Fulda 3.9.: Gebetszug “1000 Kreuze für das Leben“

http://europrolife.com/255-0-News–termine.html:

Samstag, 03. September 2016
Gebetszug “1000 Kreuze für das Leben“ in Fulda

14.45 Uhr Ausgabe der Kreuze am Bahnhofsvorplatz
15.00 Uhr Prozession durch die Innenstadt

Eine Veranstaltung des ökumenischen Gebetsnetzwerkes “EuroProLife”
Europäische Stimme der ungeborenen Kinder …

Einladung zum Gebetszug

Liebe Freunde für das Leben,
am Samstag, dem 3. September, gedenken wir in Fulda jener etwa 1000 kleinen Personen, denen an jedem Arbeitstag in Deutschland das Licht der Welt verwehrt wird. …




Ergänzung 5.9.2016:

http://www.idea.de/gesellschaft/detail/fulda-gebetszug-christlicher-lebensrechtler-gestoert-98076.html (4.9.):

Fulda (idea) – Rund 100 Christen haben am 3. September in der Innenstadt der osthessischen Stadt Fulda mit einem ökumenischen Gebetszug für das Lebensrecht ungeborener Kinder demonstriert. Linke Protestierer hielten die Christen zweimal auf.

Zu der Veranstaltung unter dem Motto „1000 Kreuze für das Leben“ hatte das ökumenische Gebetsnetzwerk „EuroProLife“ eingeladen. Die Gebetsmarschierer trugen weiße Holzkreuze mit sich, um daran zu erinnern, dass in Deutschland an jedem Werktag nach ihren Informationen etwa 1000 ungeborene Kinder abgetrieben werden.

Wie der Vorsitzende von „EuroProLife“, Wolfgang Hering (München), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, war die Gegendemonstration nicht angemeldet gewesen. Die Protestler hätten den Gebetszug mit Sitzblockaden und Sprechchören gestoppt. …

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20 Antworten zu Fulda 3.9.: Gebetszug “1000 Kreuze für das Leben“

  1. corvusalbusberlin schreibt:

    Vielleicht haben gerade diese „kleinen Personen“ Glück gehabt, das Licht dieser beschissenen Welt nicht zu erblicken.
    Alles hat 2 Seiten – Nord und Süd oder Ost und West.

  2. corvusalbusberlin schreibt:

    Vielleicht können Sie mir die Frage beantworten, was für Menschen Sie als „Christen bezeichnen?
    Getaufte Menschen? dann wäre die Welt ja voll von Christen.
    Jesus sagt: „Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden, wer aber nicht glaubet, der wird verdammt werden. Markus 16, Vers 16

    Über eine Antwort würde ich mich freuen.

  3. corvusalbusberlin schreibt:

    Wie ich schon schrieb: Die Taufe nützt Ihnen gar nichts, wenn Sie nicht ein christliches Leben im Namen Jesus leben.
    Dazu braucht niemand einer Glaubensgemeinschaft anzugehören.
    Die meisten davon verzapfen viel bla bla und nichts weiter.
    Die würden sogar Jesus die Stalltür vor der Nase zuknallen.
    Warum setzt vor allem die katholische Kirche ihren Reichtum nicht ein, um diesen keinen Menschen ein lebenswertes Leben zu bieten? Kommen Sie mir da nicht mit irgendwelchen „wikipedia“ Auszügen – die kann ich mir selber runterlasen oder ihren christlichen Einrichtungen, wo die Ausgaben bis zu 95% getragene werden.
    Von den gebastelten Kreuzzügen und Prozessionen wird kein Kind satt und die kosten nur Geld.

