Der Große Austausch – 27

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/04/03/der-grosse-austausch-26/)

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https://www.youtube.com/watch?v=Z6_36j0EW_Y Das wird der EU-Bevölkerung verschwiegen! EU-Kommissar will 70 Millionen Flüchtlinge (17.4.  1 min):

… Seit 2010 gibt es in der EU einen „Kommissar für Migration“. Seine Aufgabe ist es, in den nächsten zwanzig Jahren mehr als 70 Millionen Migranten in der EU aufzunehmen. …
Dimitris Avramopoulos:http://x2t.com/444863
Quelle Video: http://x2t.com/444864

http://www.kleinezeitung.at/k/politik/aussenpolitik/4880668/EUMigrationskommissar_Europa-braucht-mehr-als-70-Millionen-Zuwanderer (3.12.2015):

„Europa vergreist“, warnt EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. In den nächsten beiden Jahrzehnten seien mehr als 70 Millionen Zuwanderer nötig, um die Überalterung des Kontinents zu verhindern. …

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Ergänzung:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/migrationsexperte-merkels-asylpolitik-ist-eine-katastrophe/ (18.4.):

BERLIN. Der Migrationsforscher Ralph Ghadban hat die deutsche Einwanderungspolitik für vollkommen gescheitert erklärt. „Multikulti hat noch nirgendwo funktioniert“, sagte der gebürtige Libanese der JUNGEN FREIHEIT. Die Ideologie habe einen Denkfehler, den viele Deutsche nicht begriffen. „Multikulti konserviert die Unterschiede, es verhindert Integration.“

Schuld daran seien Politik, Medien und Gesellschaft: „Wir erleben eine asymmetrische Entwicklung: Die Deutschen öffnen sich immer mehr, die Moslems wenden sich immer weiter ab“, mahnte Ghadban. Eine Kultur, die unseren Grundrechten widerspreche, müsse bekämpft werden.

… Die Asylkrise bezeichnete der Islamwissenschaftler als „Katastrophe“. Sie sei „Folge einer ganz unüberlegten Entscheidung von Frau Merkel“. Die Kanzlerin habe Millionen ohne Plan ins Land gelassen. Ghadban bezeichnete dies als „wahnwitzig“. Zudem habe Merkel „alle möglichen Gesetze gebrochen und die deutsche Souveränität bedroht“. …

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Ergänzung 21.4.2016:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/thilo-sarrazin-wir-schaffen-das-nicht/ (20.4.):

BERLIN. Thilo Sarrazin (SPD) hat die Asylpolitik der Bundesregierung scharf attackiert. In seinem neuen Buch „Wunschdenken“, das am Montag erscheint, wirft der ehemalige Bundesbanker einen Blick in die europäische Zukunft. „Die Rückgewinnung der Kontrolle über unsere Grenzen, seien es die Deutschlands oder die des Schengenraums, wird zur Existenzfrage für unsere Kultur und das Überleben unserer Gesellschaft“, veröffentlichte die Bild vorab aus Sarrazins Buch.

Bei den Einwanderern handele es sich zum größten Teil um Moslems aus Afrika oder dem Nahen Ostens, also zumeist Ländern mit niedriger Bildungsleistung, schreibt Sarrazin. „Ihr kulturelles und kognitives Profil ähnelt dem der muslimischen Zuwanderer aus diesen Herkunftsländern, die bereits in Europa sind.“

Es sei daher anzunehmen, daß sie sich hinsichtlich Bildungsleistung, Arbeitsmarktintegration, Sozialleistungsbezug, Kriminalität und Anfälligkeit für fundamentalistisches Gedankengut ähnlich entwickelten. …

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http://www.katholisches.info/2016/04/21/franziskus-und-das-raetselhafte-volk-der-armen-eindeutige-politische-praeferenz/:

… Am 16. April besuchte der Papst die Insel Lesbos. Zwölf Asylsuchende nahm er gewissermaßen als diplomatisches Handgepäck kurzerhand mit nach Rom. Nicht etwa Christen, die vor den Schlächtern des Islamischen Staates flüchten mußten, sondern drei moslemische Familien.

Eine ebenso deutliche wie fatale Ermahnung der 28 EU-Staaten, die Grenzen für die Einwanderung zu öffnen. Ob gewollt oder nicht, war [es eine] mindestens ebenso demonstrative Aufforderung an Millionen von Migrationsbereiten aufzubrechen, weil schon irgendwer eine Bresche in die Mauer schlagen werde, durch die man in das Wohlstandsparadies Europa gelangen kann.

