur wie in Syrien gegen Frauen herrscht, nicht“, erklärte der 72-Jährige am Sonntag gegenüber der „Welt“.

… „Dieses menschenverachtende Frauenbild darf in Europa nicht unter dem Mantel des Respekts für andere Kulturen geduldet werden“, so Tibi. Denn es gehe dem arabischen Mann bei der ausgeübten sexuellen Gewalt nicht nur um die „sexuelle Attraktion“ der europäischen Frau, sondern auch um den europäischen Mann, dessen Ehre der Orientale beschmutzen will. …

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Ergänzung 11.6.2016:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/koelner-sex-taeter-kamen-mit-asylwelle-nach-deutschland/ (9.6.):

DÜSSELDORF. Die Mehrzahl der Sex-Täter der Kölner Silvesternacht ist im Zuge der Asylwelle ins Land gekommen. „Bei rund 70 Prozent der ausländerrechtlich erfaßten nichtdeutschen Tatverdächtigen“ habe „die Aufenthaltsdauer in Deutschland weniger als ein Jahr“ betragen, heißt es in einer internen „Lageübersicht“ des Bundeskriminalamts (BKA), die der Rheinischen Post vorliegt.

Demnach decke sich die Beschreibung der Opfer und Zeugen, wonach die Täter arabischer und nordafrikanischer Herkunft gewesen seien, „größtenteils mit den bisherigen Ermittlungsergebnissen“, heißt es.

Zudem bestätige der Bericht auch, daß die „überwiegende Mehrheit“ der Männer, die Frauen bedrängten und Diebstähle begingen, nichtdeutscher Herkunft seien. Zwei Drittel der Verdächtigen waren bereits polizeibekannt. …

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Ergänzung 13.7.2016:

http://www.express.de/koeln/koelner-silvester-mob-neue-enthuellungen–polizei-loeschte-interne-telefondaten–24379910 (11.7.)

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Ergänzung 16.7.2016:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/wie-das-gesetz-es-befiehlt/ (16.7):

Zweitausend Täter, über 1200 Frauen, die sexuell angegriffen wurden, nur 120 ermittelte Tatverdächtige und bis dato gerade mal vier Verurteilungen: Die Bilanz der Orgie sexueller Gewalt durch meist nordafrikanische Männer, die in der Silvesternacht Köln und zahlreiche weitere Städte erschütterte, stellt dem deutschen Rechtsstaat ein Armutszeugnis aus.

Daß die Masse der Täter, selbst der identifizierten, faktisch straffrei ausgeht, sendet gleich zwei fatale Signale: Narrenfreiheit für bestimmte Tätergruppen, Verweigerung von Schutz und Genugtuung für rechtstreue Bürger, deren Vertrauen in die Durchsetzungsfähigkeit von Justiz und Sicherheitsbehörden und die Gleichheit aller vor dem Gesetz ein weiteres Mal tief erschüttert worden ist.

… „Die volle Härte des Gesetzes“ solle die Sextäter treffen, hieß es aus aufgescheuchten Politikermündern noch im Januar – sogar von der Kanzlerin. Die Bewährungsstrafen für die beiden ersten abgeurteilten jungen Männer, die in Köln aus einem Rudel heraus Frauen sexuell attackiert hatten, sprechen den markigen Versprechungen hohn: Sozialstunden und „Integrationskurse“ dürften nicht einmal die Richter für besondere „Härte“ halten. Die Angeklagten spazierten hämisch lachend auf freiem Fuß aus dem Gerichtssaal, die Opfer blieben verstört und konsterniert zurück. …


Ergänzung 19.3.2017:

Untersuchungsausschuss: Ereignisse hätten verhindert werden können.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/koelner-silvesternacht-bericht-bescheinigt-behoerdenversagen/ (17.3.):

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5 Antworten zu „Arabischer Frühling“ in Köln – 3

  1. abwärts schreibt:

    Es läuft eben alles bestens…
    wer gestern die „scharfen Redaktionshunde“ bei ZON in ihren Anmerkungen auf Leserkommentare bzw. Begründungen für Löschungen bemerkt hat auf „Viele Muslime wenden sich innerlich von Deutschland ab“…..fragt sich : Wo bin ich?
    Die holde Presse, die ihre Lieblingsthemen kolportiert und vieles gern unter den Tisch fallen läßt.
    Alle paar Minuten ein Einbruch, ein Fahrradklau, ein Autoklau
    oder dies:
    http://www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/video86726-popup.html
    Raubzüge dank offenster Grenzen….
    klar, das will der trottelige und verklempte Bürger, dieser Unwillige gegen Dekonstruktion
    bitte mehr davon

  2. Hahaha schreibt:

    Die Rückkehr des Kopftuches
    http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-03/hidschab-kopftuch-islam-geschichte

    „…es kann die Überzeugung entstehen, dass Gott Frauen nicht am Steuer eines Autos sehen will.“
    „Was der Islam ist, kann sich im Laufe der Geschichte fundamental verändern. Allein im Laufe meines eigenen Lebens habe ich enorme Veränderungen in den Auffassungen bezüglich des Islams beobachten können. “ Leila Ahmed

    In der christlichen Freikirchensekte (evangelisch-freikirchlich) war vor vor nicht langer Zeit Autofahren für Frauen verpönt. Seit den 70ern chauffieren sie sich um den Verstand…

  3. Pingback: Darmstadt, Köln, Kairo: Menschen und Kulturen sind ungleich | Kreidfeuer

  4. Pingback: Sexuelle „Bereicherung“ | Kreidfeuer

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