  4. logos schreibt:

    corvusalbusberlin
    vielleicht bedauern Sie das Sie leben, aber Sie können doch entscheiden, ob Sie leben wollen oder nicht und entsprechend handeln. Diese Entscheidung konnten die getöteten Kinder nicht treffen.
    Christ ist, wer seinen Nächsten -und ich meine den Nächsten und nicht den Entferntesten-
    so liebt, wie er selbst geliebt zu werden wünscht, Jesus Christus sagte, dass die Liebe das Größte ist, auch die Liebe zu dem eigenen -wenn auch noch nicht geborenen- Kind. DAS hat mit der heute beliebig gewordenen Institution „Kirche“ und dem überwiegenden Teil derer, die sie meinen zu vertreten, gar nichts mehr zu tun. Wenn Jesus Christus heute unter uns wäre, würde er die falschen Prediger, Lügner und Heuchler aus dem Tempel jagen, wie er es zu seinen Lebzeiten getan hat.

    • corvusalbusberlin schreibt:

      Alles schön und gut , was Sie schreiben.

      Lieben Sie den nächsten wie sich selbst? Jesus hat sogar gesagt: „Liebet Eure Feinde!“
      Lieben Sie Ihre Feinde?
      Zu Ihrem letzten Satz: Dann gäbe es keine organisierte Kirche mehr.
      Das wäre zu schön.
      Ich wäre vor allem dafür, Familienplanung zu betreiben und nicht auf gut Glück zu rum zu bumsen. Heut muss keine Frau mehr schwanger werden.

      Bei Vergewaltigung wird man der Frau wohl nicht das Austragen eines Kindes aufzwingen. Das tut nur die katholische Kirche.

      Ich habe zwei Kinder, die ich allein groß gezogen habe. Also, ich brauche keine Theoretiker.

    • wir Helden schreibt:

      @ logos
      wer Christ ist -mit Vorrechten, „älteren Rechten“, Heimvorteil, wer die größte Liebesfähigkeit zu haben für sich beansprucht usw. ist ein heikles Gebiet und birgt größtes Potenzial für Verletzung und Herabsetzung. Ich habe mit „solchen“ wahren und „richtigen“ Christen (war selbst nur babygetauft, habe aber keineswegs Negatives in „meiner“ ev. Kirche erlebt) die unangenehmsten bis verheerendsten Erfahrungen gemacht: eben mit Gesetzlichen, mit Rechthabern, mit „Verfolgern“ und Glaubenspolizei, Gleichschaltern und Ausgrenzern…bei Darbysten/mit Baptisten und diesen Allianzlern. Nach oben beten, nach unten treten. Bigott und zweierleimaß-willkürlich. Deshalb können Christen von mir nicht mehr als Akzeptanz erwarten, aber gewiß nicht, dass ich sie noch auf den Thron heben würde! Ich habe leider viel zu spät signalisiert, dass sie mich in Ruhe lassen sollen. In der Frage mit dem Islam geht es allerdings um Gewichtung und ältere Rechte.
      Die Themen, welche hier stattfinden, treffen mich allesamt! Natürlich ist das Leben „Vermischung“ – sollte es bis zu einem gewissen Grad (auch für Interreligiöse) sein dürfen, zumal es die Evolution selbst vorgibt.Für Evangelikale ist es jedoch „Reinkultur“. Was abzulehnen ist, ist eine (politisch motivierte) zwangsverordnete Massenumwälzung. Andererseits lassen sich Superchristen nie darauf ein, über den Tellerrand zu schauen. Im Norden Brasiliens lebt ein unberührter Indianerstamm, die Zoé, und das SCHLIMMSTE, was ihen passieren könnte, wären christliche Missionare! Auch allen sonstigen Umvolkungswahnideen hinter die Ohren: die Zoé sind bestens angepaßt an dortige Lebensbedingungen (und nur dort!), sei es der Elektrolythaushalt oder die Pigmentierung….Was für ein IRRSINN und wozu sollte man sie umsiedeln, verpflanzen, sollte man etwas „verbessern“ oder sie gar zum Christentum gleichschalten? („ein jegliches nach seiner Art“)
      Selten lassen die Bekehrer einsichtig die Finger von ihren fatalen und fanatischen Vorhaben wie Everett das glücklichste Volk, die Pirahã.

