Innsbruck 20.8.: Start Pro-Life-Marsch

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160805_OTS0028/pro-life-marsch-2016-abtreibungen-in-westoesterreich-nein-danke:

Kardinal Schönborn empfiehlt den zweiwöchigen Marsch von Innsbruck nach Bregenz

Innsbruck/Bregenz (OTS) – Die „Jugend für das Leben“ startet am 20. August 2016 mit ihrem diesjährigen Pro-Life-Marsch in Innsbruck. Dieser wird zwei Wochen andauern, die Distanz von 243 Kilometern nach Bregenz, also fast sechs Marathons in Folge, wird dabei zu Fuß zurückgelegt. Mit einem bunten Mix aus insgesamt drei Bischofs-Festmessen, 37 öffentlichen Veranstaltungen und 140 Programmpunkten treten die Teilnehmer für das Menschenrecht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod ein. Dutzende Jugendliche und junge Erwachsene, denen Schwangere und ihre Kinder ein Herzensanliegen sind, tragen dieses großartige Projekt.

… „Der Marsch bietet die Möglichkeit, öffentlich für ein kompromissloses ‚Ja zum Leben‘ einzustehen“, erklärt Carina Eder, Pressesprecherin von Jugend für das Leben. „Wie schon in vergangenen Jahren wollen wir die westlichen Landesregierungen und die Bevölkerung in ihrem Standpunkt bestärken, keine Abtreibungen an Landeskrankenhäusern einzuführen, sondern Frauen im Schwangerschaftskonflikt echte Hilfe anzubieten.“ …

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Pilar von Oldenburg: http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2016/08/ungeborene-spüren-keine-schmerzen? html (9.8.):

… Eines der Argumente der Befürworter von Abtreibung, das mich am meisten in Rage bringt, ist, dass die ungeborenen Kinder vermeintlich dabei keine Schmerzen empfinden. Über so viel Dummheit, Ignoranz und Grausamkeit kann ich nur wütend werden:

  • Das Kind im Mutterleib reagiert auf Berührungen ab der sechsten Woche.
  • Die Schmerz-Rezeptoren sind in der 18. Woche schon völlig entwickelt.
  • Das Schmerzzentrum im Gehirn, der Thalamus, entwickelt sich zwischen den Wochen acht und sechzehn.

Inzwischen kann man mit den eigenen Augen sehen, was ein Kind alles im Mutterleib empfindet. Das Wissen über das Leben des Kindes im Mutterleib hat sich in den letzten Jahrzehnten rasend entwickelt. Heute wissen wir beispielsweise, dass der Mutterleib weder licht- noch schalldicht ist. Das Kind kann also hören, was außen gesprochen wird. Das Kind erahnt sogar, dass über es gesprochen wird! Das Kind im Mutterleib ist aber dermaßen sensibel und auf das Gemüt der Mutter eingestellt, dass es die Gemütsschwankungen realisiert.

Psychologen berichten immer mehr von psychischen Problemen, die schon im Mutterleib entstehen, etwa weil die Mutter unter Stress oder Depressionen litt. … Oder eben überlegte, abzutreiben!

Sowohl psychologische Wahrnehmung als auch Sensibilität sind beim ungeborenen Kind in einer Weise entwickelt, dass es zwischen einem geborenen und einem ungeborenen Menschen keine großen Unterschiede gibt. Lediglich die Sprachfähigkeit ist noch nicht entwickelt und deshalb werden die Erlebnisse im Mutterleib nicht [so] im Gedächtnis fixiert wie bei uns Erwachsenen. Doch beeinflussen gute wie auch schlechte Empfindungen das Grundempfinden des Menschen und prägen ihn lebenslang. …

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Ergänzung 16.8.2016:

Pilar von Oldenburg: http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2016/08/werden-ungeborene-bei-uns-nicht.html Werden Ungeborene bei uns nicht diskriminiert? (16.8.):

Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, beklagt sich, dass das Antidiskrimierungsgesetz zu schwach sei und deshalb verschärft werden müsse. Vor allem Menschen mit Behinderungen würden nach wie vor stark im Berufs- und Wirtschaftsleben diskriminiert.

… In der Tat sind die Menschen mit Behinderungen diejenigen, die am meisten bei uns diskriminiert werden, weil sie erst gar nicht zur Welt kommen dürfen! Die Gruppe von Menschen, die in Deutschland am meisten diskriminiert wird, sind die ungeborenen Kinder. Und unter ihnen diejenigen, die krank sind: 95 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom erblicken nicht das Licht der Welt, weil sie „aussortiert“ werden.

