Asylwerber als Kinderbetreuer? Nie und nimmer!

https://www.sozialministerium.at/site/Service_Medien/News_Veranstaltungen/News/Dienstleistungsscheck_fuer_AsylwerberInnen (19.7.):

Sozialminister Stöger plant die Öffnung des Dienstleistungsschecks für Asylwerberinnen und Asylwerber. Mit diesem Vorhaben soll es AsylwerberInnen ermöglicht werden, dass sie für kleine Arbeiten in Privathaushalten mit dem Dienstleistungsscheck entlohnt werden können.

Mit diesem ersten Schritt in den Arbeitsmarkt soll die Integration erleichtert werden, da eine sinnvolle Beschäftigung die Einbeziehung in die Gesellschaft fördert. Eine rasche und erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt ist sowohl für die betroffenen Menschen als auch für die österreichische Gesellschaft und Wirtschaft wichtig.

Die Beschäftigung in Privathaushalten ist besonders gut geeignet, da sie Kontakt zur Bevölkerung ermöglicht und gleichzeitig arbeitsmarktneutral ist. Reinigungsarbeiten, Kinderbetreuung und einfache Gartenarbeiten sind typische Tätigkeiten, für die der Dienstleistungsscheck gedacht ist. …

Würden Sie, verehrter Leser, Ihr Kind einem Asylwerber (z. B. aus Afghanistan) anvertrauen, von dem Sie überhaupt nicht wissen, wie er tickt? Ich keinesfalls.
Ich finde auch die Erwähnung von Kinderbetreuung in einer Reihe mit Reinigungs- und einfachen Gartenarbeiten vollkommen absurd.
Herr Stöger, abtreten! Schämen Sie sich!

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2 Antworten zu Asylwerber als Kinderbetreuer? Nie und nimmer!

  1. Wellcome schreibt:

    😦

    In diesem Lande ist es offensichtlich ja möglich, ohne absolviertes Abi und Staatsexamen in den „renommierten“ Parteien unter zu kommen und Karriere zu machen….während manch ein ehrlicher „Normalo“ mit allgemeiner Hochschulreife, Diplom und Staatsexamina (Referendarzeit und Praxis und und und) langzeitarbeitslos sitzen bleibt. Insbesondere nach Mutterschaft.Die Vermittlungsagenturrn sind anders „beschäftigt“, als für Einheimische eine Lösung zu finden….
    Zur Frage: „Würden Sie…..?“
    NÖ! 77 Prozent der Migranten kommen OHNE PAIERE!

    Und ohne 23 Millionen Ehrenamtliche liefe in diesem Staate nichts mehr!

  2. Wellcome schreibt:

    Kommentar bezieht sich auf Machenschaften in Deutsche-Land

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