  5. nicht nur Beten schreibt:

    ich als Mutter ( immerhin sechsmal LEBEN „geschenkt“
    ! ! ! ! ! !
    * * * * * *
    (- einmal wurde es von jenem gütigen „Herrn und Vater“ wieder genommen, einmal wurde es „unvollständig“ beschlossen = reine
    Willkür? ) habe ja wohl einen Bezug zu den Themen von Vergänglichkeit, FÜR-SORGE,
    S e l b s t-Aufgabe und Begleitung und habe kläglich erfahren, welche MißACHTUNG und mangelnde Wertschätzung (auch im christlichen Lager), welche Diskriminierung und Herabsetzung das „Familiengedöns“ und die Bedürfnisse von Frauen und Zuweisung von Rollen in dieser Zeit und in dieser Gesellschaft (in allen möglichen Gruppierungen aller Couleurs) einnehmen. Wenn ich auch einen ziemlich vehementen Standpunkt zu einigen Fragen inzwischen vertrete, so bleibt doch ein Teil Ambivalenz. Dieses dämliche Geschrei mancher selbsternannt gottähnlichen Oberhäupter-Superchristen mit Schild auf der Brust („glaubensgetauft“) ist mir ebenso zuwider, wie das überhebliche Getue der Transgender-Wasch“weiber“ oder der linksliberalen neu-eugenischen Abschlächter. („Selektions-Toleranz“)
    Um Neu-Erdenbürgern einen Platz auf diesem Planeten zu sichern, genügt eben nicht ein Willkommen-Schild auf einem Gesinnungsmarsch! Und schon gar nicht das Vermiesen von „Welt“, von Bezug zum Umfeld/zur sozialen Einbindung über SEKTE hinaus, von Freundschaften….von ANERKENNUNG (der Lebenswirklichkeiten von Frauen und ihren Tätigkeiten…meistens breiten sich die Lichtgestalten-Männer rigoros aus und stellen die Bedürfnisse und Ansprüche der Frauen in den Schatten, das alles unter dem Motto:“Gottes Wille“) Dass diese Glaubensbrüder und Fanatiker in die Heimatlosigkeit (zugunsten einer „ausserirdischen“ Verortung) treiben, IST FATAL GENUG! (für sie selbst gilt das offenbar nicht)

    Ich jedenfalls fühle mich für meine (erwachsenen) Kinder ALS MUTTER lebenslang verantwortlich! Die Meinung vieler („Väter“) lautet: jede Generation muß sehen, wie sie mit den Gegebenheiten (des Zeitgeistes) zurecht kommt. Tja…kein Aufmucken gegen die Spaltung in Arm und Reich: hier die 3-und4fachERBEN, dort die (oft sogar MIT BestausBildung) OHNE CHANCEN, erst recht ohne Chancen auf Alterssicherung! Haben diese jungen Leute etwa eine Perspektive, eigene Familien zu gründen ? ? ? ~
    Im evangelikalen Wohlstandsevangeliums-Lager (wo hauptsächlich diese Veranstaltungen stattfinden – sich zeigen, um gesehen zu werden) gelten noch andere „Maßstäbe“ und Vit. B. 🙂

    • corvusalbusberlin schreibt:

      „Ich jedenfalls fühle mich für meine (erwachsenen) Kinder ALS MUTTER lebenslang verantwortlich! “
      Das kann doch nicht Ihr Ernst sein. Aber so einen Unsinn bleut man ja schon den jungen Mädchen ein.
      Der Mann geht zu einer jüngeren , verlässt Frau und Kinder, wenn er die Schnauze voll hat.
      Das sollte man eine Frau machen. Dann wird sie von den anderen Weiber in den Tod getrieben.
      Fraeun sind die größten Feind e der Frauen, nicht die Männer.