Jedem sollte klar sein: Politik will (oft) nicht die wahren Probleme lösen, sondern nur die, die zum Machterhalt hilfreich sind. Die ungeborenen Kinder werden in diesem Machtspiel offenbar als Störenfriede angesehen, die man ruhig ignorieren kann. …

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12 Antworten zu Innsbruck 20.8.: Start Pro-Life-Marsch

  1. corvusalbusberlin schreibt:

    Das sind mir die Richtigen, die das empfehlen. Alles für das Kind – für das Ungeborene und unter allen Umständen. Was bleibt für die Mutter?
    Dann sollen diese Klugscheißer erst einmal gegen den Krieg vorgehen, wo soviel geborene Kinder für ihr Leben gezeichnet und getötet werden um mit ihren Millionen, die sie in Aktien und Grundbesitz gescheffelt haben , den Kindern zu helfen.
    Es ist nicht zu fassen.

    • Carolus schreibt:

      Krieg und Gewalt müssen gestoppt werden, da geb ich Ihnen vollkommen Recht. Auch die massenhafte Abtreibung ist ein Krieg, ein Krieg gegen das eigene Überleben, und ein himmelschreiendes Unrecht am Ungeborenen, das nichts weniger ein naturgesetzliches Lebensrecht hat als ein geborenes Kind.
      Ich finde es bedauerlich, dass nur mehr Reste in der Kirche um dieses Lebensrecht kämpfen.
      Organisationen wie z. B. HLI versuchen, auch den Frauen beizustehen; ist freilich viel zu wenig.

  2. corvusalbusberlin schreibt:

    Sie können sicher sein, dass das alles weiter so geht, wie gehabt. Im Gegenteil – es wird schlimmer werden.
    Ein Menschenleben zählt heute gar nichts mehr.
    Auch die Kirchenleute egal welcher Couleur, werfen dann irgendwo Blumen ins Wasser- Franziskus – um der Toten zu gedenken oder laden einige ein. Lachhaft!
    Davon wird kein Toter lebendig.

    Denken Sie an Wolfgang Borchert: „Sag nein….“

    Nur jeder für sich kann eine Leistung seiner Möglichkeiten einbringen.
    Von Politik und Religion oder sonstigen gesellschaftlichen Einrichtungen ist nichts zu erwarten.
    Es sind immer einzelne oder sehr kleine Gruppen, die sich zusammentun, um zu helfen.
    Lassen Sie mal Killary ans Ruder. Mit Merkel zusammen werden die beiden den nächsten Krieg
    ganz schnell einläuten.