… Der Papst wollte demonstrieren, daß Asylsuchende aufzunehmen seien. Den Rest, etwa, wie das zu bewältigen ist, überläßt er den Politikern. Papst Franziskus beschränkt sich auf symbolische Gesten. Er weiß um seine Medienpräsenz. Er unterstützt eine bestimmte Richtung in Politik und Gesellschaft. Um ihre Wirkung zu erzielen, müssen die Gesten eindeutig sein. Platz für die Meinungen und Bedenken aller anderen Teile der Gesellschaft bleibt da keiner, auch nicht für Differenzierungen. …

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Ergänzung 22.4.2016:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article154185175/Syrer-gesteht-Brandlegung-mit-Hakenkreuz-Schmiererei.html (10.4.):

Als Motiv nennt er seine Lage: Ein 26-jähriger Syrer hat den Brand in einem Bingener Rasthaus gelegt. Mit Hakenkreuzen legte er eine falsche Fährte. Die Mahnwache gegen rechts findet trotzdem statt. …

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http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/bilanz-des-papstbesuches-auf-lesbos/ (17.4.):

Drei Familien hat der Papst aus Lesbos nach Rom mitgenommen. Mindestens drei Millionen haben das klare Signal erhalten: Kommt nur auch nach Europa, es gibt da immer irgendwelche Menschen, die euch weiterhelfen. …

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http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/was-heute-im-nahen-osten-geschieht-wird-auch-in-europa-passieren/story/15073220 (14.4.):

Isa Gürbüz, das syrisch-orthodoxe Kirchenoberhaupt in der Schweiz, ruft Christen zur Wachsamkeit auf. Die Agenda des Islam sei es, die Macht zu übernehmen.

«In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben. Die Hälfte der europäischen Frauen wird dann einen Hijab tragen.» Der dies prophezeit, ist nicht Michel Houellebecq oder Thilo Sarrazin, sondern Dionysos Isa Gürbüz, der syrisch-orthodoxe Bischof in der Schweiz. Er residiert im idyllisch am Zugersee gelegenen Kapuziner­kloster Arth, mit zwei Mönchen und zwei Nonnen. Vom Kloster Mor Avgin aus, wie es heute heisst, betreut er die 10’000 syrisch-orthodoxen Gläubigen in der Schweiz und 4000 in Österreich.

Isa Gürbüz ist mitten in den Vorbereitungen für die Ostergottesdienste, die in seiner Kirche Ende April gefeiert werden. Dann werden seine Glaubensgenossen zu Hunderten nach Arth strömen. Zusammen werden sie beten, singen und debattieren – in der aramäischen Muttersprache, der heiligen Sprache, die Jesus gesprochen hatte. Die syrisch-orthodoxe Kirche ist die älteste überhaupt. In ihrer Heimat im einstigen Mesopotamien, heute Syrien und Irak, wird sie verfolgt. «Arth ist deshalb ein Zentrum geworden für die Erhaltung unserer bedrohten Religion und Kultur», sagt Gürbüz. …

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Ergänzung 24.4.2016:

Martin Lichtmesz: http://www.sezession.de/53702/frans-timmermans-der-grosse-austausch-als-manifest-destiny.html (7.4.):

… Als eine Art Aperitif zu Camus oder Pirinçci kann man sich etwa diese markige Rede des niederländischen EU-Kommissars Frans Timmermans anhören; sie ist, wie immer, gepflastert mit inneren Widersprüchen und ideologisch bedingten Kurzschlüssen.

https://www.youtube.com/watch?v=N14U5ZE-N2w&feature=youtu.be „Europe must accept Diversity or face War“: Timmermans in EU Parlmt: No more Nation States (1.4.  2 min)

… Und nun die Übersetzung, mit meinem Senf:

„Diversity“ wird heute in vielen Teilen Europas als Bedrohung betrachtet. Diversity bringt Herausforderungen mit sich. Aber Diversity ist das Schicksal der Menschheit! Nicht einmal auf den entferntesten Orten dieses Planeten wird es zukünftig eine Nation ohne Diversity geben. Das ist, worauf sich die Menschheit zubewegt.

Was mit „Diversity“ in diesem Kontext gemeint ist, muß ich an dieser Stelle wohl nicht weiter ausführen. Wie immer wird der Satz von Schmitt „Wer Menschheit sagt, will betrügen“ auf das Allerschönste bestätigt. Da die innereuropäische ethno-kulturelle „Diversity“ für die von Timmermans vertretene Ideologie keine Bedeutung hat, soll „Diversity“ vor allem durch außereuropäische Masseneinwanderung erzeugt werden. Osteuropäische Staaten wie Polen, Ungarn und Tschechien, in denen dieser Prozeß noch nicht so weit fortgeschritten ist wie in Westeuropa, sperren sich gerade massiv gegen die vermeintlichen Segnungen dieser „Diversity“, weil sie die überwiegend negativen Folgen sehen und in der Tat als „Bedrohung“ empfinden. …

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Ergänzung 25.4.2016:

http://www.krone.at/Wien/Afghanisches_Paar_kassiert_5682_Euro_fuer_Grossfamilie-Zehntes_Kind_geplant-Story-506614 (21.4.):

Dieser Fall sorgt im Wiener AKH für Aufregung: Ein Ehepaar aus Afghanistan, der Mann seit 2011, die Frau seit 2013 in Österreich, hat neun Kinder – und will jetzt ein zehntes, per künstlicher Befruchtung. Angeheizt wird dadurch auch die Debatte um Mindestsicherung und Beihilfen: Die Familie kassiert monatlich 5682,6 Euro.