      • nicht nur Beten schreibt:

        Das IST mein Ernst! Denn genau jenes „Andere“ ist das Prinzip dieser Mann-Gott-Väter, welches die Frau in die Heimatlosigkeit des Patriarchates stürzte und Kinder nicht sonderlich schützte.Sieht man ja, was sich zusammen gebraut hat auf dieser Basis und Konsens.
        I C H habe die Kinder G E W O L L T ! (wer sonst? Gottvater? WER fühlt sich mit-verANTWORTlich??? Schröder? Hartz? Riester? Maschmeyer? Apple? Gabriel? Gauck? Merkel? Freud? W. Reich? A. Schwarzer? Bischöfe? Wirtschafts-Hüther?) Also kämpfe ich wie eine Löwin, übe Widerstand und SORGE entgegen feministischen Prinzipien…(Halte sozusage „das Mütterliche“ bereit) Was waren die 70er, 80er, 90er Jahre (danach war sowieso Sense) verseucht von „linken“ bis neoliberalen Gepflogenheiten, Kinder abzunabeln, vor die Tür zu setzen und all dem Schmuus des Familienzerstörungswahns und der kollektiven Frauenverachtung. Da schaute die Madame kinderarme Ärztin aber, wenn „Mama“ ein pubertierendes Kind in die Praxis begleitete! Es sollte gefälligst alleine kommen. Während Oma den Schrank von Opa (Pascha) zum Arzt bringt und bei jedem Wehwehchen anwesend ist und streichelt.
        Ich bin keine Glucke. Meine Kinder sind FRÜH aus dem Haus gegangen (Jobben an der Tankstelle, Promoten :-(…) .Haben ihre „Geschäfte“ (Studium) erledigt. Deshalb wissen sie trotzdem, dass sie Rückendeckung haben und auch „zurück“ kommen könnten. (zumindest zum Parken) Familienzusammenhalt ist das Größte! (Jedenfalls für mich) Ohne Klaustrophobie. Ich halte gar nichts von diesen ideologischen „Wahlfamilien“ oder Patchwork. :-(. Darin läßt sich keine „Ordnung“ finden. Die Seele „fügt“ sich nicht. Sondern arbeitet immerfort an den Verlusten. Meine Eltern sind früh verstorben.Insbesondere eine MUTTER im Rücken zu haben, ist STÄRKUNG! Wenn das weggebrochen ist, fehtl was an Kraft!

        Jene „Kaste“ (= Ärzte) sind nun die Ersten, die nach Einklagen in das Jura-oder Psychologiestudium ihrem oft einzigen Kind (jetzt um die 30) die 800.00Euro teuren Wohnungen spendieren….!oder den Bauplatz im Garten.
        Erzähl mir nicht vom Pferd!

        Vereinzelt trifft man auf die „alten“ traditionellen Modelle…wie Landgüter im Osten :- ) (da ist zwar ‚unter jedem Dach ein Ach’…aber sie funktionieren trotzdem. Und das meistens VIEL BESSER!

        Was haben wir denn? Das Alter ist doch wohl – zumindest in diesen Zeiten – die schwierigste Phase! Und das bei Einsamkeit und Gebrechlichkeit, bei materieller Armut und Beziehungslosigkeit. Wollte ich das freiwillig: Berlin im Dreck, im Lärm, im Multikulti und Klimaerwärmung? Vereinzelt, anonym?
        Die Körberstiftung Hamburg thematisiert den demografischen Wandel. Dass ich nicht lache! Da laufen sie zusammen: die Hintertreiber drehen den Kurs.

      • traue niemand schreibt:

        corvusalbusberlin
        “ Aber so einen Unsinn bleut man ja schon den jungen Mädchen ein.
        Der Mann geht zu einer jüngeren , verlässt Frau und Kinder, wenn er die Schnauze voll hat.“

        Sie haben natürlich Recht: Frauen mit Kindheit in den 50er Jahren wurden meistens überproportional mit Altruismus ausgestattet. Damit hätte ich leben können! Die heftigsten Verarschungen meines Lebens jedoch wurden mir von Christen zugeteilt….