  3. KEINE Lösung schreibt:

    Neben den Kirchen (der div. Religionen) gibt es ja die „Parallelgesellschaft“ der WAHREN Christen und der WAHREN Gläubigen. Die können einem aber ziemlich den Garaus machen**. Entwurzelt bin ich erst, seit ich jenen begegnet bin. Mein halbes Leben beschäftgte mich (64) zunehmend dieses Thema. Die Entwurzelung der ersten Lebenshälfte bestand latent.(Nachkriegskind von Flüchtlingsmutter. Nun gut, erledigt?…und nicht vergleichbar mit den 65 Millionen, einschl., Armutsflüchtlingen, der Jetztzeit) ) Ahnungslos habe ich eine solche Glaubensgemeinschaft hinein geheiratet, von der ich (ehemals „Kirchliche“, dann „zwangsausgetreten“, ihm -dem damals liberalen, unangepaßten und eher „linken“ Gatten- und ihnen zur Liebe) vorher noch nie gehört hatte und für die u.a. Psychologie oder Sport und Vereine, die WELT, das Fernsehen, öffentliche Buchhandlungen, die Berufstätigkeit der Frau (ausser Krankenschwester – dann aber kinderlos) und andere Kirchen „vom Teufel“ waren. Eine ganz moderne, evangelisch-freikirchelich (EAD) Gemeinde also! 🙂 Bigott, wie sich peu a peu herausstellte. Denn vornehmlich man(n) – allerdings nicht meiner – betrieb das private Fitness-Studio unterm Dach mit Sonnenbank, hielt sich sein Hallenbad oder den eigenen Tennisplatz oder pflügte mit dem Katamaran durchs Mittelmeer. Wohlstandsevangelium nennt man das.
    Stimmt! Meine fünf von sechs Kindern (+) sind in relativem Wohlstand aufgewachsen, da der Vater, der sich dann mehr und mehr wieder an dieses fromme Gefüge anband, eine Weile passabel verdiente. Aber es war wohl eher umgekehrt: Die Einflußnahme dieser Gemeinschaft, die Druck ausübte: mit Reglementierung des Sozialverhaltens, Eimischung und Diskriminierung meiner Wenigkeit, die nicht wirklich „dazu gehörte“, haben mit der Zeit das Familienleben vergiftet. So viel zum Vorlauf. Deshalb der Verweis auf die dlf-Sendung: http://www.deutschlandfunk.de/christlicher-glaube-welche-rolle-spielt-religion-heute.1176.de.html?dram:article_id=362666
    Wer Kinder hat, erhält fast automatisch die Garantie eines gebrochenen Herzens! Bei mir also sechs gebroche Herzen. Kleine Kinder – kleine Sorgen….Große Kinder…..
    Die Kinder sind um die 30 (+ -), eines verstorben, eines schwerbehindert. Sie sind aufgewachsen ohne Verwandtschaft, ohne Einbindung, ohne soziale Netze, ohne Zugehörigkeit, ohne dieses entscheidende Vitamin B…und kommen entsprechend in die eigenen Hufe. Sowas gibt es! Nein, Abtreibung kam nie für mich in Frage! Im Gegentum! Es ar mir zu langweilig gewesen am A. der Welt…ohne Job und dann mit „nur 2 Kindern….Deshalb kann ich trotzdem „Feministin“ sein und „konservativ“ und viele Aussagen von Birgit Kelle (trotz ihres eigenen Rumswitschens und Abkassierens) unterstützen. !
    In meinem Briefkasten wurden jüngst Eigentumswohnugen in der Nachbarschaft beworben: knapp unter 6000Euro pro qm! Freu.
    Zwei „Karrieren“: Die Eine: Realschule, mit 16 Banklehre (kein Kind oder 1 Kind) mit 65 in Rente: gut 3000€. Die Andere: Realschule, 2.BW. HochschulabschlüssE. Familienarbeit. kinder“reich“. Spät getrennt. Eigene Rente ? 🙂
    Aktuell zeigt sich Mathieu Carriere, 66, (persona non grata, Enfant terrible….) wieder in der Öffentlichkeit (mit Matussek bei Maischberger WDR stellte er sich) Auch eine „Mischung“! Feminist, Abtreibungsbefürworter, Linker und Alt-68er. Kirchen-und Monotheismus-Hasser (dafür Animist, Polytheist?). Protagonist der Männerbewegung (Oho…cc Sorgerecht), gegen Anwürfe wie histrionisch oder nazißtisch gewappnet. Und noch Einer, der Deutschland verlassen wird. Schau an…. Man gugele auf seiner Homepage! Nein, er findet es überhaupt nicht gut, dass Töchterchen ins Modelfach einsteigt, die auch gern ohne Ausbildung schauspielern würde…Promibonus nennt sich das. Was auch die Schweigers und viele andere mehr praktizieren. Selbstgängertum der „Naturtalente “ ….
    Gell, Frau Angela, so „läuft“ das hier zu Lande!
    Und ja, Herr Gauck: Ein Wort von Ihnen, wohin mit dem Klein-Ersparten? Wo deponieren S i e Ihr Vermögen?
    Ein Wort von Ihnen zur Waffen-Lobby?

    Wann hört der Kapitalismus endlich auf?
    http://www.deutschlandradiokultur.de/robert-b-reich-rettet-den-kapitalismus-politik-in-den.1270.de.html?dram:article_id=363010
    —-
    Gott ist, welche Erfahrungen man mit den Menschen macht. ? ? ?
    **
    „Ich bin selber in einem fundamental-evangelikal-pietistischen Umfeld aufgewachsen und vereinnahmt worden. Ich verstehe deshalb, wie unglaublich dick die Gitterstäbe im Hirn eines Fanatikers sein können. Und dass es sehr viel Kraft, Zeit und Mut braucht, diese versklavenden Gedankengebäude durchzufeilen.Nicht unwesentlich dabei, dass ich deswegen einen wesentlichen Teil meines sozialen Umfeldes verloren habe.Und ich meinem kleinen Leben einen neuen Sinn geben mußte, aber auch durfte!“ schreibt ein Leser an Hugo Stamm(Wie Gott uns die Theorie vom Urknall…) bei watson.ch.

  4. KEINE Lösung schreibt:

    ff

    btw: was Genderforscherinnen zur Unterdrückung der Frau so offenlegen: Explizit zur Kulturgeschichte der Verschleierung. Das Wort hatte Claudia Schmölders, Gesichtsexpertin, und bezog sich auf Christina von Braun, Kulturforscherin. dlf in Tag für Tag, 16.8.16
    http://www.deutschlandfunk.de/tag-fuer-tag.885.de.html?drbm:date=2016-08-15
    http://www.claudiaschmoelders.de/
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/bitte-nicht-uebers-kopftuch-kluegeln-1439442.html
    durchaus hörens-oder lesenswert. Damit frau weiß, womit sie es zu tun hat.

