USA 9/11

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/5083031/Wie-der-11-September-die-USA-bis-heute-praegt (9.9.):

15 Jahre nach den Anschlägen in New York, Washington und Pennsylvania sind die USA so sicher wie kaum zuvor. Doch die Angst im Volk vor neuem Terror ist momentan so groß, wie sie es seit damals nicht mehr war.

Washington. „If you see something, say something“: Kein U-Bahnsteig, kein Einkaufszentrum, kein Bahnhof, keine Flughafenhalle in den USA, wo man nicht von einer sonoren Stimme aus dem Lautsprecher und von zahllosen Plakaten dazu angespornt wird, seine nähere Umgebung mit Argwohn zu betrachten. Was nach dem terroristischen Massenmord an 2977 Menschen in den Morgenstunden des 11. September 2001 von den New Yorker Verkehrsbetrieben als griffiger Slogan für bürgerliche Wachsamkeit formuliert wurde, ist eineinhalb Jahrzehnte später so etwas wie das inoffizielle Motto der Vereinigten Staaten geworden.

Denn 9/11 nimmt heute in der kollektiven Wahrnehmung der Amerikaner einen ungebrochen zentralen Platz ein. 91 Prozent können sich heute laut Umfrage des Pew Research Center noch genau daran erinnern, wo sie waren, als zwei von al-Qaida-Terroristen gesteuerte Flugzeuge die Türme des World Trade Centers in New York zerstörten, ein weiteres eine Fassade des Pentagon außerhalb von Washington zertrümmerte und ein viertes auf einem Feld in Pennsylvania zerschellte. Hätten beherzte Passagiere die Jihadisten nicht überwältigt, wären entweder das Weiße Haus oder die Gebäude des Kongresses auf Capitol Hill von diesem Flug 93 zerstört worden. …

https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_11._September_2001:

Die Terroranschläge am 11. September 2001, einem Dienstag, waren vier koordinierte Flugzeugentführungen mit anschließenden Selbstmordattentaten auf wichtige zivile und militärische Gebäude in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Ereignisse dieses Tages werden auch kurz als 11. September,[1] Nine-Eleven oder 9/11[2] bezeichnet. …

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rungstheorien_zum_11._September_2001:

Verschwörungstheorien zum 11. September 2001 (Datumskürzel: „9/11“, daher 9/11-Verschwörungstheorien; Englisch: 9/11 conspiracy theories, auch 9/11 denial) führen die Terroranschläge jenes Tages auf verdeckte, andere als die ermittelten Ursachen und Täter zurück. Sie behaupten meist, Mitglieder der Regierung der USA, besonders Geheimdienstmitarbeiter, Neokonservative, Juden oder mit diesen verbundene angebliche Geheimzirkel seien die wirklichen Täter, Auftraggeber, Planer und Nutznießer der Anschläge gewesen (inside job).

Die Vertreter solcher Ansichten bezeichnen diese oft als „offene Fragen“, „alternative Forschung“ oder „Suche nach der Wahrheit“. Die Ermittlungsergebnisse dagegen, wonach das Terrornetzwerk al-Qaida die Anschläge plante und ausführte, bezeichnen sie als „offizielle“, unbewiesene und unglaubwürdige Verschwörungstheorie. Zensur oder Selbstzensur der westlichen Massenmedien verhindere, dass die eigentlichen Täter aufgedeckt würden.

9/11-Verschwörungstheorien werden vor allem im World Wide Web verbreitet. Einige fanden laut Umfragen in manchen Staaten erhebliche Zustimmungsraten. Die wissenschaftliche Forschung weist sie als haltlos zurück und erklärt sie aus älteren Traditionen, sozialpsychologischen Faktoren und als Reaktion auf eine falsche Begründung des Irakkriegs 2003 durch die US-Regierung. …

http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/9-11-Architekt-will-in-Wien-Sprengung-beweisen;art23652,1149957 (21.4.2015):

Der Architekt und 9/11-Sprecher Richard Gage ist einer der bekanntesten Vertreter der „9/11-Wahrheitsbewegung“. Am 11. Mai will er auch in Wien in einem Vortrag Beweise dafür präsentieren, dass die Wolkenkratzer des World Trade Center am 11. September 2001 vorsätzlich gesprengt wurden. …

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Ergänzung:

http://www.blick.ch/news/ausland/kreislaufprobleme-wegen-hitze-hillary-clinton-bricht-auftritt-bei-9-11-gedenkfeier-ab-id5479617.html Hillary Clinton verlässt 9/11-Gedenkfeier  (11.9.):

NEW YORK – Die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton (68) hat die Gedenkfeier an den 11. September vorzeitig verlassen. Ihr Wahlkampfteam spricht von einer «Überhitzung». …

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