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sarrazin-ueber-falsche-zuwanderung-ein-verbrechen-an-der-deutschen-zukunft-und-parteien-haben-versagt-a1324513.html (25.4.):

Der Ex-Bundesbanker kritisierte vor allen Dingen das Verhalten der Bundesregierung während der Flüchtlingskrise. Sie habe ignoriert, dass die Zahl der Flüchtlinge seit 2011 deutlich anstieg. Die Reaktion im Sommer 2015 sei zu spät gewesen.

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Ergänzung 27.4.2016:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/afghanen-sollen-sich-zu-vergewaltigung-verabredet-haben/ (26.4.):

Rund um den Praterstern haben sich laut dem Blatt in den vergangenen Monaten mehrere Sex-Übergriffe zugetragen. Mitte Januar war eine 18 Jahre alte Burgenländerin von einem afghanischen Asylbewerber vergewaltigt worden. Ein 22 Jahre alter Mazedonier wurde Anfang Februar verhaftet, nachdem er mindestens zehn Frauen aufgelauert haben soll. Vor rund einem Monat versuchte ein 16 Jahre alter Asylbewerber zwei jungen Frauen zu vergewaltigen. Der Versuch mißlang, der Libyer wurde festgenommen. …

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Ergänzung 28.4.2016:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/asylkrise-oesterreich-beschliesst-notstandsgesetz/ (28.4.):

WIEN. Das österreichische Parlament hat ein härteres Asylrecht beschlossen und kann künftig in der Asylkrise einen „Notstand“ ausrufen. In einem solchen Fall hätten Einwanderer nur noch eine geringe Chance auf Asyl. Das hat eine deutliche Mehrheit im Nationalrat am Mittwoch abend beschlossen, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. …

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https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/asylhelfer-in-griechenland-verhaftet/ (28.4):

CHIOS. Linke Asylhelfer sollen mit Falschinformationen absichtlich für Chaos in dem Abschiebelager auf der griechischen Insel Chios gesorgt haben. Zwei der sieben Unruhestifter wurden festgenommen, nachdem es auf der Ägäis-Insel zum Aufruhr gekommen war, berichtete der Radiosender Athina 984. Ihre Nationalität ist bisher nicht bekannt. …

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Ergänzung 30.4.2016:

Klaus Peter Krause: http://ef-magazin.de/2016/04/27/8911-offener-brief-an-die-kanzlerin-ich-will-mich-in-meinem-land-heimisch-fuehlen Griechenland-Krise, Ukraine-Krise, Homo-Ehe, Asylpolitik:

Wer regiert, bekommt von den Regierten Briefe. Auch Bundeskanzlerin Merkel bekommt sie. Es sind derart viele, dass sie selbst keinen beantworten kann, oder allenfalls nur wenige. Aber sie könnte antworten lassen. Derartige Antworten sind gemeinhin höflich und freundlich gehalten, aber für den Empfänger in ihrer Geschmeidigkeit mehr oder minder inhaltsleer – immerhin jedoch: Es ist eine Antwort. Wer das weiß und nicht völlig ungelesen bleiben will, der greift lieber zu dem Mittel des Offenen Briefes. Wenn ihn schon der Adressat nicht zur Kenntnis nimmt, geschweige denn beantwortet, dann sollen ihn möglichst viele andere Bürger lesen. Von dieser Briefsorte gibt es ebenfalls sehr viele. Einen solchen Brief an die Kanzlerin hat auch ein CDU-Mitglied geschrieben, beruflich als Selbständiger tätig. Verschickt wurde er schon am 27. Januar dieses Jahres. Aber an Aktualität hat der Brief noch immer nichts verloren. Hier ist er. …

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Ergänzung 1.5.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/oesterreich-fuehrt-asyl-notstandsgesetz-ein-10066591/ (28.4.):

… Darüber hinaus begann die Alpenrepublik auch die Grenzsicherung deutlich zu verstärken, hier besonders die österreichisch-italienische Grenze am Brenner. Spätestens ab Anfang Juni sollen Kontrollen beginnen. »Wenn sich die Migrationssituation so weiterentwickelt, dann ist das für mich der späteste Zeitpunkt«, erklärte Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil.  …

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/01/eu-tausende-fluechtlings-kinder-spurlos-verschwunden/:

In den vergangenen zwei Jahren sind etwa 10.000 Flüchtlingskinder kurz nach ihrer Ankunft in Europa spurlos verschwunden. Sie könnten in die Hände von Organ- oder Menschenhändlern geraten sein. …

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Ergänzung 2.5.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/mindestens-100000-asylsuchende-aus-libyen-erwartet-10066631/ (2.5.):