        Muß gerade an „Reschke-Fernsehen“ denken. Diese Generation von Frauen hat keine Skrupel, ihre Kinder „Professionellen“ (bis zur Verwahrlosung) anzuvertrauen, selbst eigener Wege zu gehen und die Generation der Mütter noch zu beschuldigen, wenn diese nun auch die Träger eines „Stimungswechsels“ sind? Gibt es nicht mehr genug Freiwillige? Ehrenamtliche? Wenn diese merkeln, dass die jüngste Politik nicht für Einheimische war?
        Auch das Matthäus-Evangelium beschuldigt und bestraft jene, die ihre „Talente“ angeblich vergeuden. Die Soziologie hat ja mittlerweile rausgefunden (dazu gehört nicht viel: ) „wer hat, dem wird gegeben“) So viele BEGABTE (Frauen) haben mit ihren Talenten offenbar nicht gewuchert. Ist doch wohl kaum deren mangelnde Fähigkeit schuld, sondern wie sich zeigt in den meisten Fällen die Herkunft! Zum Schluß ihrer „Laufbahn“ wird frau dann kollektiv (von Kirche, Staat und Ehemänne) abgewatsch, sie hätte nichts aus ihren Talenten und ihrem Leben gemacht!
        Ich lese neuerdings ja „rechte“ Seiten! 🙂 mit….
        http://www.mmnews.de/index.php/politik/77623-ard-anja-reschke-zeigt-ihre-demokratieverachtende-fratze
        auch wenn ich jene AfD und ihre Fehltritte (NPD) nicht unterstütze (ich wähle gar nicht oder gehe hin und streiche alles duch) freue ich mich irrsinnig, dass so eine Gruppe die Etablierten abwatscht!
        Frau Reschke, Ihnen möchte ich auch nicht im Fahrstuhl begegnen!
        http://web.de/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/motzen-hetzen-ndr-journalistin-anja-reschke-beklagt-stimmungswechsel-31860998

  6. nicht nur Beten schreibt:

    wollte sagen: wo bleibt die VORLEISTUNG jener Herrn und Väter, jener Kollektive im christlichen Konsens?
    sozusagen die Baby-Ausstattung?, die „Garantie“ das Leben, den Lebensunterhalt zu sichern?

  7. logos schreibt:

    Nicht nur Beten,
    Vorleistung würde ich das nicht nennen. Nötig ist eine Familienpolitik, die ihren Namen zu recht trägt, was in der BRD leider nicht der Fall ist. Steuerfreiheit, günstiger Wohnraum. Wahlmöglichkeit, Kinder ohne die indoktrinierende, staatliche Verwahranstalt zu erziehen und jede finanzielle Unterstützung dazu in Form von beispielsweise Mutter/Väter-Geld, das Eltern in die Lage versetzt, mit einem Gehalt die Versorgung der Familie zu sichern. Kostenlose Benutzung sämtlicher öffentlicher Einrichtungen usw .usw.
    Dass all das problemlos zu finanzieren ist, wissen wir.
    Die durchweg familenfeindlichen Eliten der BRD überschütten die Entferntesten mit „Wohltaten“.
    Wie reformierungsbedürftig unser Land ist, sehen wir alle daran, dass das Eigene tausendfach getötet wird. Dreihunderttausend im Jahr. Drei Millionen in zehn Jahren. Neun Millionen in dreissig Jahren.
    Demografischer Faktor!! Es ist die Verhöhnung schlechthin, wenn die Elite Masseneinwanderung fordert, um die schrumpfende Bevölkerung mit fremden Kulturen aufzufüllen.
    Diese Masseneinwanderung fremde Ethnien kostet überschlägig ein vielfaches dessen, was eine optimale Familienpolitik in den vergangenen 30 Jahren gekostet hätte.

