Wien 11.6.: Identitäre Demo: Europa verteidigen

https://www.facebook.com/events/608710975960161/ (undatiert):

Demonstration Europa verteidigen

Samstag, 11. Juni 14:00–17:00
Urban-Loritz-Platz, 1070 Wien, Österreich

Am 11. Juni geht die Identitäre Bewegung Österreich unter dem Motto „Europa verteidigen – Für ein freies und starkes Europa der Zukunft!“ in Wien wieder auf die Straße. Denn es ist schon längst an der Zeit, sich zu wehren: Aufgrund des derzeitigen Ansturms aus den Ländern des Nahen Ostens und Afrikas drohen die Europäer in ihren eigenen Ländern zur Minderheit zu werden. Gleichzeitig wird Europa im Rahmen der EU von Eliten regiert, die am laufenden Band die Interessen der europäischen Völker missachten und zu ihrem Nachteil handeln.

Diese Bedrohungen machen uns aber auch eines ganz deutlich bewusst: Um auch in Zukunft weiter bestehen zu können, müssen die Völker Europas zusammenstehen und ihre jahrtausendealte Kultur, Tradition und Lebensweise gemeinsam verteidigen.

Deshalb gehen wir am 11. Juni gemeinsam mit Patrioten und Identitären aus ganz Europa auf die Straße und werden ein starkes Signal für die Verteidigung unserer gemeinsamen Tradition und Kultur setzen.

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Ergänzung:

https://www.facebook.com/identitaeroesterreich/videos/vb.287774531333882/897452210366108/?type=2&theater (8.6.):

In Europas dunkelster Stunde erhebt sich eine neue Generation von Patrioten, die sich nicht damit abfindet, still und leise unterzugehen. Eine Generation, die sich wehrt und auf die Straße geht! Denn wer soll etwas ändern, wenn nicht wir? Wer, wenn nicht Du? Deshalb komm mit uns gemeinsam auf die Straße. Am kommenden Samstag, dem 11.06.2016 um 14:00 Uhr beim Urban-Loritz-Platz in Wien! …

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Ergänzung 12.6.2016:

https://iboesterreich.at/2016/06/12/identitaere-bewegung-verurteilt-politik-und-medien/:

Unfassbares hat sich gestern im Zuge der Demonstration in Wien zugetragen. Von Seiten der „Gegendemonstration“, die angesichts der Gewalttaten der letzten Jahre niemals hätte genehmigt werden dürfen, flogen Steine, Böller, Raketen und Glasflaschen auf die Polizei und Identitäre. Es gab mehrere Verletzte.

Der Pensionist Ludwig K. aus der Steiermark wurde von einer Glasflasche derart getroffen, dass er mit einer Gehirnerschütterung und Platzwunde über Nacht im Krankenhaus bleiben musste. Der Wiener Max S. (24) wurde von einem Stein getroffen und erlitt eine Platzwunde. Besonders tragisch war die Attacke auf den Hamburger Identitären Max N. (26). Er wurde von einem großen Stein am Kopf getroffen und musste in weiterer Folge wegen innerer Blutungen notoperiert werden. Zahlreiche blaue Flecken und Schnitte sind angesichts dessen kaum einer Rede wert.

Während von den Identitären keinerlei Gewalt ausging, konnte man in den Medien die absurdesten Geschichten lesen. Journalisten, die selbst anwesend waren, belogen ihre Leser auf eine Art und Weise, die jeder journalistischen Ethik entbehrt. Der Standard dreht die Wahrheit um 180 Grad um und behauptete, die Identitären hätten Gegenstände auf die linken Gegendemonstranten geworfen. Den Vogel schoss der Kurier ab, der aus den verletzten Identitären in weiterer Folge „verletzte Gegendemonstranten“ machte. In der ZIB wurden die Patrioten als Neonazis bezeichnet, weil sie es wagten, für „Heimat, Freiheit, Tradition“ auf die Straße zu gehen. Wir betonen: Diese Journalisten waren anwesend und es konnte niemandem die massive Gewalt der Linken auf die friedlichen Identitären verborgen bleiben. Diesen Journalisten ging es nicht um Berichterstattung, sondern um Hetze gegen Patrioten! …

http://www.metropolico.org/2016/06/12/massive-gewaltanwendung-gegen-identitaere-bewegung-in-wien/:

Am Samstag demonstrierte die Identitäre Bewegung zum dritten Mal in Wien. Linke Gruppen und die Antifa organisierten eine Gegendemonstration und blockierten die geplante Demoroute. Es kam von Seiten der rot-grünen »Antifaschisten« zu Gewalttaten. Ein identitärer Aktivist wurde so schwer verletzt, dass er notoperiert werden musste. …

https://www.youtube.com/watch?v=C91iUCwsyHE SCHLACHTFELD: IDENTITÄREN-DEMO in Wien | 11.06.2016 (4 min):