Nach Abebben der Fluchtwelle über den Balkan wird mit einem starken Anstieg der Fluchtbewegung von Libyen aus über das Mittelmeer gerechnet. UN-Sondergesandter Martin Kobler kalkuliert für 2016 mit mindestens 100.000. …

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Marcus Franz: http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/ideologisch-motivierte-begriffsverwirrung/ (29.4.):

„Ohne Wahrheit gibt es keine Gerechtigkeit“, sagte Papst Benedikt XVI. einmal. Und hatte natürlich völlig recht damit. Die Verwendung von exakten Begriffen, eine wahrheitsgetreue Beschreibung der Wirklichkeit und ein ständiges Bemühen um Objektivität müssen Grundbedingung jedes Diskurses sein, sonst scheitert er. Dieser Ansatz gilt immer und überall. Wenn man für jemanden oder in einer bestimmten Situation möglichst gerechte Verhältnisse herstellen will, ist die Wahrheit unerlässlich. An sich ist das eine recht triviale Erkenntnis. Aktuell erleben wir in der sogenannten „Flüchtlingsdebatte“ allerdings, dass diese Conditio sine qua non unablässig konterkariert wird und damit die Lösungsmöglichkeiten der Migrationskrise permanent zum Nachteil aller Beteiligten eingeschränkt werden.

Die Terminologie, die offiziell beim politischen Thema Nr. 1 verwendet wird, ist leider durchsetzt von Fehlzuschreibungen, falschen Diagnosen und Euphemismen. Schon alleine die bei uns ständig verwendete pauschale Bezeichnung aller hier Ankommenden als Flüchtlinge ist grob inkorrekt: Der Flüchtlings-Begriff entspricht weder dem Dublin-Abkommen noch irgendeinem anderen gültigen Vertrag inklusive der Genfer Flüchtlingskonvention. Die Bezeichnung korreliert auch nicht mit der Asyl-Statistik: Im Jahre 2015 wurden 60 % aller Asylanträge abgelehnt (!) – so sagen es die offiziellen Zahlen des Innenministeriums.

Die Ankömmlinge in Bausch und Bogen als „Flüchtlinge“ zu bezeichnen dient also höchstens bestimmten ideologischen Zwecken. Der Begriff soll offenbar propagiert werden, um in der autochthonen Bevölkerung empathische Gefühle, wenn nicht sogar ein schlechtes Gewissen zu erzeugen. Bezeichnend ist, dass die undifferenzierte Begriffsverwendung vor allem von politisch links stehenden Gruppierungen und von den ebenfalls vielfach linksideologisch geprägten NGOs propagiert wird. …

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Ergänzung 4.5.2016:

https://helmutmueller.wordpress.com/2016/05/01/integration-der-weg-desintegration-das-ziel/:

In seinem berühmten Buch „Über die Entstehung der Arten“ schrieb Charles Darwin, es gebe Fälle „in denen eingeführte Pflanzen sich in kaum zehn Jahren über ganze Inseln verbreitet haben“. Ähnliches wußte man bald auch von Tierarten zu berichten. Die Neuen kamen ins Land und schlugen, begünstigt  durch besondere Umstände wie die Fähigkeit zu schneller Ausbreitung und zur Reproduktion sowie das Fehlen äußerer Feinde, ihre Wurzeln. Biologische Invasion inzwischen als ein globales Phänomen.

Nicht immer aber gehören die ansässigen Arten und ihre Umwelt zu den Gewinnern dieser Art von Globalisierung, eigentlich immer seltener. Daher ist dort, wo durch  biologische Invasoren autochthone Arten und Naturschätze zu verschwinden drohen, rasches Handeln ein Gebot der Stunde. Artenschutz beginnt im jeweiligen Heimatbiotop, sagen sogar Grüne, sie wollen es aber in keinem Fall auf den Menschen angewandt wissen.

Versucht man es trotzdem, so wird es gefährlich. Man begibt sich auf ein semantisches Glatteis, wo Zensoren darauf bedacht sind,  einen zu Fall zu bringen. Denn im Reich des Homo sapiens hat es nach gutmenschlicher Einschätzung, eigentlich Einbildung, ohne Belang zu sein, wer zuwandert. Die Tüftler eines globalen Miteinanders haben dazu ein Zauberding in der Hand, und dieses heißt Integration. Danach soll es „Uns“ und „die Anderen“ eines Tages einfach nicht mehr geben. …

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Ergänzung 5.5.2016:

Martin Lichtmesz: http://www.sezession.de/54044/kollateralschaeden.html (4.5.):

Der Tag beginnt mit der Nachricht, daß heute Nacht in Wien eine 54jährige Frau von einem kenianischen Asylwerber mit einer Eisenstange getötet wurde. Meines Wissens ist dies der erste Todesfall in Österreich im Zuge der „Asylkrise“ (womöglich bereits der zweite).

Der offenbar motivlose Mord ist die jüngste Eskalationsstufe einer Reihe von Vorfällen, die inzwischen fast täglich berichtet werden; erst gestern wurde der Überfall auf eine 20jährige Frau durch eine Gruppe Afghanen bekannt gemacht.

