Petition gegen Genderismus an Bayerns Schulen

http://citizengo.org/de/ed/35184-gender-und-sexuelle-vielfalt-ab-201617-auch-bayerns-schulen-nein-danke-csu (16.6.):

Das CSU-regierte Bayern will seine bewährten Richtlinien für Familien- und Sexualerziehung von 2002 durch eine missglückte Neufassung ersetzen (Entwurf der Neufassung April 2016).

Der Entwurf der Neufassung verwendet erstmals Begriffe, Inhalte und Ziele der – wissenschaftlich höchst umstrittenen – Gender-Ideologie und der sogenannten „Sexualpädagogik der Vielfalt“ und macht sie zu verpflichtenden Lerninhalten. Diese stehen in scharfem Kontrast zu den positiven und durchdachten Passagen, die aus den bisher gültigen Richtlinien übernommen werden sollen.

Ohne jede Notwendigkeit gefährdet das CSU-geführte Kultusministerium so das hohe Gut des vertrauensvollen Zusammenwirkens von Elternhaus und Schule und ermöglicht Ideologisierung und Indoktrination von Kindern und Jugendlichen. …

Siehe auch: https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/03/30/genderitis-an-bayerns-schulen/

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Ergänzung 6.7.2016:

http://www.kath.net/news/55784 Streit um neue Schulrichtlinien zur Sexualerziehung in Bayern (4.7.):

… Der stellvertretende Pressesprecher des bayerischen Kultusministeriums, Henning Gießen (München), wies gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea die Vorwürfe zurück. Die Richtlinien legten fest, dass der Unterricht die besondere Bedeutung von Ehe und Familie für den „Fortbestand von persönlicher und staatlicher Gemeinschaft“ herauszustellen habe.

Daneben dürften wie bisher nur wissenschaftlich gesicherte und altersangemessene Informationen vermittelt werden.

Die neuen Richtlinien seien mit dem Landesschulbeirat abgestimmt worden. Diesem gehörten auch die beiden großen Kirchen an, sagte Gießen. …

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Ergänzung 6.9.2016:

https://demofueralle.wordpress.com/2016/08/24/das-gift-der-gendertheorie/:

Eltern und Elternverbände haben viele Gründe, sich gegen die Neufassung der Richtlinien zur Familien- und Sexualerziehung an bayerischen Schulen zu wehren. Die neuen Richtlinien infizieren die Orientierung des Sexualkundeunterrichts an Ehe und Familie mit dem Gift der Gendertheorie. Vier Beispiele illustrieren dies. Ein Gastkommentar von Prof. Dr. Manfred Spieker 

Eltern und Elternverbände haben viele Gründe, dem bayerischen Kultusministerium dankbar zu sein für die noch geltenden Richtlinien zur Familien- und Sexualerziehung in bayerischen Schulen. Diese Richtlinien schreiben allen Schulen einen Sexualkundeunterricht vor, der wirklich an Ehe und Familie orientiert ist, der die biologische Aufklärung mit einer Erziehung zu verantwortlicher Partnerschaft verbindet und von der Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Schule ausgeht.

Diese Richtlinien schreiben einen Sexualkundeunterricht vor, der der „fundamentalen Verpflichtung“ des Staates, das ungeborene menschliche Leben zu schützen, gerecht wird, indem er entscheidende Leitsätze des durchaus zwiespältigen Urteils des Bundesverfassungsgerichts zur Reform des § 218 von 1993 zitiert, und sie schreiben auch bereits umfassende Maßnahmen zur Prävention gegen sexuellen Missbrauch von Kindern vor. …

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Eine Antwort zu Petition gegen Genderismus an Bayerns Schulen

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