333 Jahre Befreiung Wiens von militärischer Türkenbelagerung

Siehe https://kreidfeuer.wordpress.com/2013/09/12/12-9-1683-tuerkenabwehr-in-der-schlacht-am-kahlenberg/

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http://www.krone.at/oesterreich/als-wien-von-den-tuerken-befreit-wurde-333-jahre-danach-story-528989 (12.9.):

Vor allem Wiener Volksschulkinder lernen auch heute noch Geschichten über Kipferl, Tunnel und die Pummerin, mehr als 200 Denkmäler erinnern alleine in der Bundeshauptstadt im öffentlichen Raum an das Jahr 1683 und den Sieg des vereinten Entsatzheeres über die Belagerungstruppen der Türken. Der polnische König Jan Sobieski wird dafür in seinem Heimatland auch heute noch so hochgehalten, dass sogar einmal ein großer Kinofilm … über die historische Schlacht am Kahlenberg geplant war.

Am Montag jährt sich das Ende der Zweiten Wiener Türkenbelagerung zum 333. Mal.

Zum historischen Rahmen: Von 14. Juli bis 12. September 1683 belagerte ein osmanisches Heer unter dem Befehl von Kara Mustafa Wien. Die türkischen Truppen gruben sich dabei tief in die Erde ein und versuchten über Tunnel in die Residenzstadt der Habsburger zu gelangen. Am 1. August wurde der Stephansdom während der Heiligen Messe von den Osmanen beschossen, tags darauf die Kapuzinerkirche bombardiert. Doch die Wiener Bevölkerung hielt dem Druck lange genug stand, bis das Entsatzheer mit Truppen des Heiligen Römischen Reiches, Polens, des Kirchenstaates und Venedigs zu Hilfe eilen konnte. …

Ergänzung:

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2537:ein-wenig-geschichte-die-koenigin-polens-der-helle-huegel-und-der-12-september-1683&catid=1:neuestes&Itemid=33 (12.9.):

Jeden Tag wird auf dem hellen Hügel (Jasna Góra) in Tschenstochau der heilige Name Mariens vor der wundertätigen Ikone angerufen. Es ist der Name der Königin Polens. …

… Am 15. August 1683 kniet der polnische König Jan III. Sobieski vor der Königin. Der Kaiser hat ihn um Hilfe gebeten, denn die türkische Armee war aus Belgrad herangerückt und belagerte die Stadt. Kurz zuvor hatte Sobieski die Belagerung von Lemberg erfolgreich beendet, er war der Mann der Stunde. Diesesmal jedoch ging es um viel mehr. Der Großwesir höchstpersönlich leitete das Unternehmen, und zwar nicht nur, um den „Goldenen Apfel“ Wien einzunehmen, sondern um sich des ganzen Abendlandes im Namen des Sultans und im Namen Allahs zu bemächtigen. Jan Sobieski war aufgerufen, zum Retter der Christenheit zu werden, und das wusste er sehr wohl. …

… Die Lage verschlechtert sich zusehends. Immer mehr Breschen schlagen die Belagerer in den Verteidigungsring. Am Morgen des 12. September, also genau heute vor 333 Jahren, erfolgt nach der Messe, bei der der König von Polen ministriert, der Gegenangriff. Am Ende des Nachmittags jedoch ist die Lage trotz der Erfolge Karls von Lothringen immer noch nicht entschieden, alle sind erschöpft. In diesem Augenblick zieht Jan Sobieski den Säbel und

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Ergänzung 13.9.2016:

https://www.youtube.com/watch?v=feEFd7FjBso 12.09.2016 Siegfried Daebritz. Vor 333 Jahren wurden die Türken vor Wien besiegt (14 min)

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www.pi-news.net/2016/09/vor-333-jahren-verstummte-das-allahu-akbar/ (12.9.):

Heute vor 333 Jahren, am 12. September 1683, als Wien kurz vor der Einnahme durch die Türken stand, erreichte ein Entsatzheer unter Führung des polnischen Königs Jan Sobieski III(Bild) die belagerte Stadt. Innerhalb von drei Tagen gelang es, den Türken eine vernichtende Niederlage beizubringen. Insbesondere die polnischen Elitesoldaten, die berittenen „geflügelten Husaren“, stürzten die Türken ins Chaos und spornten sie zu läuferischen Höchstleistungen an. Erst zehn Kilometer weiter gelang es den jämmerlichen Resten der Türken, sich zu sammeln und die Flucht halbwegs geordnet fortzusetzen. Das Einfallstor nach Mitteleuropa war den islamischen Eroberern für die nächsten Jahrhunderte versperrt. …

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Ergänzung 17.9.2016:

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2016/09/333-jahre-ist-es-her.html (12.9.):

… Die Zweite Türkenbelagerung Wiens war damit überstanden.

Die dritte erleben wir gerade durch den Zuzug anatolischer Kültürbereicherer, deren Nachimport von Kopftuchbräuten und anschließender karnickelartiker Vermehrung („Geburten-Dschihad“) auf unsere Steuerzahlerkosten. …

… Zuletzt noch die Gedenktafel, die am 12. September 1983, am dreihundertsten Jahrestag der Schlacht am Kahlenberg, enthüllt wurde:

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Ergänzung 18.9.2016:

Alexander Markovics: http://www.identitaere-generation.info/333-jahre-2-tuerkenbelagerung/ (13.9.):

„Islam oder Tod!“

14. Juli 1683: Nach mehr als 10 Jahren des Waffenstillstandes stehen 120.000 osmanische Soldaten vor Wien, Residenzstadt des Heiligen Römischen Reiches, Stadt des Goldenen Apfels (Symbol für das Paradies in der islamischen Mythologie), Zentrum Europas. Monatelang zog sich ein riesiger Heerzug von Istanbul über den Balkan nach Ungarn und schließlich Wien. Ähnlichkeiten zur Balkanroute und den sie passierenden Invasoren (Flüchtlingen) sind rein zufällig.

Bedrohlich erscheint das Meer von blutroten mit einer weißen Sonne wie Mond geschmückten osmanischen Kriegsfahnen, welches zum Sinnbild für die islamische Bedrohung Europas geworden ist. Das Ziel dieser jungen, kampferprobten Männer im besten Alter liegt zum Greifen nahe vor ihnen, es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis sie das politische Zentrum der europäischen Christenheit einnehmen und plündern können. …

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Ergänzung 20.9.2016:

http://www.kreuz-net.at/index.php?id=654 „Drei, drei, drei“ — „Türkenfrei!“ (12.9.):

… Die Spaghettimonster-Fraktion [Neos] unter Meinl-Reisinger sieht in Türkenbefreiungsgedenken Politpropaganda. …

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Eine Antwort zu 333 Jahre Befreiung Wiens von militärischer Türkenbelagerung

  1. Michael a. d. F. Wagner schreibt:

    Ja, damals haben die Musel so ‚was noch selber in die Hand genommen… Durch halb Europa zu „reisen“, um die „Ungläubigen“ zu vermöbeln… Heute, 333 Jahre später, ist von diesem Eigenantrieb offenbar nichts mehr übrig; da wartet man zwischen Dünen und Kamelscheiße auf ’ne Einladung einer geistig – nicht körperlich – durchgeknallten Erika aus dem gelobten Land, bevor man ins Boot gen Italien (sic!) steigt!

    Dabei sind die vom Islam beherrschten Länder doch alle so reich an Erfindungsgeist: Wer kennt nicht die herausragenden Ingenieursleistungen aus dem fernen Osten…?

    Elende Schmarotzer, allesamt!

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