Letzterer geschah am Westbahnhof, wo die Ampelmännchen schwul sind und letzten Sommer die nach Deutschland weiterziehenden Massen von guten Menschen mit „Refugees-Welcome“-Schildchen begrüßt wurden. Vor einer Woche wurde eine 21jährige Studentin am Praterstern von drei „afghanischen jugendlichen Flüchtlingen“ vergewaltigt, ein Ort, an dem sich sexuelle Übergriffe, Messerstechereien, Schlägereien und andere Delikte rapide häufen.

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Friedrich Fröbel: https://friedrichfr.wordpress.com/2016/04/29/brd-luegenpresse-schweigt-italienische-mittelmeerabriegelung-tot/:

Vor wenigen Tagen hatte ich hier, möglicherweise sogar „exklusiv“ im deutschen Sprachraum, die Meldung des Hongkonger Fernsehsenders RTHK wiedergegeben, wonach Italien nach Schließung des Brenners nun das Mittelmeer mit Nato-Hilfe (und Obamas Segen) mit militärischen Mitteln für Invasoren abriegeln will.

Was denn auch sonst? Renzi und seine Verteidigungsministerin Pinotti hatten sich, mindestens ersterer offensichtlich guter Dinge, in diesem Sinn geäußert.

Die deutsche Lügenpresse ignoriert dies offenbar vollständig, die „WELT“ behauptet gar, die „Flüchtlinge“ ließen den italienischen Staat nun „scheitern“ (wobei im Text des Artikels selbst eingeräumt wird, 80 % der Fremden seien keine Flüchtlinge – die „Flüchtlings“-Überschrift des Artikels ist also bewußte Demagogie). … Den Namen Dirk Schümer von der „WELT“ muß man sich jedenfalls ebenfalls als hochbelastet merken für die anstehende Entmerkelfizierung. …

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Feldarbeit unter Moslemwürde
Thomas Böhm: http://journalistenwatch.com/cms/haben-die-so-genannten-fluechtlinge-alle-ruecken/ (5.5.):

Was haben die Politiker, Journalisten, Unternehmer und Kirchenfürsten nicht gejubelt und es hätte wirklich so schön werden können. Da haben sich über eine Million junger, kräftiger Männer auf den Weg nach Europa gemacht, auf ihrer Reise weder Kosten noch Mühe gescheut, um den hiesigen, maroden Arbeitsmarkt zu bereichern. …

Bauernpräsident Markus Ritter räumt ein, es sei «nicht einfach», Leute zu finden und diese auf dem Hof zu halten. Von den 17 verfügbaren Stellen wurden bislang erst sechs besetzt. Ritter erklärt sich das mangelnde Interesse damit, dass die Flüchtlinge aus gewissen Herkunftsländern die Arbeit in der Landwirtschaft nicht gewöhnt seien oder diese als Frauenarbeit betrachteten.

… Können wir also nur hoffen, dass es mit dem Familiennachzug so schnell wie möglich klappt, damit auch genügend Frauen diesen Teil des schwer umkämpften Arbeitsmarkts bereichern und die jungen, kräftigen Männer weiterhin ihren Rücken schonen dürfen. …

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Thomas Böhm: http://journalistenwatch.com/cms/tuerkischer-gottesstaat-deutschland/ (5.5.):

… Fakt ist, dass die rund drei Millionen türkischstämmigen Bürger nun reichlich Nachschub aus der Heimat erhalten, und weil Erdogan persönlich hinter diesem Deal steckt, könnten auch ganz andere Absichten dahinterstecken.

… Mit dem so genannten Türkei-Deal wird es Erdogan gelingen, die Islamisierung Europas direkt von Deutschland aus noch schneller voranzutreiben, denn jetzt kommen ja nicht unbedingt die „modernen“, aufgeklärten Türken zu uns, sondern eher die strenggläubigen Kollegen, allesamt „Produkte“ von Erdogans Neo-Islamisierung. Neukölln wird also ganz schnell tatsächlich überall sein und die Deutschen in absehbarer Zeit als Minderheit in einer minderheitigen Parallelgesellschaft leben müssen.

Bleibt die Frage, warum das alles so reibungslos klappt. Hat sich Angela Merkel über den Tisch ziehen lassen, weil sie zu oft in den Spiegel geschaut und alles für großartig befunden hat, oder ist sie bereits konvertiert? …

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Ergänzung 7.5.2016:

http://www.pi-news.net/2016/05/staat-foerdert-ficki-ficki-kurse-fuer-rapefugees/ (7.5.):

… Im oberbayerischen Eichstätt hält Christian Zech, ein Sexualtherapeut des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Verbunds Pro Familia Kurse, für notgeile Eindringlinge ab, wie sie am besten an deutsche Frauen und Mädchen herankommen. …

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http://www.pi-news.net/2016/05/papst-fuer-legale-massenmigration-nach-europa/ (6.5.):