    Ein Augenöffner welches perfide System dahinter steht:
    Wer ist Pro Familia, wo kommen die her, wer gründete sie und was kassieren die für ihre Dienste.
    http://www.pro-leben.de/abtr/bilder/profamilia_seminararbeit.pdf

    • nicht nur Beten schreibt:

      Vielen Dank für Ihren Beitrag und Ihren Link! Man sollte der Dame Petra Ensmingr vom dlf für ihren heutigen Beitrag über Rassismus in Deutschland (Länderzeit) jene Infos über Pro Familia schicken. (denn wie üblich, keinerlei Zusammenhänge dieser Art)

  8. nicht nur Beten schreibt:

    ff…

    habe sozusagen jetzt im „Alter“ und spät und wieder in meiner (nun nicht mehr
    vorhandenen ) alten „Heimat“ oder auch bundesweit eine kleine Reise durch die Gruppen/Frauengruppen (auch kirchlich) und Stammtische unternommen – wird ja immer mehr abgebaut, was öffentliche Treffmöglichkeiten betrifft (ausgenommen evangelikalen Frei-Kirchen), um noch ein Fünkchen an Zugehörigkeit, Solidarität, „Lobby“ zu finden. Denkste Puppe! Nur die Ruinen der Frauenverachtung. Kahlschlag. Alte feministische Schlachtschiffe. verhärmte, verbitterte Alleinerziehende, Frühbetrogene, Entwurzelte sowieso (nach Malle, Ibiza, Übersee, Asien, Tibet…) oder die verwöhnten Pensionärinnen! Hahaha…mir sind die Millionen A14 entgangen! 😦

  9. corvusalbusberlin schreibt:

    @ nicht nur Beten. Wenn Sie mit Ihrem Leben zufrieden und manchmal sogar glücklich sind und Sie Erfüllung gefunden haben, ist es vollkommen gleichgültig, was andere dazu meinen.

    • nicht nur Beten schreibt:

      weder bin ich mit meinem Leben zufrieden (sollte ich?), noch bin ich
      ‚glücklich‘! * Warum? Habe z.B. weder ausprobiert, mich über die Wintermonate auf die Sonnenkanaren abzusetzen, noch beherrsche ich, was opportun ist (und was jeder Asylant zu seinem Equipment zählt)…Offenbar braucht man beides zum Glücklichsein…
      * ich bin „enkelbesorgt“. Fast schon eine Krankheit. Wie soll dieses Leben, diese Welt für die Nachkommen weiter gehen? Dabei haben Gottvater und ich eines gemeinsam. (nicht nur, dass ich nach seinem -ihrem?- Bilde ja angeblich geschaffen bin): Wir haben KEINE Enkel. Er hatte einen Sohn, der sowohl einen Platz im Leben, als auch einen im Himmel hatte…
      Mit dem Platz meiner Kinder im Leben sieht es etwas dürftig aus. (abgeleitet von dem ihrer Mutter?) Im Himmel haben sie gleich gar keinen, weil sie nicht getauft sind.
      Momentan verlauten die Medien im Norden 4000 unbesetzte Ausbildungsplätze! Fachkräftemangel, mal wieder. Was sind das für „Plätze“? Es fehlen immer noch Frisöre…:- ) (Ich schneide meinen Eisenhanskopp seit Jahrzehnten selber). Ferner Kaufleute, ein paar Mechaniker und Bäckereifachverkäuferinnen! Oho! Da stört sowohl Bäckerei (die gibts doch gar nicht mehr in der kapitalistischen Fraßgesellschaft, sondern nur noch Backmischungen und Industrieaufback) als auch Fachverkäuferin. Bei 20 Euro Kaltmiete pro qm sind wir hier inzwischen (mit ein paar Möbeln…auf Geschäftsleute zugeschnitten. Knack und Back…)
      Und aus der Ecke der Kreuzzüge für das Leben überziehen sie heuchlerisch mit dem Begriff Mutter, die keine Mütter sind (Agnes B.) und verklären Unheilige zu Heiligen.

      Mamatschi, schenk mir ein Pferdchen….
      solche Muttchen (Angela M.) braucht es nicht….

  10. Ein Land im Wandel? schreibt:

    Herr Gauck begrüßte es kürzlich, wie sich dieses Land verändert hätte….

    das war der Kreuzzug:
    http://www.idea.de/gesellschaft/detail/fulda-gebetszug-christlicher-lebensrechtler-gestoert-98076.html

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