Grazer Amokfahrt: Verschweigen, Manipulieren, Lügen

http://www.andreas-unterberger.at/2016/09/das-grazer-lügenkonstrukt/ (21.9.):

Absolut unerträglich, wie rund um den Grazer Amokfahrer geschwiegen, manipuliert, gelogen wird. Der Bosnier hatte vor 15 Monaten mit dem Auto absichtlich drei Menschen getötet und 40 verletzt. Ihm wird nun – endlich – der Prozess gemacht. Man tut aber dabei alles, um das Blutbad nicht als islamische Tat erscheinen zu lassen. Ja, diese Frage soll gemäß dem behördlichen Lügenkonstrukt nicht einmal angeschnitten werden. Jedoch: Zum Glück gibt es in Österreich noch wirklich unabhängige Richter und Gutachter, die bei diesen schmutzigen Spielen nicht mitmachen wollen. (Mit zwei nachträglichen Ergänzungen.)

Freilich: Diese Spiele funktionieren ohnedies immer weniger. Die Mehrzahl der Menschen in diesem Land durchschaut sie schon längst.

Die abenteuerlichsten Elemente der Tarnaktion: …

Siehe dazu: https://kreidfeuer.wordpress.com/2015/06/22/moslem-amok-in-graz-gewalt-als-mittel-der-wahl/


Ergänzung 29.9.2016:

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/5093110/AmokfahrerProzess_Alen-R-in-allen-Punkten-schuldig-er-war Alen R. in allen Punkten schuldig – er war zurechnungsfähig! (29.9.):

Der Amokfahrer ist schuldig des dreifachen Mordes, er war dabei zurechnungsfähig, und er ist schuldig der versuchten Tötung in 108 Fällen und war dabei zurechnungsfähig – das entschieden die Geschworenen mit jeweils acht zu null Stimmen. …


http://diepresse.com/home/panorama/wien/5093718/Allahu-akbar_21Jaehriger-fuhr-mit-Auto-auf-Passanten-zu (29.9.):

In Wien-Favoriten soll ein Mann versucht haben, auf einem Zebrastreifen einen Passanten zu überfahren. Ein islamistisches Motiv kann laut Polizei nicht ausgeschlossen werden.

Ausgerechnet am letzten Tag des Prozesses gegen Alen R. in Graz ereignete sich in Wien, im zehnten Gemeindebezirk, ein Vorfall, der frappant an jenen in Graz erinnerte – wenn auch nicht von der Dimension her:

Ein 21-jähriger Wiener mit türkischen Wurzeln soll am Donnerstagvormittag in Wien-Favoriten versucht haben, zumindest einen Mann mit seinem Pkw zu überfahren. …


Ergänzung 1.10.2016:

Jurist LePenseur verteidigt die Geschwor(e)nengerichtsbarkeit:
http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2016/10/der-grazer-mordprozeß.html (1.10.)


Ergänzung 8.10.2016:

http://www.andreas-unterberger.at/2016/09/triumph-des-geschworenen-systems-ij-mit-einem-riesigen-schwarzen-loch/ (30.9.):

Der Grazer Prozess gegen den bosnisch-islamischen Amokfahrer endete anders als von Staatsanwaltschaft und Polizei programmiert: Die Geschworenen haben den Täter für schuldig und zurechnungsfähig erkannt. Sie haben dessen Verhalten als das erkannt, was es vermutlich auch war: als eine widerliche Inszenierung, um dem Gefängnis zu entgehen und in eine vom Angeklagten als angenehmer empfundene Anstalt zu kommen. Freilich: So sehr dieser Prozessausgang auch zu begrüßen ist, so sehr wird dadurch das schwarze Loch noch viel größer, das rund um die seit vielen Jahren schlimmste Bluttat in Österreich aufgerissen worden ist.

Dieses schwarze Loch ist – das Motiv. …

Die Grazer Polizei wollte von Anfang an dieser Frage nach dem Motiv ausweichen. Der Grazer Polizeichef hat sogar schon unmittelbar nach der Tat erklärt, dass ein – sich auf Grund vieler Indizien heute mehr denn je aufdrängendes – islamistisches Motiv auszuschließen sei. Polizei und Staatsanwaltschaft haben jedoch auch kein anderes Motiv präsentiert. Sie gaben aber vor zu wissen: Dieses eine war es nicht. …

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