… Franziskus fordert wie Merkel (die heute ihre dritte Privataudienz bekam) nichts anderes als die Legalisierung der illegalen Masseneinwanderung. Es ist noch nicht einmal mehr von Schutzsuchenden oder Asylbewerbern die Rede. Unverblümt fordert Franziskus für den Illegalen-Treck ein „Europa, in dem das Migrantsein kein Verbrechen ist“. …

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http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/integrationsdebatte-cdu-praesidiumsmitglied-fordert-klare-ansagen-an-zuwanderer-14219977.html (7.5.):

„Viele wollen sich gar nicht integrieren“, sagt Jens Spahn über Muslime. Der CDU-Politiker habe auf der Straße selbst negative Erfahrungen mit Macho-Gehabe gemacht.

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn fordert mit Blick auf Integrationsprobleme von Muslimen ein deutlicheres Auftreten der übrigen Bevölkerung. Hier gelte es, im Alltag „klare Ansagen“ zu machen und „unsere Werte“ zu verteidigen. Als problematisch bezeichnete Spahn in einem in der Zeitung „Die Welt“ veröffentlichten Streitgespräch mit dem Linke-Bundestagsabgeordneten Gregor Gysi vor allem das Gebaren mancher junger muslimischer Männer.

Dabei handle es sich um „eine Mischung aus Tradition, Kultur und Religion, wie etwa dieses ständige Machogehabe und sich trotzdem immer als Opfer sehen oder die Ehre der Familie, die über allem steht“. Gerade bei Migranten aus dem arabischen Raum sei Integration zu oft nicht gelungen, so Spahn. „Zu viele wollen sich auch gar nicht integrieren.“ Als Homosexueller habe er, etwa in Berlin und Mannheim, Erfahrungen mit Pöbeleien durch diese Gruppe gemacht. …

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http://www.pi-news.net/2016/05/londons-neuer-buergermeister-ist-ein-moslem/ (6.5.):

Ab nun ist London endgültig in islamischer Hand. Der neue Bürgermeister der britischen Hauptstadt ist der Kandidat der Labour Party, der Moslem Sadiq Khan (Foto). Der 45-jährige Menschenrechtsanwalt und Sohn pakistanischer Migranten setzte sich klar gegen seinen konservativen Herausforderer Zac Goldsmith von den Tories durch. In London leben schätzungsweise eine Million Koranhörige, Tendenz steigend.

Der Sieg des linken Moslems ist aber nicht nur für seine islamischen Brüder im Ungeist ein Grund zum Jubeln, auch die Befürworter der EUdSSR und die Refugee-Welcome-Idioten bekommen dadurch wieder Aufwind. Denn während Goldsmith klar für den BREXIT war, ist Khan auf EU-Linie und selbstverständlich für eine weitere Massenzuwanderung. Er forderte schon vor seiner Kandidatur, London müsse mehr „Flüchtlinge“ aufnehmen. Er selbst bezeichnet sich als „stolzen Muslim“.

Es war ein Duell Autochthoner gegen Migrant, Christ gegen Moslem. Am Ende steht ein Voranschreiten der Islamisierung Europas. …

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Ergänzung 8.5.2016:

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4983773/Prager-Kardinal-gibt-Merkel-Schuld-an-Angst-vor-Fluchtlingen (7.5.):

Die Grundprinzipien der EU wurden durch die deutsche Kanzlerin „unterminiert“, sagte Kardinal Duka. Nun sei es zu einer Umkehr gekommen. …

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Ergänzung 9.5.2016:

http://www.krone.at/Videos/Bundeskanzler_Werner_Faymann_tritt_ab-Kein_Rueckhalt_mehr-Video-509305 (9.5.):

Werner Faymann legt seine Funktionen als Parteivorsitzender der SPÖ sowie als Bundeskanzler zurück. Das erklärte er am Montag in einem kurzen Statement nach dem Treffen mit einigen SPÖ-Landesparteichefs im Bundeskanzleramt. Der starke Rückhalt innerhalb der Partei für seinen Kurs sei verloren gegangen, begründete er seinen Schritt. …

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Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2016/05/06/ich-traeume-von-einem-neuen-europaeischen-humanismus-karlspreis-an-papst-franziskus-eu-und-migration/:

(Rom) Papst Franziskus wurde heute im Vatikan der Karlspreis verliehen. Traditionell erfolgt die feierliche Verleihung im Krönungssaal des Aachener Rathauses. Die Verlegung machte Rom zum Treffpunkt der Elite der Europapolitik, darunter Angela Merkel, Jean-Claude Juncker, Martin Schulz und Matteo Renzi. Im Mittelpunkt stand die Flüchtlings- und Migrationsfrage, was bereits die Preisverleihung an den Papst erklärt.

… Die Preisverleihung an Papst Franziskus scheint in direktem Zusammenhang mit seiner Aufforderung vom 6. September 2015 zu stehen: „Nehmt alle auf, Gute und Schlechte“. Eine Aussage, die mitten in die unkontrollierte Masseneinwanderung platzte, die Europa im Spätsommer des Vorjahres erschütterte.

