Arnsdorf: Grün-Linke und Lügenpresse gefährden Zivilcourage

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/tiefer-riss/ (3.6.):

Der anhaltende Empörungssturm über vier Männer, die in einem Supermarkt im sächsischen Arnsdorf nicht zuschauen wollten, wie ein aggressiver Asylbewerber Kassierer und Kunden terrorisiert, belegt vor allem eines: Der Riß, den die unkontrollierte Asyl-Immigration durch die Gesellschaft zieht, wird tiefer – und eine tendenziöse Medienberichterstattung eskaliert die Spannung immer weiter.

Auf der einen Seite des Grabens stehen Bürger und Polizeibeamte, die mit den täglichen Zumutungen fertig werden müssen. Für sie heißt Zivilcourage: Nicht wegschauen, sich nicht alles gefallen lassen – auch nicht von angeblichen „Schutzsuchenden“, die das Gastrecht mißbrauchen.

Der Görlitzer Polizeipräsident Conny Stiehl hat dem CDU-Kommunalpolitiker Detlef Oelsner, der mit seinen Freunden dem unerträglichen Treiben des Irakers ein Ende bereitete, im nachhinein widerwillig bestätigt, völlig richtig gehandelt zu haben: „Durch die Erregtheit des Asylbewerbers war das Festhalten sinnvoll, ich tu mich schwer zu sagen, notwendig.“

Stiehl hat sich damit letztlich auch vor seine Polizeibeamten gestellt, die die Lage am Einsatzort anders beurteilt haben als die medialen und politischen Oberlehrer, die ihnen jetzt allen Ernstes Vorhaltungen machen, warum sie denn nicht gegen die Bürger vorgegangen seien, die sie selbst gerufen hatten.

Auf der anderen Seite stehen die grün-linken Einpeitscher und ihre medialen Lautsprecher, die ohne Ansehen der Hintergründe stereotyp „Rassismus“, „Rechtsextremismus“ und „Lynchjustiz“ trompeten und die „Mitte der Gesellschaft“ denunzieren, die ganz normalen Bürger also, wenn diese Zivilcourage im Wort- und nicht im Propagandasinn zeigen. …

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-06/arnsdorf-sachsen-fluechtling-buergerwehr-supermarkt Angebliche Bürgerwehr greift Asylbewerber an (2.6.):

In Sachsen haben vier Männer einen psychisch kranken Iraker aus einem Supermarkt gezerrt und an einen Baum gefesselt. Mit dabei: ein CDU-Gemeinderat. …

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Ergänzung:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/arnsdorf-polizei-verteidigt-festhalten-von-asylbewerber/ (3.6.):

… Zudem gebe es keine Hinweise darauf, daß die vier Männer, darunter der CDU-Kommunalpolitiker Detlef Oelsner, einer „Bürgerwehr“ angehörten.

Der Fall hatte am Donnerstag deutschlandweit in den Medien für Aufregung gesorgt. Oelsner und drei weitere Männer hatten am 21. Mai einen geistig gestörten irakischen Asylbewerber aus einem Supermarkt gedrängt, nachdem dieser den Laden nicht verlassen und zwei Mitarbeiterinnen bedroht hatte. Aufgrund des aggressiven Verhaltens fesselten sie ihn mit einem Kabelbinder bis zum Eintreffen der Polizei 45 Minuten später an einen Baum.

… Unterstützung erhielt Oelsner vom CDU-Landtagsabgeordneten Alexander Krauß. „Meines Erachtens hat Detlef Oelsner engagiert und richtig gehandelt und damit Personenschäden vermieden. Handeln und die Polizei rufen ist auf jeden Fall besser als wegsehen“, sagte Krauß der JF. Auch er plädierte dafür, die Ermittlungen erst einmal vorurteilsfrei abzuwarten. …

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https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/arnsdorfer-cdu-droht-gemeinderat-mit-ausschluss/ (9.6.):

BAUTZEN. Der CDU-Ortsverband Arnsdorf-Fischbach hat seinem Gemeinderat Detlef Oelsner mit einem Parteiausschluß gedroht. Oelsner hatte im Mai zusammen mit drei weiteren Arnsdorfern einen psychisch kranken, aggressiven Asylbewerber aus einem Supermarkt gedrängt und diesen an einen Baum gefesselt. Der Fall hatte deutschlandweit für Aufsehen gesorgt, nachdem ein Video zu dem Vorfall im Internet aufgetaucht war.

„Wir wollen eine Entschuldigung von ihm haben, eine öffentliche“, sagte CDU-Ortsverbandschef Lars Werthmann dem MDR-Nachrichtenmagazin „exakt“. Falls diese nicht komme, „würden wir seinen Ausschluß aus dem CDU-Ortsverband betreiben, weil sie für uns einfach indiskutabel ist, die Art und Weise der Gewaltanwendung“. Zudem schenkte der Verband dem Iraker eine Telefonkarte für ein Handy.

Der Asylbewerber war aggressiv geworden, weil er Probleme mit einer in dem Supermarkt gekauften Handykarte hatte. Später stellte sich heraus, daß der Iraker das Guthaben vertelefoniert hatte. …

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Eine Antwort zu Arnsdorf: Grün-Linke und Lügenpresse gefährden Zivilcourage

  1. Michael Wagner schreibt:

    Ich frage mich allen Ernstes, was es da zu „ermitteln“ gibt: A bedroht B, C schreitet ein, trennt B von A und fixiert B bis zum Eintreffen der gerufenen Polizei. meines Erachtens nach vollkommen gedeckt von „Nothilfe“ und „Jedermannsrecht“…

    Wo sind die „Rassismus“-Kreischer, wenn Hereinspazierer und Handaufhalter „Scheiß Deutschland!“ rufen?

    Wo sind die „Volksverhetzung!“ Blökenden, wenn linke Krawallmacher, angeführt von Claudia ‚Fatima‘ Roth, „Deutschland verrecke!“ grölend durch die Straßen laufen?

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