Am 11.06.2016 demonstrierte die rechte Identitäre Bewegung zum dritten Mal in Wien.
Linke Gruppen und die Antifa organisierten eine Gegendemonstrationen und blockierten die geplante Demoroute.
Bei den Identitären marschierten laut Polizei 800 Menschen. Zu den ebenfalls angemeldeten Gegendemonstrationen kamen insgesamt ebenso knapp 000 Personen.
Im Einsatz der Exektuve waren 1000 Beamte. Insgesamt wurden 13 Personen verletzt, darunter vier Polizeibeamte, wie die Exekutive in einer Presseaussendung mitteilte.
Hier die Presseaussendung der Polizei:
http://www.polizei.gv.at/wien/presse/…
Hier ein Auflistung verschiedenster Presseberichte:
http://www.krone.at/Oesterreich/Sobot…
http://derstandard.at/2000038643468/P…
http://www.oe24.at/oesterreich/chroni…
http://www.heute.at/news/oesterreich/…
http://diepresse.com/home/panorama/wi…

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Ergänzung 16.6.2016:

https://www.unzensuriert.at/content/0021023-Identitaere-wehren-sich-gegen-Verleumdungen-und-klagen-ORF (14.6.):

Letzten Samstag wollten 1000 Menschen friedlich für die Zukunft Europas demonstrieren. Gewaltbereite „Antifaschisten“ verwandelten den Wiener Gürtel jedoch in ein Schlachtfeld. Gegen die tendenziöse Berichterstattung wollen sich die Veranstalter nun wehren.

… „Diesmal wurde der Bogen eindeutig überspannt“, stellt Patrick Lenart, Leiter der Identitären Österreich, fest und kündigt via Presseaussendung juristische Schritte an. Die Verleumdung der Identitären als „Neonazis“ und „Rechtsextreme“ werde Konsequenzen haben. Als erstes wolle man gegen den ORF vorgehen, der sie in der ZIB als Neonazis beschimpft habe.

Patrioten müssen bei Ausübung demokratischer Rechte massive Gewalt und Mordversuche hinnehmen, um dann von Politik und Medien auch noch als Neonazis und Rechtsextreme beleidigt zu werden, beklagt Lenart die tendenziöse Berichterstattung. Mit bewusst irreführenden Schlagzeilen sollten Gewalt und Krawall den Identitären in die Schuhe geschoben werden. Als besonders abscheulich bezeichnet Lenart die mediale Relativierung des schwerverletzten Identitären Maximilian N. Trotz eindeutiger Sachlage würden Medien verbreiten, dass die schwere Verletzung und Operation eine Lüge sei, empört sich der Aktivist. …

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Ergänzung 24.6.2016:

Werner Grotte: http://www.orf-watch.at/Kritik/2016/06/741 Thema (13.6.):

Wer sich Montag Abend die Sendung „Thema“ anschaute, musste den Eindruck gewinnen, ganz Österreich werde von „rechter Gewalt“ nur so heimgesucht. Zunächst sah man Aufnahmen einer Demo der „rechtsradikalen Identitären“ (die sich selbst allerdings lediglich als Patrioten bezeichnen und gegen die auch keinerlei einschlägige Verurteilungen oder Verbote vorliegen) am vergangenen Samstag in Wien. …

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Ergänzung 28.7.2016:

https://iboesterreich.at/2016/07/18/auslobung-10-000-euro/:

Die Identitäre Bewegung Österreich verspricht demjenigen 10.000 Euro, dessen entscheidender Hinweis zur Ergreifung und Verurteilung des Täters führt, der auf der Demonstration am 11. Juni einen Stein vom Hausdach in die Menge warf und damit Max schwer verletzte.

Bei Vorliegen einer polizeilichen Bestätigung, dass dieser sachdienliche Hinweis zur Ergreifung und letztlich zur Verurteilung geführt hat, bitten wir die Person sich an uns zu wenden, um die Prämie in Empfang zu nehmen. Wir sichern ihr absolute Anonymität zu, egal welche politische Einstellung sie hat.

Die IBÖ lobt diese Summe aus, da die Ergreifung und gerechte Bestrafung des Täters für uns besonders wichtig ist. Es kann nicht sein, dass Patrioten in diesem Land Freiwild sind und linksextreme Mordversuche ungestraft bleiben. Bitte helft mit bei der Suche!

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