Berlin: „Karneval der Kulturen“ nach Kölner Art

http://www.welt.de/regionales/berlin/article155420471/Mindestens-acht-Frauen-Opfer-sexueller-Gewalt-in-Kreuzberg.html (17.5.):

Berlin – Die Zahl der sexuellen Übergriffe beim Karneval der Kulturen am Pfingstwochenende in Berlin-Kreuzberg ist deutlich höher als zunächst bekannt. Bisher hätten sich acht Frauen gemeldet, die Opfer von sexueller Nötigung durch Männergruppen geworden seien, sagte Polizeisprecher Thomas Neuendorf am Dienstag. Einige hätten sich noch in den vergangenen Nächten bei Polizisten gemeldet und seien deutlich mitgenommen und verstört gewesen oder hätten geweint. Alle Frauen hätten die Täter als junge Männer mit südländischem Aussehen beschrieben. Die Vorfälle hätten sich an allen Abenden von Freitag bis Montag ereignet. Mindestens vier verdächtige Männer seien bisher bekannt. …

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/afd-fordert-hartes-durchgreifen-gegen-sextaeter/ (17.5.):

BERLIN. Nach den jüngsten Vorfällen von sexuellen Belästigungen in Berlin hat die AfD ein hartes Durchgreifen gegen sogenannte „Antänzer“ gefordert. Der Spitzenkandidat der AfD zur Wahl des Abgeordnetenhauses, Georg Pazderski, sagte der JUNGEN FREIHEIT: „Wir müssen die Dinge beim Namen nennen. Das sind Verbrecher – und keine ‘Antänzer’. Wenn dies möglich ist, müssen Personen, die solche Straftaten begehen, abgeschoben werden. Sie haben ihr Gastrecht mißbraucht.“

Der Staat müsse endlich gegen das frauenverachtende und kriminelle Verhalten mit ganzer gesetzlicher Härte vorgehen. Es muß Schluß sein mit dem Verniedlichen und Herunterspielen solcher Gewalttaten.“

Zudem rief Pazderski die Polizei dazu auf, die Herkunft von Straftätern in ihren Meldungen zu nennen. „Die Berliner haben ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren. Wir fordern das in unserem Wahlprogramm.“ …

Siehe dazu https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/02/06/arabischer-fruehling-in-koeln-2/

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Ergänzung 19.5.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/zahl-der-antaenzer-hoeher-als-bisher-bekannt-10066899/ (18.5.):

… Am Samstagabend waren zwei 17- und 18-jährige Berlinerinnen in der Blücherstraße von einer Gruppe von zehn jungen Männern bedrängt und sexuell belästigt worden. Die Frauen versuchten vergeblich, der Gruppe zu entkommen. Letztlich stahl einer der Männer der 17-Jährigen das Mobiltelefon aus der Tasche. Ein Zeuge sprach die Frauen an und filmte die Szene. Kurz darauf trafen die ersten Polizisten ein und nahmen drei junge Männer, darunter zwei türkischer Herkunft (14 und 17 Jahre alt) vorläufig fest. Bereits am Freitag war am selben Ort eine 16-Jährige bedrängt und sexuell belästigt worden. Hier schritt ebenfalls ein Zeuge ein. …

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http://www.freiewelt.net/nachricht/jugendliche-migranten-attackieren-personal-und-kunden-in-shopping-mall-10066929/ (19.5.):

… Es ist ein Problem, das immer öfter Einkaufscenter betrifft und sich in Berlin wie auch in anderen deutschen Metropolen tagtäglich ereignet: Jugend-Cliquen belästigen Kunden, randalieren, klauen und ignorieren Anweisungen von Sicherheitsdiensten. Sogar Polizeibeamte werden bedroht und angepöbelt.

Beispielhaft wurde von »B.Z.-Online« ausführlich ein aktueller Fall aus dem »Boulevard Berlin« an der Schloßstraße im Berliner Stadtteil Steglitz dokumentiert.

… So sagt GdP-Vorstandsmitglied Steve Feldmann: »Die Täter merken: Ihr archaisches Verhalten wird toleriert. Die Mehrheit der Gesellschaft weicht zurück. Das wird man auch so schnell nicht aus deren Köpfen wieder rauskriegen«. Das fortgesetzte Schweigen des Center-Management des Einkaufszentrums »Boulevard Berlin« zu den Vorfällen ist da schon fast ein unfreiwilliger Beweis für die Aussage Feldmanns. …

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