Wien 18.6.: Marsch für die Familie

http://www.marschfuerdiefamilie.at/2016/03/15/marsch-fuer-die-familie-2016/:

Auch dieses Jahr findet natürlich wieder der „Marsch für die Familie“ statt und zwar am
Samstag, dem 18. Juni, um 15:00,
am Albertinaplatz in 1010 Wien;

Redner:
Ján Čarnogurský, ehemaliger Ministerpräsident der Slowakei
Chorepiskopos Prof. Dr. Emanuel Aydin, Seelsorger der Syrisch-orthodoxen Christen in Österreich
Ursula Stenzel, Wiener Stadträtin (FPÖ)
Dr. Marcus Franz, Abgeordneter zum Nationalrat (parteilos)
Dr. Alfons Adam (PRO VITA)
Mag. Christian Zeitz (Wiener Akademikerbund)
Georg Immanuel Nagel (Verein OKZIDENT, Publizist)
u. A.

Flugblatt

https://www.facebook.com/events/1574575346201126/ (undat.):

… Wie jedes Jahr gehen wir für die Familie und gegen den allgemeinen gesellschaftlichen Verfall auf die Straße. Eine überparteiliche Demo für alle, denen unsere Kinder und gesunde Familien am Herzen liegen.

Unsere Forderungen:

*Unantastbares Lebensrecht ab der Empfängnis
*Maximale Hilfe für Schwangere in Notlagen
*Ehe nur zwischen Mann und Frau
*Müttergehalt statt Abschiebung in Kinderkrippen
*Gegen den Gender-Wahn
*Alleiniges Erziehungsrecht der Eltern
*Schutz vor Zwangssexualisierung in Kindergarten und Schule
*Kein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare …

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Ergänzung 19.6.2016:

https://www.youtube.com/watch?v=YpaVGJRZlMA Gegen Abtreibung und Gleichstellung: Marsch für die Familie in Wien (18.6.  3 min)

https://www.youtube.com/watch?v=TmGq2sFVoP8 „ABTREIBUNG IST MORD“ | „Marsch für die Familie“ in WIEN |18.06.2016 (2 min)

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http://derstandard.at/2000039275101/Demo-Marathon-in-Wien-begann-mit-Marsch-fuer-Jesus (18.6.):

… Gleichzeitig mit dem Beginn der Regenbogenparade trafen sich am Albertinaplatz auch ihre Gegner zum „Marsch für die Familie“. Sie traten unter dem Slogan „Plattform Familie“ für die „klassische Form der Familie“ und gegen „gesellschaftspolitische Irrwege“ ein. „Familie = Vater, Mutter, Kinder“ und „Abtreibung ist Mord“ stand auf den Schildern der etwa 200 Christen. Unterstützt wurde der Marsch vom Verein „Pro Vita“. „Die Familie ist gefährdet ein Wegwerfprodukt zu werden“, warnte dort Ex-ÖVP-Parlamentarier Marcus Franz in seiner Ansprache. Die Ehe zwischen Mann und Frau müsse wieder „den höchsten Stand bekommen“, so Franz. Die Novelle des Fortpflanzungsgesetzes sei äußerst „problematisch“, denn sie würde den Stellenwert des „Schwangerwerdens“ neu werten.

Der ehemalige Pegida-Sprecher Georg Immanuel Nagel fragte sich hingegen: „Warum hasst das linke Establishment die Familie so sehr? Wurden wir nicht alle in eine heteronorme Familie geboren?“ Sein Kampf gelte den 68ern und ihrer Ideologie. Die Political Correctness würde jede Wahrheit ersticken, sagt Nagel. „Es gibt nur ein Europa und nur einen Glauben. Die ewige Wahrheit ist das Leben und die natürliche Ordnung.“

Nicht bei dem Marsch rund um den Albertinaplatz konnte diesmal FPÖ-Gemeinderätin Ursula Stenzel sein. Da sie am Samstag in Spanien weilte, schickte sie nur eine Grußbotschaft. Die „klassische Familie, wie sie im Christentum vorgesehen ist“, solle den Kern der Gesellschaft bilden. Andere Lebensweisen würde sie akzeptieren, aber diese seien der Familie aus einer mütterlichen und väterlichen Beziehung nicht gleichgestellt. Sie fordert, dass Eltern wieder gestärkt würden. „Sie sollen sich aussuchen können, wie lange ihre Kinder in den Kindergarten gehen und welche Schulform sie besuchen“, hieß es in dem vorgelesenen Statement. …

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Ergänzung 2.7.2016:

Wolfram Schrems: http://www.katholisches.info/2016/07/01/marsch-fuer-die-familie-wien-2016-bericht-eines-mitveranstalters/:

Im Vorfeld des heurigen Marsches für die Familie am Samstag, 18. Juni, wurde ich gefragt, ob dieser tatsächlich zur selben Zeit wie die „Regenbogenparade“ und in unmittelbarer Nähe zu ihr stattfinden müsse beziehungsweise ob man das nicht woanders machen könne. Die Antwort ist Nein. Man muß (wenn irgendwie möglich) die Wahrheit dort bezeugen, wo die Lüge zelebriert wird. …

https://gloria.tv/Marsch%20f%C3%BCr%20die%20Familie%2C%20Wien

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8 Antworten zu Wien 18.6.: Marsch für die Familie

  1. Erich Krakowitzer schreibt:

    Danke für die Bemühung unsere Zivilisation zu erhalten. Welches Pack steckt wohl hinter dem „Umbau“ unserer Gesellschaft??