Eine päpstliche Aufforderung, die nicht wenige Katholiken irritierte, der maßgebliche Teile der politischen Elite jedoch applaudierten. …

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Ergänzung 11.5.2016:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/seehofer-ende-der-willkommenskultur-notariell-besiegelt-a1328404.html (10.5.):

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und sein bayerischer Kollege Joachim Herrmann (CSU) hatten sich in der Nacht zum Dienstag auf eine Lösung bei den Grenzkontrollen verständigt.

Die CSU wertet die Einigung beim Streit über die Grenzkontrollen nicht nur als Erfolg der eigenen Politik, sondern auch als Sieg über Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

Mit der Vereinbarung zwischen dem Bund und Bayern sei „das Ende der Willkommenskultur notariell besiegelt“, sagte CSU-Chef Horst Seehofer der „Süddeutschen Zeitung“ …

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Ergänzung 14.5.2016:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/auf-eigene-interessen-besinnen/ (13.5.):

Eintausendsiebenhundertsechsunddreißig: Eine stolze Zahl syrischer Asylbewerber haben die USA da im letzten Dreivierteljahr aufgenommen. Zehntausend sollen es bis September trotzdem noch werden, wie von Präsident Obama und seinem Außenminister John Kerry versprochen. Das sei das, was die USA „kurzfristig leisten“ könnten. …

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Manfred Kleine-Hartlage: http://zuerst.de/2016/04/04/das-endgueltige-scheitern-der-zweiten-deutschen-demokratie-ist-in-greifbare-naehe-gerueckt/:

Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“, vertreten durch den renommierten Staatsrechtler Professor Karl Albrecht Schachtschneider, hatte im Februar Verfassungsbeschwerde gegen die evident illegale Entscheidung der Regierung Merkel eingereicht, Deutschland von Millionen sogenannter „Flüchtlinge“ überfluten zu lassen. Schachtschneiders Versuch, die politische Klasse der BRD mit den im Grundgesetz vorgesehenen Mitteln auf den Weg der Rechtsstaatlichkeit zurückzuzwingen, ist vom Bundesverfassungsgericht unter dem Vorsitz von Andreas Voßkuhle vereitelt worden. …

… Daß Karlsruhe die Klage eines angesehenen deutschen Rechtsgelehrten – bei der es nicht um irgendwelche Bagatellen ging, sondern um Sein oder Nichtsein des Rechtsstaates – ohne Begründung abschmettert, als handele es sich um die mutwillige Schaumschlägerei eines Prozeßhansels, ist ein Offenbarungseid.

… Mit solchen Entscheidungen beziehungsweise Entscheidungsverweigerungen wird dem Rechtsfrieden dieses Staates ein tödlicher Schlag zugefügt. …

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/bka-terroristen-als-fluechtlinge-nach-deutschland-eingeschleust.html (11.5.):

In der von Angela Merkel verordneten Willkommenskultur wurden nicht nur Realitäten ausgeblendet, sondern es wurde selbst verboten, diese auch nur zu benennen. Jedem, der sich weigerte seinen eigenen Verstand auszuschalten und sich dieser Gleichschaltung widersetzte, drohte mindestens der Bild-Pranger. Jetzt ist eine weitere Lüge der politisch-medialen Elite in sich zusammengebrochen. Das BKA hat nun offiziell eingeräumt, dass der Islamische Staat gezielt den Flüchtlingsstrom nutzt, um Terroristen nach Deutschland einzuschleusen. …

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Ergänzung 15.5.2016:

http://www.katholisches.info/2016/05/12/prags-erzbischof-papst-versteht-europas-migrationkrise-nicht-weil-er-aus-lateinamerika-stammt/:

… Kardinal Duka wandte sich gegen die von Papst Franziskus geforderte undifferenzierte Aufnahme aller, die kommen wollen, seien es „Gute“ oder „Schlechte“. Er sprach sich vor allem dagegen aus, eine größere Zahl von moslemischen Migranten aufzunehmen, die aus einer „ganz anderen Kultur und Zivilisation“ kommen. Europa sei nicht imstande, sie zu integrieren, weshalb die Folge „eine enorme humanitäre und wirtschaftliche Katastrophe“ sein könnte.

Es sei nur logisch, daß „wir in erster Linie und vor allem darauf achten, die Christen aufzunehmen, denn sie sind die am meisten verfolgte Gruppe, die um ihr Leben fürchten muß“. Zudem teilen die Christen mit den Europäern eine gemeinsame Tradition und Kultur, was ihre Assimilierung erleichtere.