    Mathieu Carriere bekommt meine fast ungeteilte Zustimmung, was seine Aversion gegen den christlichen Kirchenklüngel & Co.!! betrifft.Gilt im Islam, die verschleierte Frau sollte eigentlich ein Mann sein. So kann im Buddhismus eine Frau (Nonne) nicht nicht zur Erleuchtung kommen, sondern der Weg geht nur über die Wiedergeburt als Mann.

    Tja..alles in allem läßt sich das Christenthuum auch nicht lumpen, was die Gleichsetzung des Oberhäupter-Mannes mit Gott-Vater betrifft…die eigene Schöpfungsgeschichte ignorierend. Und als Mann UND Frau schuf er/ER sie/SIE…:-)

    • corvusalbusberlin schreibt:

      „Misogynie“ von Jack Holland. Ein sehr gutes informatives Buch über die Entwicklung des Frauenhasses. Das fing in der Mythologie an, wurde im Christentum weitergeführt et cetera ….
      Bis auf die Amazonen – die haben sich gewehrt.

  5. corvusalbusberlin schreibt:

    Organisierte Religion, egal welche, sollte man ein für alle mal abschaffen.
    Beim Hinduismus wird man – wenn man diesem Unsinn besonders gefrönt hat,mit einem besonderen Karma wieder geboren.
    Ich habe noch keinen getroffen.
    Solange diese Vereine noch so einen Zulauf haben, wird sich nix ändern.

  6. KEINE Lösung schreibt:

    Hallo Carolus,
    so macht es zwar keinen Sinn, den ersten Teil meiner Sendung einzubehalten! ( und „ff“ zu veröffentlichen. Frauengeschichte „verschleiern“? Aber nun denn: gut so! Zu starker Tobak )
    Ich verweise trotzdem auf jene Spiegel-Info
    https://magazin.spiegel.de/SP/2016/31/146047929/index.html
    sowie auf neuere A.Schwarzer-„Lebenszeichen“ (ebenfalls ohne Bezahlung nur in Teilen)
    http://www.spiegel.de/spiegel/alice-schwarzer-ueber-karriere-und-kinderlosigkeit-zu-selten-geweint-a-1105393.html
    http://www.spiegel.de/spiegel/alice-schwarzer-attackiert-islam-und-islamismus-a-1107427.html

  7. KEINE Lösung schreibt:

    (Deutschland ohne Kinder)

    ob die Intelligenz eines Prof. Hüther (wieder mal Mütter und Mütterrente diffamierend) für die Gedankengänge eines Dr. Johannes Resch/Generationenbetrug, ausreicht?
    http://www.deutschlandfunk.de/rente-mit-69-der-am-wenigsten-belastende-vorgang-fuer-alle.694.de.html?dram:article_id=363266
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/rente-mit-69-geht-das-was-experten-sagen-a-1108197.html

  8. nicht nur Beten schreibt:

    oder Marschieren.
    Man schaue sich einmal an, was denn von Seiten jener evangelikalen „Marschierer“ und Schilder-auf-die-Brust-Hänger sonst noch PRO Leben unternommen wird. Eine Szene, die Immobilien (zwecks Vergnügen) nicht nur am Starnberger See unterhält. Einrichtungen für Geistigbehinderte z.B. habe ich keine gesehen.
    Als unser „Downie“ vor mehr 20 Jahren geboren wurde, herrschten in dieser Gemeinde-Szenerie nicht nur Hilflosigkeit und Betretenheit, sondern…..(ich sags lieber nicht)
    Die uns angebotene „Unterstützung“ (Vorbeibringen des Kindes zum Aufgepaßtwerden) konnte man an einem Finger abzählen. Ansonsten hörte man: „Wir beten für dich“
    🙂
    🙂
    🙂
    PS. Gerade wurde das familiäre Zusammenhaltgefüge eines F. Hambüchen bei SvSt. belobigt. Nicht nur die Eltern involviert, sondern auch „Entferntere“…

    Konfessionelle (auch INTER-) „Mischehen“ sind für sich genau so problematisch…(in dieser ganzen Diskussion des Multikulti) Meine Kids gehörten nie irgendwo DAZU ….kannten keine Verwandtengefüge….(Onkel und Tanten, die sich um sie mitsorgten oder sie einmal eingeladen hätten Die“Babytaufe“ (für mich damals noch eine Option) sollte zu Gunsten der „Erwachsenentaufe“ (hahaha mit 14) – besser „Glaubenstaufe“ weichen. Somit wurden diese Kinder jedoch nie in eine Gemeinschaft eingebunden…
    Ich glaube nicht, dass nach diesem Debakel noch jemand Lust, Vertrauen hätte oder die Notwendigkeit sähe, „sein Leben Jesus zu übergeben“!

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