  2. EMN schreibt:

    Deutschland/EU
    SvSt, Familienschutz, schreibt:
    „in einem aufwühlenden »Brief aus Brüssel« hat das Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V. (iDAF) neue gefährliche Machenschaften des EU-Parlaments aufgedeckt. Künftig sollen nämlich EU-Mitgliedstaaten an den Pranger gestellt werden, die sich den »Werten« und Normen der EU widersetzen. Das betrifft vor allem Ehe, Familie und Elternrechte (»Recht« auf Homo-Ehe), die Gender-Ideologie, die Akzeptanz »sexueller Orientierungen und Identitäten« sowie den Lebensschutz (»Recht« auf Abtreibung und Suizidhilfe). So soll zum Beispiel die Anerkennung der Homo-Ehe über die »diskriminierungsfreie« Anerkennung von Personenstandsurkunden erzwungen werden…

    Die EU verschärft ihre Gangart, weil der Widerstand wächst. Der ungarische Parlamentspräsident László Kövér sagte 2015: »Wir lehnen die Gender-Ideologie ab. Wir wollen nicht, dass Ungarn ein Land wird, in dem feminisierte Männer die Frauen nachmachen, und Frauen ihre Kinder und Familie als Hindernisse der Selbstverwirklichung fürchten. Wir lehnen das ab, weil es zu einer Gesellschaft ohne Zukunft führt.« Ungarn und Polen haben im Ministerrat eine Verordnung zu Vermögensauswirkungen für eingetragene Partnerschaften blockiert. Allein diese Verordnung hätte die Homo-Ehe EU-weit durch die Hintertür eingeführt. Zusätzlich versucht das EU-Parlament nun, den Europäischen Gerichtshof zu umgehen und die Selbstbestimmung der Mitgliedsstaaten durch den neuen Überwachungsmechanismus auszuhöhlen.“

    – gegen Kinder als „zufälligen Faktor“
    dradio Wissen
    befürwortet das Idealbild der Kleinfamilie, allerdings durch die Spritze
    (? ? ?)
    „Ob schwule Eltern, ältere Paare oder Alleinstehende – ihnen allen ist gemeinsam, dass ihre Kinder Wunschkinder sind und dass Familie etwas ist, dass für sie noch vor Kurzem nicht möglich war. Sie sind es, die das Idealbild der Kleinfamilie leben und bewahren.“
    http://dradiowissen.de/beitrag/hoersaal-reproduktionsmedizin-und-familie

  3. Praxis Spritze schreibt:

    Integration und Familie in Deutschland
    Als Anti-Europäer/in (eher agnostisch ‚geworden‘ und in jener schlechten Konstellation
    B. Sanders bevorzugend) denke ich zuerst an die, die hier waren und hier sind. (Seit Generationen) An Kinder, Eltern, Großeltern. An die, die das Einkommen herbei schaffen, die Infrastruktur aufgebaut haben und erhalten und an jene, die sich neu ins Getriebe stürzen müssen oder weder Job, noch Standort (Platz im Leben) finden. Dass Eltern ihrem Nachwuchs eine gute Ausbildung mitgeben, reicht hierzulande längst nicht mehr aus. (Ein Erbe muß her!) Die Verteuerung des Wohnraumes EIN Aspekt.
    Dafür drückt das Gesetz beide Augen zu, wenn es daraum geht, arabische Kinderbräute zu alimentieren…..
    Aber sowas hatten wir in D. auch: je jünger man im Fundamentalismus/Evangelikalismus die minderjährigen Mädchen unter die Haube brachte ( mit Zustimmung des Vaters) , um so mehr Kindlein fein für Gottes Reich ( für die Gemeinde) gab es wohl in dieser Szene. Der Herr Pastor konnte seine Krankenschwesternlehrlinge auch nicht früh genug verheiraten und aus dem Haus treiben. Für sich selbst machte er Pläne einer Alten-WG („Wahlfamilie“ :- ) ) Alles vorschirftsmäßig! Karnickel für kleine Kinder. Hund und Katz hätten zu viel Energie abgezogen, Fußball dem Gottesdienst Konkurrenz machen. Und so mischt er noch immer mit, längst zweimal pensioniert…

    Während DIE EINSAMKEIT DIE NEUE ARMUT DER SENIOREN ist! Alles keine Themen?, auch nicht für den Herrn Gröhe, in dessen (frommes) Ressort doch einiges fallen dürfte.
    Man stiehlt und mogelt sich in Begriffen („Inklusion“) hinaus aus der Verantwortung. (wie es der Leserbrief (noch nicht online) in Stern 24 zu diesem nachfolgenden Artikel absolut zutreffend beschreibt:
    http://www.stern.de/familie/kinder/downsyndrom–magdalena-federlin-kaempft-fuer-ihren-sohn-6894454.html

    (Tipp: Dieser Artikel sollte in ganzer Länge abgedruckt werden,
    denn es verzweifeln noch ein paar mehr Mütter und Väter an diesem Deutschland…..)

  4. Der Große AUFSCHREI schreibt:

    (Thea Dorn – „Die Unglückseligen“ – und ihr „Marsch fürs Leben“)
    http://www.zeit.de/2016/27/gentechnik-crispr-anwendungsgebiete-kritik

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