… Besonders scharf kritisierte der Kardinal die Migrationspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Wörtlich sagte der Prager Erzbischof: „Sie untergräbt eine ganze Reihe zentraler Grundsätze der Europäischen Union in Sachen Sicherheit, sozialer Frieden und Schengen-Abkommen.“ …

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Ergänzung 17.5.2016:

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2508:erzbischof-gyula-marfi-verteidigt-das-christliche-europa-gegen-islamisierung&catid=1:neuestes&Itemid=33 (14.5.):

Während die meisten europäischen Bischöfe und besonders die deutschen Oberhirten mit Begeisterung die moslemischen Einwanderer begrüßen und deren Verfolgung echter christlicher Flüchtlinge geflissentlich ignorieren, gehört der ungarische Oberhirte Erzbischof Gyula Márfi zu den wenigen Bischöfen, die vor den massiven Gefahren der muslimischen Eroberung Europas die Stimme erheben. …

„Ich denke, dass es bei der Analyse der Migration in erster Linie nicht um deren Ursachen geht, sondern um deren Zielsetzung. Wer nur von den Ursachen spricht, lügt oder irrt sich. Überbevölkerung, Armut oder Krieg spielen bei der Migration nur eine zweit- oder drittklassige Rolle.

Moslemische Familien haben oft 8–10 Kinder; doch diese werden nicht aus Liebe geboren, sondern weil sich Moslems als höhere Wesen betrachten und der Dschihad von ihnen verlangt, dass sie, auf welche Weise auch immer, die Welt erobern. In der Shari’ah können wir lesen, dass die Welt geteilt ist in Dar al-Islam und Dar al-Harb, also das Gebiet des Krieges, das erobert werden muss. So steht es geschrieben, und die Moslems haben dieses Gebot zu verinnerlichen. Es ist verboten, darüber zu diskutieren; sie haben bloß die Pflicht, ihren Auftrag auszuführen.“ …

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Ergänzung 20.5.2016:

Lesenswerter aufschlussreicher Artikel:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/migration-als-kriegswaffe-vorboten-einer-westlichen-goetterdaemmerung-a1297614.html (8.1.):

Roosevelt: „In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war.“ Handelt es sich bei der Migration um eine Kriegswaffe? Wolfgang Effenberger erforscht die Spuren einer Destabilisierung Europas – hier könnten die Migranten eine Rolle spielen. …

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Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/toedlicher-zynismus/ (19.5.):

Die Chronik der menschlichen „Kollateralschäden“ von obrigkeitlich verordneter „Willkommenskultur“ und ungeregelter Masseneinwanderung ist um ein trauriges Kapitel länger. Der in Bonn brutal zu Tode getretene 17jährige Niklas P. steht in einer Reihe mit dem in Kirchweyhe erschlagenen Daniel, dem am Alexanderplatz totgeprügelten Jonny und all den vielen Opfern von Migrantengewalt, die es nicht in die Schlagzeilen geschafft haben. …

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Claus Wolfschlag: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/das-grosse-finale-steht-noch-bevor/ (20.5.):

Die Tatsache, daß sich derzeit nun auch in Deutschland wahrnehmbarer Protest gegen die Masseneinwanderung und die damit einhergehende Beschädigung von Rechtsstaat und Demokratie bildet, sollte nicht darüber hinwegtäuschen, daß es auch Befürworter der angestrebten „Vielfalt“-Gesellschaft gibt. Angela Merkel könnte niemals einsame Entscheidungen im Elfenbeinturm treffen. Wie stets ist sich die Taktikerin einer breiten Unterstützung in Medien, Kirchen, Politikerkaste, Gewerkschaften, Sozialverbänden und auch großen Teilen der Bevölkerung sicher. Auch mit ihrem Abgang hätte sich das Problem also nicht aufgelöst. …

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Ergänzung 21.5.2016:

https://www.youtube.com/watch?v=AZzDQ28TMpE Schöngleina zieht eine Grenze – EinProzent (15.5.  7 min):

Dieser Film erzählt eine Geschichte des zivilen Widerstands gegen die Regierung Merkel und ihre verheerende Asylpolitik. Widerstand beginnt im Kleinen! Gemeinsam den Schalter umlegen!
Der kleine thüringische Ort Schöngleina steht synonym für die verantwortungslose und verfehlte Asylpolitik der Regierung Merkel. Denn in Schöngleina, einem rund 500 Einwohner zählenden Ort ohne nennenswerte Infrastruktur, wurden seit Januar 2016 über 50 alleinreisende junge Männer untergebracht, die allesamt als „Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommen sind. Eine sogenannte Clearingstation, die dem Land Thüringen gehört, wurde hierfür eingerichtet.
Seit Monaten kämpfen Jörg Tonndorf und die Interessengemeinschaft „Pro Schöngleina“ dafür, daß die Wünsche und Sorgen der Bürger ernst genommen werden und die Zukunft der Clearingstation demokratisch, per Bürgerentscheid, zur Debatte gestellt wird. Gemeinsam mit uns, der Bürgerinitiative „Ein Prozent“, konnten seit unserem Besuch im Januar bereits beachtliche Ergebnisse erzielt werden.
Film ab! …

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Eine Antwort zu Der Große Austausch – 27

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